JKU - Johannes Kepler Universität Linz

JKU - Johannes Kepler Universität Linz Die JKU ist die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Oberösterreich! Auch deshalb, weil hier alle Institute ganz nah beieinander liegen.
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Die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) zählt zu den jüngeren Universitäten in Österreich. Sie ist eine zukunftsorientierte Ausbildungsstätte für rund 20.000 Studierende und verkörpert einen neuen Typus von Universität. Die JKU hat mit ihren knapp über 50 schon einiges erlebt – und einiges zu bieten: Einerseits ein exzellentes Studienangebot und andererseits einen Ort zum Glücklich sein. Das is

t durchdacht und modern. Denn neben kurzen Wegen und Zeitersparnis fördert es vor allem eines: den Austausch. Studierende und Lehrende können nicht nur miteinander lernen, sondern auch miteinander leben – und gemeinsam eine gute Zeit haben.

RISC Summer 2026: Internationale Spitzenforschung zu Künstlicher Intelligenz und Symbolischer Mathematik ☀️ http://go.jk...
10/09/2026

RISC Summer 2026: Internationale Spitzenforschung zu Künstlicher Intelligenz und Symbolischer Mathematik ☀️ http://go.jku.at/n26r3

Vom 6.–10. Juli 2026 fand im Schloss Hagenberg die RISC Summer 2026 statt.

Gastgeber war das Research Institute for Symbolic Computation (RISC) an der JKU Linz; Es brachte 100 Teilnehmende aus 15 Ländern aus Europa, Amerika, Asien und Australien zusammen.

Die wissenschaftliche Veranstaltung umfasste zwei co-located internationale Tracks: SCML-2026, das die Integration von Symbolic Computation und Machine Learning zur Weiterentwicklung hybrider KI-Systeme untersuchte, und SCDDE 2026, das sich auf symbolische Methoden für Differential- und Differenzgleichungen mit Anwendungen in Teilchenphysik, Kombinatorik und Biologie konzentrierte.

Kepler Award Gewinnerin Lana Ivanjek im Gespräch 🏆 http://go.jku.at/n26q4Für ihre Leistungen in der Lehre wurde Ivanjek ...
09/09/2026

Kepler Award Gewinnerin Lana Ivanjek im Gespräch 🏆 http://go.jku.at/n26q4

Für ihre Leistungen in der Lehre wurde Ivanjek nun ausgezeichnet.

Sie war einer der Preisträger*innen der Kategorie „Best Teacher“. Im Interview spricht sie über diesen Erfolg.

Worum geht's in Ihrem Fach?
Lana Ivanjek: "Ich bilde zukünftige Physiklehrpersonen aus. Dabei vermittle ich sowohl fachliches Wissen als auch fachdidaktische Kompetenzen – also alles, was sie brauchen, um Physik verständlich, spannend und zeitgemäß zu unterrichten. Dazu gehören Experimente, wissenschaftlich erprobte Unterrichtskonzepte und der sinnvolle Einsatz von Medien im Physikunterricht."

"Für mich ist gute Lehre eine, in der Studierende aktiv mitdenken, gemeinsam lernen und sich einbringen können. Ich sehe mich dabei weniger als reine Wissensvermittlerin, sondern vielmehr als Begleiterin und Trainerin ihres Lernprozesses."

FWF-Projekt: Pilze als nachhaltiges Material der Zukunft 🍄‍🟫 http://go.jku.at/n26r2Das FWF-Projekt BFUNGI an JKU Linz un...
08/09/2026

FWF-Projekt: Pilze als nachhaltiges Material der Zukunft 🍄‍🟫 http://go.jku.at/n26r2

Das FWF-Projekt BFUNGI an JKU Linz und Kunstuni Linz erkundet Pilzmyzel als vielseitig einsetzbares Material.

Die Johannes Kepler Universität Linz und die Kunstuniversität Linz sind Partnerinnen im neu bewilligten -Projekt „Building(s) Tomorrow(s) with Fungi“ (BFUNGI). Dieses wird durch den Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) mit Mitteln aus dem Fonds Zukunft Österreich gefördert. Das Konsortium, das an der Kunstuniversität Linz und an der JKU Linz angesiedelt ist, erforscht, wie Pilzmyzel als Material, Methode und Denkmodell zu nachhaltigen Lösungen in Architektur, Design, Elektronik und Bildung beitragen kann. Für das Projekt stehen rund 1,3 Mio. Euro zur Verfügung, das Projekt läuft von 1. Oktober 2026 bis 30. September 2031.

