FHGR Information Science

FHGR Information Science Studiengänge BSc, MSc, MAS @ Fachhochschule Graubünden Das Studium mit Zukunft: Information Science an der FH Graubünden!

Bachelor-Studium (BSc), Konsekutives Master-Studium (MSc), Master of Advanced Studies (MAS)

11/06/2026

Nie wieder Frust vorm leeren Blatt: Wie KI unser Schreiben revolutioniert

Wer beruflich oder privat viel schreibt, kennt das: Man sitzt vor einem leeren Dokument, die Notizen sind ein einziges Chaos und der rote Faden fehlt komplett.

Ich habe einen extrem spannenden Text darüber gelesen, wie moderne KI-Tools (wie ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot) uns heute die Schreibarbeit abnehmen können – und zwar nicht, indem sie einfach "faule Texte" generieren, sondern als geniale Assistenten und Sparringspartner.

Hier sind die wichtigsten Learnings, die mir besonders die Augen geöffnet haben:

1) Ordnung ins Chaos bringen (Struktur schlägt Formulierung)
Oft scheitern Texte nicht an den Worten, sondern an der fehlenden Struktur. Wenn du z.B. ein langes Interview-Transkript oder lose Notizen hast, glänzen Tools wie Anthropic Claude. Sie können riesige Textmengen auf einmal lesen, Wiederholungen herausfiltern und die Gedanken in eine logische Reihenfolge bringen, ohne die Fakten zu verändern.

2) Der Trick mit der "mehrstufigen Korrektur"
Wenn wir KI bitten: "Mach den Text besser", kommt oft ein glattgebügelter Einheitsbrei heraus, der gar nicht mehr nach uns klingt. Der Profi-Tipp lautet: Schritt für Schritt vorgehen!
Runde 1: Nur Rechtschreibung und Grammatik korrigieren lassen (mit dem Befehl: "Nichts am Stil ändern!"). Spezial-Tools wie LanguageTool oder DeepL Write sind hier oft sogar präziser als ChatGPT.
Runde 2: Den Lesefluss und Logikfehler prüfen lassen.
Runde 3: Gezielt nach fehlenden Argumenten oder Belegen fragen.

3) Der Werkzeugkasten: Welches Tool kann was?

- ChatGPT Canvas: Perfekt für längere Texte. Man hat eine Arbeitsfläche direkt neben dem Chat und kann per Schieberegler die Länge anpassen oder den Text einfacher/komplexer formulieren lassen.

- Claude (jetzt auch direkt in Word): Ein Traum für Dokumente. Die KI schlägt Änderungen direkt im Text vor (wie ein menschlicher Lektor), die man einzeln per Klick annehmen oder ablehnen kann.

- Microsoft 365 Copilot: Sitzt direkt im Büroalltag. Er kann auf interne Mails und Dokumente zugreifen, um z.B. aus Stichpunkten ein offizielles Gesprächsprotokoll im perfekten Firmenton zu machen.

- Perplexity & Google Notebook LM: Die Retter gegen Fake-News. Sie arbeiten streng mit Quellen und erfundenen Fakten (Halluzinationen) wird ein Riegel vorgeschoben.

Die wichtigste Regel: Fakten bleiben Menschensache!
KI formuliert verdammt plausibel, garantiert aber keine Wahrheit. Zahlen, Zitate und rechtliche Dinge müssen immer von uns Menschen final geprüft werden. Ein guter Trick ist es, die KI zu beauftragen: "Erstelle mir eine Tabelle mit allen Tatsachenbehauptungen aus meinem Text, damit ich sie überprüfen kann."

Mein Fazit: Die KI nimmt uns nicht das Denken ab, aber sie befreit uns vom stupiden Vorsortieren und hilft uns, bessere Einstiege und knackigere Überschriften zu finden. Am Ende bleibt der Text aber das, was er sein soll: Unser eigener.

15/05/2026

Neue Rubrik: Was ist eigentlich eine „Information“?

Liebe Community,
in der täglichen Medienberichterstattung stolpere ich immer wieder über ein Phänomen: den inflationären und oft unpräzisen Gebrauch des Begriffs „Information“. Was in der journalistischen Praxis schnell als Information deklariert wird, hält einer informationswissenschaftlichen Definition oft nicht stand. Daten, Wissen, Nachricht, Meinung – in den Medien wird dies sogut wie immer in einen Topf geworfen.

Ich möchte daher eine neue Rubrik ins Leben rufen, die genau hier ansetzt. Aus informationswissenschaftlicher Perspektive möchte ich regelmäßig aktuelle Medienbeispiele analysieren und aufzeigen, wo Begrifflichkeiten verschwimmen und wie das Konzept „Information“ eigentlich sauber definiert ist. Ziel ist es nicht nur zu kritisieren, sondern gemeinsam ein tieferes Verständnis für unsere tägliche Mediennutzung zu entwickeln.

