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Volluniversität in der Hauptstadt der Schweiz, 19'741 Studierende, attraktive Bachelor-, Master- & Doktorats-Studiengänge. Fünf thematischen Schwerpunkte: Nachhaltigkeit, Gesundheit und Medizin, Materie und Universum, Interkulturelles Wissen sowie Politik und Verwaltung.

07/09/2026
In seiner Heimat Neuseeland hat Michael Falkner als Gamedesigner für die Filmindustrie gearbeitet. 🎮 Seit 2019 entwickel...
05/09/2026

In seiner Heimat Neuseeland hat Michael Falkner als Gamedesigner für die Filmindustrie gearbeitet. 🎮

Seit 2019 entwickelt er am ARTORG Center mit Forschenden der Alterspsychiatrie wissenschaftsbasierte Games.

Wie Gaming gegen das Vergessen helfen kann.👇

Wer erhält Unterstützung, den eigenen Kinderwunsch zu erfüllen – und wer wird daran gehindert?  Die Ausstellung «Atlas d...
04/09/2026

Wer erhält Unterstützung, den eigenen Kinderwunsch zu erfüllen – und wer wird daran gehindert?

Die Ausstellung «Atlas der Reproduktion», die ab dem 4. September 2026 bis am 25. Oktober 2026 im Kornhausforum Bern zu sehen ist und gemeinsam mit Forschenden der Gruppe Sozial- und Kulturgeographie und des mLABs des Geographischen Instituts der Universität Bern organisiert wurde, geht unter anderem diesen Fragen nach.

Sie verbindet Forschung, Kunst, Design und Öffentlichkeit und macht reproduktive Ungerechtigkeiten auf vielfältige Weise erfahrbar.

Acht künstlerische Installationen erzählen von Kinderwunsch, Sterilisation, Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbruch, Geburt, Migration und Familienleben.

Forschungsergebnisse aus der Schweiz, Spanien, Marokko und Mexiko werden dabei mit persönlichen Geschichten und transnationalen politischen Zusammenhängen verknüpft.

Mehr erfahren: https://www.uniaktuell.unibe.ch/2026/wessen_kinder_sind_erwuenscht/index_ger.html

mLAB University of Bern Polit-Forum Bern Seismo

03/09/2026
Verdorrte Wiesen, Ernteeinbussen, weitverbreitete Waldschäden und tiefe Flusspegel: Hitzesommer mit ausbleibendem Regen ...
03/09/2026

Verdorrte Wiesen, Ernteeinbussen, weitverbreitete Waldschäden und tiefe Flusspegel: Hitzesommer mit ausbleibendem Regen wie 2003, 2018 oder jetzt 2026 werden hierzulande als aussergewöhnlich wahrgenommen. Doch sind sie es im Vergleich mit der natürlichen Klimavariabilität vergangener Jahrhunderte tatsächlich?

Diese Frage hat Alumna Patricia Helpap in ihrer Masterarbeit an der Universität Bern systematisch untersucht – und zwar nicht nur für die Schweiz, sondern weltweit: https://www.uniaktuell.unibe.ch/2026/wie_laesst_sich_die_schweizer_duerre_2026_einordnen/index_ger.html

Unvollständige Daten aus der Antarktis erschweren präzise Vorhersagen des Meeresspiegelanstiegs in Folge des Klimawandel...
02/09/2026

Unvollständige Daten aus der Antarktis erschweren präzise Vorhersagen des Meeresspiegelanstiegs in Folge des Klimawandels: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/fehlende_daten_aus_der_antarktis_erschweren_prognosen_zum_meeresspiegel/index_ger.html.

Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Bern hebt hervor, dass verstärkte Datenerhebung vor Ort essenziell sei, um diese Wissenslücken zu schliessen.

Auch für die Schweiz wären genauere Prognosen wichtig, da das Schmelzwasser die Meeresströmungen und das europäische Klima beeinflussen kann.