Gemischte Teams aus Wissenschaft und Praxis arbeiten daran, myzelbasierte, kreislauffähige Materialien und Anwendungen zu entwickeln – von nachhaltigen Baustoffen bis hin zu kompostierbaren, „smarten“ Systemen. Ein „Mobile Fungi Lab“ fungiert dabei als offenes Labor und Schnittstelle zwischen Forschung, Kunst und Öffentlichkeit; Workshops, Exkursionen und Ausstellungen machen Pilze als biologische Ressource und als Modell für kollaborative Praktiken erfahrbar.

Young Researcher: 29 junge Wissenschaftler*innen an der JKU ausgezeichnet 🏆 http://go.jku.at/n26q8Von Medizin über Wirts...
05/09/2026

Young Researcher: 29 junge Wissenschaftler*innen an der JKU ausgezeichnet 🏆 http://go.jku.at/n26q8

Von Medizin über Wirtschaft und Recht bis zu Technik und Naturwissenschaften: junge Forscher*innen der JKU erbringen hervorragende Leistungen.

29 besonders verdiente junge Wissenschaftler*innen wurden nun mit dem JKU Young Researchers Award geehrt.

Die Auszeichnungen beinhalten einen Geldpreis und sollen engagierte und herausragende Wissenschaftler*innen, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen, vor den Vorhang holen. Alle Preisträger*innen sind noch neu im Wissenschaftsbetrieb und haben das Rigorosum vor höchstens zwei Jahren bestanden. Die Verteilung: neun Preise gingen an Wirtschaft- und Sozialwissenschaftler*innen, drei an die Medizin, 15 an Technik- und Naturwissenschaftler*innen. Die Rechtswissenschaftler*innen sind mit zwei Auszeichnung vertreten.

Habilitation für Sergio Pollak 📜 http://go.jku.at/n26q9Sergio Pollak wurde von Vizerektor Andreas Janko die Habilitation...
03/09/2026

Habilitation für Sergio Pollak 📜 http://go.jku.at/n26q9

Sergio Pollak wurde von Vizerektor Andreas Janko die Habilitationsurkunde überreicht.

Pollaks Habilitationsschrift mit dem Titel „Strafprozesstheorie und repressive Criminal Compliance – Grundfragen und ausgewählte Problemstellungen“ analysiert einerseits die dogmatischen Grundlagen des österreichischen sowie deutschen Strafverfahrens/rechts als zweistufiges Erkenntnisverfahren und befasst sich andererseits mit ausgewählten Anwendungsfeldern sowie den rechtstheoretischen Grundlagen repressiver Criminal Compliance im österreichischen Strafverfahrensrecht.

Ziel einer Habilitation ist es, dass die Bewerber*innen im Rahmen einer akademischen Evaluierung ihre besondere Befähigung zu selbstständiger wissenschaftlicher Forschung und Lehre in der ganzen Breite ihres Fachs nachweisen, was die Voraussetzung für die Erteilung der Lehrbefugnis [venia docendi] darstellt.

01/09/2026

RADICAL GAMING - select path 🎮 http://go.jku.at/i26c7

🕹️ Durch die Verbindung von Urban Dance, Freestyle-Performance, MCing und interaktiven digitalen Medien schafft das JKU Art&Science Projekt beim Ars Electronica​ Festival 2026 einen hybriden Raum, in dem virtuelle und reale Erfahrungen aufeinandertreffen. Es beleuchtet, wie Online-Gaming-Umgebungen und soziale Medien junge Menschen sowohl stärken als auch manipulieren können und dabei Identitäten, Emotionen und soziale Dynamiken prägen.

💡 Im Zentrum steht die Frage: Wie können kreative, kollektive Prozesse manipulative Narrative, die in digitalen Kulturen verankert sind, sichtbar machen und ihnen entgegenwirken? Durch partizipative Performances und interaktive Installationen wird das Publikum eingeladen, über die Ästhetik von Propaganda, die Konstruktion digitaler Identitäten und das Potenzial von Spiel als Raum des Widerstands zu reflektieren.

Kepler Award Gewinner Alexander Peherstorfer im Gespräch 🏆 http://go.jku.at/n26p9Alexander Peherstorfer wurde heuer in d...
31/08/2026

Kepler Award Gewinner Alexander Peherstorfer im Gespräch 🏆 http://go.jku.at/n26p9

Alexander Peherstorfer wurde heuer in der Kategorie „Vermittlungsarbeit für Kinder und Jugendliche“ ausgezeichnet.

Peherstorfer ist 24 Jahre alt und reist gern, um andere Kulturen kennenzulernen. Außerdem fechtet er gern und überwindet Escape Rooms. Im Interview erzählt der Forscher über seine Motivation und Wünsche für die Zukunft.