Wir suchen einen Titel!
Für den Start dieser Reihe fehlt mir allerdings noch der perfekte Name. Mein erster Impuls war:
„Warum denn immer soviel Informationen?“

Ich bin mir aber sicher, dass wir hier gemeinsam noch etwas Knackigeres finden können. Wie wäre es zum Beispiel mit:
„Information oder Rauschen? Der Begriffs-Check“
„Präzise bitte! Informationswissenschaft trifft Medienalltag“

Was haltet ihr von der Idee und welche Titelvorschläge habt ihr? Lasst uns in den Kommentaren diskutieren! 👇

13/05/2026

Und hier noch weitere Tips zum Schreiben wirklich guter Prompts!

90 % aller Wissensarbeiter nutzen mittlerweile KI – aber nur 5 % holen wirklich das Maximum heraus. Eine aktuelle Studie von KPMG und der University of Texas zeigt: Die echten Profis sind keine IT-Genies, sondern oft erfahrene Manager, die wissen, wie man Ziele klar definiert.

Willst du zu den Top 5 % gehören? Das Geheimnis liegt nicht in einem „magischen“ Befehl, sondern in diesen 4 Routinen:

1) Ambition beim Start: Schreib keine Einzeiler! Ein Profi-Briefing umfasst oft 10 Zeilen oder mehr. Definiere Rolle, Adressat, Ziel und Erfolgskriterien.
2) Kontext ist König: Kopiere Hintergrundmaterial (E-Mails, PDFs, Daten) ungekürzt hinein. Die Faustregel: Wenn dein Prompt länger ist als das Ergebnis, ist er meistens genau richtig.

3) Beharrlichkeit (Iteration): Gib dich nicht mit der ersten Antwort zufrieden. Profis gehen 3 bis 5 Runden mit der KI, lassen Annahmen hinterfragen und Varianten erstellen.

4) Bewusste Modellwahl: Nutze das richtige Werkzeug. „Reasoning-Modelle“ für Logik, schnelle Generalisten für Routine und Deep-Research-Tools für die Recherche.

Der Profi-Hack für maximale Sicherheit:
Lass das Ergebnis deines Lieblingsmodells am Ende von einer anderen KI (z. B. Claude vs. GPT) auf Logikfehler und Halluzinationen prüfen. Diese 3 Minuten sind deine beste Versicherung!

Fazit: KI ist keine Suchmaschine, sondern ein „Reasoning-Partner“. Wer drei Wochen lang diszipliniert übt, spart laut Studie täglich mindestens 30 Minuten wertvolle Zeit.

07/05/2026

Schlechtes KI-Ergebnis?

Du gibst der KI eine Aufgabe, aber das Ergebnis ist... „naja“. Oft sind unsere Anfragen schlicht zu vage oder lassen wichtigen Kontext weg. Die KI fängt dann an zu raten, statt zu arbeiten.

Die Lösung ist simpel, aber genial: Der Prompt-Optimierungs-Prompt.

Die Strategie
Bevor du die KI an die eigentliche Aufgabe setzt, gibst du ihr den Auftrag, deine Anfrage erst einmal zu perfektionieren. Das spart Zeit, nervige Rückfragen und erhöht die Trefferquote massiv.

Die „Magischen 6“ eines guten Prompts. Damit die KI wirklich versteht, was du willst, sollten diese Punkte klar sein:

1) Rolle: Wer soll die KI sein? (Experte, Kritiker, Texter...)
2) Ziel: Was genau soll erreicht werden?
3) Kontext: Was ist der Hintergrund?
4) Format: Liste, Fließtext, Tabelle?
5) Ton: Locker, seriös, provokant?
6) Einschränkungen: Was soll nicht vorkommen?

Nutze diesen Text, bevor du dein eigentliches Thema eingibst:
„Verbessere meinen folgenden Prompt für ein präzises Ergebnis. Ergänze fehlende Angaben zu Ziel, Kontext, Format, Zielgruppe und Ton. Formuliere den finalen Prompt klar und direkt, ohne den Inhalt zu verfremden. Gib zuerst den verbesserten Prompt aus.“

Pro-Tipp: Setz am Ende noch ein „Sahnehäubchen“ oben drauf: „Überprüfe das Ergebnis auf Plausibilität. Wenn etwas unklar ist, frag nach, bevor du startest.“

Klarheit gewinnt – auch in der Kommunikation mit Maschinen!