Eine neue Studie der Universität Bern zeigt: In der Schweiz kommt im Schnitt eine Vollzeit arbeitende Kinderärztin bzw. ...
01/09/2026

Eine neue Studie der Universität Bern zeigt: In der Schweiz kommt im Schnitt eine Vollzeit arbeitende Kinderärztin bzw. ein Kinderarzt auf rund 1’600 Kinder – deutlich mehr, als empfohlen wird. 😟

Je nach Kanton ist die Versorgung aber sehr unterschiedlich: In einigen ländlichen Kantonen betreut eine Praxis mehr als doppelt so viele Kinder wie in gut versorgten Regionen.

Das hat Folgen für Familien:

➡️ lange Wartezeiten ⏳

➡️ weite Anfahrtswege 🚗

➡️ mehr Besuche auf Notfallstationen 🏥

Die Forschenden fordern eine Stärkung der kinderärztlichen Ausbildung und faire finanzielle Rahmenbedingungen, damit Kinder überall in der Schweiz gut medizinisch versorgt werden. 💬👧👦

Mehr dazu 👇
https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/berner_studie_zeigt_kinderaerztinnen_und__aerzte_fehlen__je_nach_kanton_massiv/index_ger.html

Wie hoch ist das persönliche Risiko, dass sich eine Herzerkrankung verschlechtert? 🫀Zwei neue Studien von Forschenden de...
31/08/2026

Wie hoch ist das persönliche Risiko, dass sich eine Herzerkrankung verschlechtert? 🫀

Zwei neue Studien von Forschenden des Inselspitals und der Universität Bern zeigen: Künstliche Intelligenz (KI) kann den Krankheitsverlauf bei zwei sehr verschiedenen Herzerkrankungen präziser vorhersagen als bisherige Risikomodelle. 🤖🩺

Dafür wertet die KI medizinische Informationen wie Untersuchungsbefunde, Laborwerte und Bildgebung aus. Mithilfe der KI könnten Ärztinnen und Ärzte künftig Nachkontrollen und Behandlungen noch präziser auf das spezifische Risiko einzelner Patientinnen oder Patienten abstimmen. 👩‍⚕️👨‍⚕️

Wichtig: Die KI unterstützt die ärztliche Entscheidung – sie ersetzt kein persönliches Gespräch und die medizinische Betreuung. 💬

Mehr zur Studie: https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/ki_praezisiert_risikoprognosen_bei_herzerkrankungen/index_ger.html

Insel Gruppe

🌿 Doppelte Duftaufnahme: Pflanzen «riechen» auf zwei Wegen👃 Pflanzen können Duftstoffe wahrnehmen, die von anderen Pflan...
28/08/2026

🌿 Doppelte Duftaufnahme: Pflanzen «riechen» auf zwei Wegen

👃 Pflanzen können Duftstoffe wahrnehmen, die von anderen Pflanzen ausgesendet werden, wenn diese durch Schadinsekten befallen sind und dadurch ihre eigene Abwehr aktivieren. Eine internationale Studie unter der Leitung der Universität Bern zeigt nun: Pflanzen nehmen Duftstoffe nicht nur über die Spaltöffnungen, sondern auch über die Blattoberfläche auf.

Selbst wenn die Spaltöffnungen geschlossen sind – etwa an bestimmten Tageszeiten, bei Trockenheit oder unter Hitzestress – nimmt die untersuchte Sukkulente rund 20 bis 30% der Duftstoffe über ihre Blattoberfläche auf. So kann sie Warnsignale weiterhin erkennen und rechtzeitig reagieren.

Die Ergebnisse bieten Einblick in das Funktionieren der Natur und könnten langfristig zu einem gezielteren Pflanzenschutz mit weniger Pestiziden beitragen.

👇 Mehr erfahren:
https://mediarelations.unibe.ch/medienmitteilungen/2026/medienmitteilungen_2026/aufnahme_duftstoffe/index_ger.html

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