28/10/2020
Was ist das überzeugendste Argument für den Atheismus?
Diese Beschreibung ist reinste Atheistenscheisse
ES GIBT EINEN GOTT!
Gott kann man nicht durch Glauben und Beten finden, sondern im Erkennen
seiner gesamten Schöpfung.
Das hängt davon ab, wie man Gott definiert, d. h., welche Eigenschaften man ihm zuschreibt.
Was ist das überzeugendste Argument für den Atheismus?
Gläubige weigern sich häufig, selbst anerkannte angenommene Eigenschaften als gegeben anzunehmen, sobald man sie mit einem Argument gegen diese Eigenschaft konfrontiert. Glauben ist eine Riesenscheisse!
Beispiel: Als ich in einem katholischen Forum die Allmacht kritisierte und zeigte, dass es sich um eine selbstwidersprüchliche Eigenschaft handelt, kam sofort als Einwand: Wer behauptet denn, dass Gott allmächtig ist?
GOTT ist allmächtig, und kann nicht hinterfragt werden.
Allmacht ist die einzige göttliche Eigenschaft, die im Glaubensbekenntnis zweimal erwähnt wird. Wenn also jemand die Allmacht Gottes bestreitet, dürfte er eigentlich das allgemeine Glaubensbekenntnis nicht mehr aufsagen.
Das Glaubensbekenntnis ist ebenfalls eine Riesenscheisse!
Man kann jedes Argument damit aushebeln, dass man die Logik nicht anerkennt, auf der es basiert. Wenn mir jemand erzählt, dass Gott „über” der Logik steht (das ist nicht einmal eine sinnvolle Behauptung), dann kann auch kein Argument gegen Gott funktionieren
GOTT und der IDEALE GEIST sind eine Einheit, und sind die Logik
Gott wird als transzendent und supernaturalistisch bezeichnet. Beides sind Begriffe mit einem Sinngehalt von Null. Aber damit kann man Gott jedem Argument entziehen.
Bei GOTT und dem IDEALEN GEIST sind Null gleich Unendlich.
Man kann also nur fragen: Was ist das Argument, was Atheisten zum größten Teil überzeugt, dass es nicht sinnvoll ist, an Gott zu glauben?
Da haben Atheisten Recht, aber statt nicht Glauben müssten
sie Erkennen. Somit existiert GOTT.
Antwort: Das Theodizeeproblem von Epikur. Es gibt keine überzeugende Antwort auf dieses Problem, obwohl es vorchristlich ist. Georg Büchner bezeichnete das Argument als „den Fels des Atheismus”.
Das ist Blödsinn und weit hergeholt von Büchner
Epikur hat es so formuliert:
Entweder will Gott die Übel beseitigen und kann (will) es nicht:
Dann ist Gott schwach, was auf ihn nicht zutrifft (es gibt keinen schwachen GOTT),
oder er kann es und will es nicht (er kann alles, aber vielleicht will er nicht):
Dann ist Gott missgünstig, was ihm fremd ist,(GOTT mit menschlichen Attributen zu versehen ist kindisch - Epikur)
oder er will es nicht und kann es nicht:nicht (er kann alles, aber vielleicht will er nicht)
Dann ist er schwach und missgünstig zugleich, also nicht Gott, (wieder ein kindisches Attribut von Epikur)
oder er will es und kann es, was allein für Gott ziemt: (endlich mal richtig)
Woher kommen dann die Übel und warum nimmt er sie nicht hinweg?..........weil er GOTT ist, und sich vom "Menschen" nichts vorschreiben läßt.
Ich formuliere das Problem inzwischen anders als Epikur es tat. Man kann nämlich die Allmacht Gottes bestreiten, dann ist das Problem gelöst, aber siehe Glaubensbekenntnis! ......das ist die selbe Scheisse wie oben, Herr Büchner.
Frage: Ist Gott mächtig genug, eine Welt ohne Leid zu erschaffen?...was soll diese idiotische Frage Herr Büchner.
Ja: Dann ist alles Leid, das Lebewesen erfahren (nicht nur der "Mensch"!) folglich überflüssig. Die Zufügung von überflüssigem Leid ist aber ein Akt moralischer Grausamkeit. Wenn es notwendiges Leid gibt, das auch Gott nicht abschaffen kann, dann hieße ewiges Leben auch ewiges Leid. Aber dann müsste die Antwort „Nein” lauten. Wenn Gott das kann, aber nicht getan hat, dann muss man an seiner Güte zweifeln, oder an seinen Motiven. Ein solcher Gott kann nicht gut sein!
Wozu soll es GOTT jetzt ändern, die "Menschen" machen ihr Leid selbt,
und ein ewiges leben kann nur GOTT einführen und nicht der "Mensch" verlangen.
Nein: Dann ist die zentrale christliche Hoffnung auf ein Paradies vergebens. Damit ist das Christentum eine Religion, die eine falsche Hoffnung erweckt. Gott mag dann vielleicht willig sein, aber er ist zu schwach, seinen Willen auszuführen.
Christentum und Religion sind Irrläufer, und ein Paradies wird es geben, aber ohne
Religionen und Christentum! Herr Büchner, es gibt keinen schwachen GOTT!
Es spielt also keine Rolle, wie die Antwort auf die Frage lautet, oder ob man sie mit „ich weiß es nicht“ beantwortet. Der Gott, der moralisch gut ist, und der mächtig ist, kann nicht existieren, so wenig wie ein „verheirateter Junggeselle“.
Gott braucht keine Moral, er kann morden so viel er will!
Herr Büchner Gott existiert, und wird dich demnächst krepieren lassen und
in die Hölle schicken, die existiert übrigends auch!
Dass beide Antworten zu einem negativen Urteil führen, liegt daran, dass Gott widersprüchlich definiert wurde, und was widersprüchlich definiert wird, existiert nicht.
Herr Büchner, da du Atheist bist erwartet dich eine besondere Strafe in der Hölle.
Entweder, es gibt einen Gott, dem wir vollkommen gleichgültig sind, oder aber Gott existiert überhaupt nicht. Oder schlimmer noch, Gott ist boshaft.
Er existiert, und ihr seid ihm völlig gleichültig, er macht mit euch was er will!
Gleich, wie man auf die Frage antwortet, ist der Atheismus gerechtfertigt. Bisher habe ich noch keine sinnvolle Antwort auf diese Frage erhalten, mit der man die Existenz eines in einer monotheistischen Religion verehrten Gottes dagegen rechtfertigen könnte.
Atheismus ist nicht gerechtfertigt, da GOTT wirklich existiert.
@2@5@3 28.10.2020