Was motiviert Sie zu Ihrer Vermittlungsarbeit?
Alexander Peherstorfer: Das Verlangen, neu Gelerntes mit anderen zu teilen und zu diskutieren. Aus genau diesem Gedanken heraus ist auch unser Verein entstanden: Wissen aus den eigenen Interessensgebieten weiterzugeben und gleichzeitig von den Erfahrungen und Perspektiven anderer zu lernen.

Was wünschen Sie sich im Hinblick auf die Wissenschaft von der Zukunft?
Alexander Peherstorfer: Dass die Wissenschaft im Austausch bleibt – sowohl intern zwischen verschiedenen Disziplinen als auch mit der breiten Öffentlichkeit. Nur so kann sie nahbar, verständlich und nachvollziehbar bleiben.

IRIS FISCHLMAYR Preise und Stipendium 2026 und Soroptimist Award 2026 vergeben 🏆 http://go.jku.at/n26q5Ende Juni wurden ...
29/08/2026

IRIS FISCHLMAYR Preise und Stipendium 2026 und Soroptimist Award 2026 vergeben 🏆 http://go.jku.at/n26q5

Ende Juni wurden die Preisträger*innen und Stipendiatinnen des IRIS FISCHLMAYR Jahrgangs 2026 gewürdigt.

Außerdem wurden erstmalig die Preisträgerinnen des Soroptimist Awards in Zusammenarbeit mit dem Soroptimist Club Traunsee ausgezeichnet. Insgesamt wurden sechs Kandidat*innen der IRIS FISCHLMAYR Preise und Stipendien für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet.

JKU medTALK spezial 🤖 http://go.jku.at/v26p2Wie kann Kunst dabei helfen, komplexe medizinische Inhalte „be-greifbar“ zu ...
28/08/2026

JKU medTALK spezial 🤖 http://go.jku.at/v26p2

Wie kann Kunst dabei helfen, komplexe medizinische Inhalte „be-greifbar“ zu machen? Die öffentliche Podiumsdiskussion beleuchtet die Rolle künstlerischer Formate in der Wissenschaftsvermittlung an der Medizinischen Fakultät der JKU Linz beim weltweit bedeutendsten Festival für Kunst Technologie und Gesellschaft – interdisziplinär, innovativ und inspirierend.

🗓️ Wann: Mittwoch 02.09.2026 von 15.30-16.30 Uhr
📍 Wo: JKU MED Campus, JKU medLOFT (ADM Gebäude, 9. Stock)

Am Podium diskutieren:
💡 Jens Meier, Vorstand Klinisches Forschungsinstitut für Artificial Intelligence sowie Universitätsklinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin, JKU
💡 Franz Fellner, Leiter Abteilung Virtuelle Morphologie, JKU sowie Vorstand Zentrales Radiologie Institut, Kepler Uniklinikum​
💡 Sandra Maria Siedl, LIT Robopsychology Lab, JKU
💡 Veronika Liebl, Festivaldirektorin und Managing Director des Bereichs Festival/Prix/Exhibitions der Ars Electronica​

👋 Begrüßung: Stefan Koch, Rektor der JKU Linz
🎤 Moderation: Gregor Pechmann, JKU Koordinator Ars Electronica Festival

Austausch mit Mehrwert - HoRI: Review & Preview 🤝 http://go.jku.at/n26q7Um Erfahrungsaustausch und Perspektiven aus vers...
27/08/2026

Austausch mit Mehrwert - HoRI: Review & Preview 🤝 http://go.jku.at/n26q7

Um Erfahrungsaustausch und Perspektiven aus verschiedenen Disziplinen bei Förderanträgen ging es bei „HoRI: Review & Preview“.

Beim vom Research Support Office organisierten „HoRI: Review & Preview“ am 9. Juli wurde ein Konsortialantrag, der gerade in Ausarbeitung ist, aus dem Bereich der VWL besprochen. Eine Inputgruppe mit Kolleg*innen aus der SOWI, TNF, LIFT_C, dem HoRI und RSO gab Rückmeldungen betreffend Aufbau, Konsortium, und Inhalt des Antrags. Zudem gab es wertvolle Tipps von Kolleg*innen, die bereits Erfahrungen mit Gutachten zu eigenen Anträgen in der betreffenden Förderschiene haben.

Alle Teilnehmer*innen konnten sich in dem konstruktiven Austausch im Somnium wertvolle Hinweise für die eigene Antragstätigkeit mitnehmen.

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Altenberger Straße 69
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+437322468

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