Das Ende der Klicks? Warum 80 % der Google-Suchen ohne Website-Besuch enden?Das ist ein massiver Weckruf für alle, die i...
06/05/2026

Das Ende der Klicks? Warum 80 % der Google-Suchen ohne Website-Besuch enden?

Das ist ein massiver Weckruf für alle, die im Netz gefunden werden wollen. Die "Zero-Click-Realität" ist im Jahr 2026 endgültig angekommen. Die Luft für klassische Websites wird dünner. Aktuelle Daten zeigen: Bei Suchen mit KI-Antworten (AI-Overviews) klicken 8 von 10 Nutzern auf gar kein Ergebnis mehr. Sie finden die Antwort direkt bei Google.

Besonders hart trifft es sogenannte Infoportale:
Gesundheit: -43 %
Wörterbücher: -37 %
Finanzen & News: ca. -33 %

Die gute Nachricht: Wer über KI-Empfehlungen auf deine Seite kommt, bleibt 45 % länger und kauft eher. Der Traffic wird weniger, aber wertvoller.

Was Unternehmen JETZT tun müssen (Die Überlebensstrategie):
- Um 2026 noch sichtbar zu bleiben, reicht klassisches SEO nicht mehr aus. Wir brauchen GEO (Generative Engine Optimization):

- KI-Lesbarkeit priorisieren: Nutze strukturierte Daten (Schema-Markup) und FAQ-Formate. Deine Inhalte müssen für KI-Crawler "leicht verdaulich" sein, damit sie als Quelle zitiert werden.

- Autorität & Marke aufbauen: KI-Systeme bevorzugen vertrauenswürdige Quellen. Werde zur unangefochtenen Experten-Stimme in deiner Nische.

- Maschinenlesbare Produktdaten: Händler müssen Protokolle wie UCP (Google) oder ACP (OpenAI) nutzen, damit KI-Assistenten Käufe direkt abschließen können.

- Eigene Kanäle stärken: Verlasse dich nicht nur auf die Suche. Baue direkte Beziehungen über Newsletter (Substack-Trend!) und Video-Plattformen (YouTube, TikTok) auf.

- Einzigartigkeit schlagen Fakten: Reine Fakten liefert die KI. Was sie nicht kann: Echte Erfahrungswerte, originelle Meinungen und exklusive Einblicke. Das ist dein neuer Wettbewerbsvorteil.

Fazit: Der Kampf um den Traffic wird zum Kampf um die KI-Schnittstelle. Wer sich anpasst, gewinnt die loyaleren Kunden.

30/04/2026

Künstliche Intelligenz und Arbeitsmarkt: Zwischen Jobverlust und neuen Chancen

Die aktuelle Debatte über die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt schwankt oft zwischen zwei Extremen: Jobverlust oder Jobboom. Eine neue Analyse zeigt jedoch ein differenzierteres Bild. Eine aktuelle Analyse von Goldman Sachs unter Leitung der Ökonomin Elsie Peng trennt beide Effekte systematisch und ermöglicht damit einen genaueren Blick auf Gewinner und Verlierer.

Entscheidend ist die Unterscheidung zwischen Substitution (KI ersetzt menschliche Arbeit) und Augmentation (KI unterstützt Menschen und steigert Produktivität). Kurzfristig überwiegt ein leichter negativer Effekt: Einige Jobs fallen weg, während neue entstehen – insgesamt jedoch mit einem kleinen Minus.

Besonders betroffen sind repetitive Bürotätigkeiten, während Berufe mit hoher sozialer, kreativer oder fachlicher Kompetenz (z. B. Bildung, Medizin, Recht) eher profitieren. Wichtig: Hohe KI-Nutzung bedeutet nicht automatisch Jobverlust – oft entstehen neue, ergänzende Rollen.

Auffällig ist die ungleiche Verteilung: Vor allem junge und weniger erfahrene Arbeitskräfte stehen unter Druck, da ihre Tätigkeiten leichter automatisierbar sind. Das kann langfristige Einkommensnachteile verstärken.

Insgesamt zeigt sich: KI zerstört nicht massenhaft Jobs, sondern verändert den Arbeitsmarkt strukturell. Aufgaben wandeln sich, Anforderungen steigen, und hybride Tätigkeiten entstehen.
Schlüssel zum Erfolg bleibt Weiterbildung. Ob KI am Ende Wohlstand schafft oder Ungleichheit verstärkt, hängt davon ab, wie gut sich Arbeitskräfte und Institutionen anpassen.

25/04/2026

Vom "Hallo KI" zum Profi-Prompt: So holst du das Maximum aus ChatGPT & Co.!

Hast du dich auch schon gewundert, warum manche KI-Ergebnisse perfekt sind und andere völlig am Ziel vorbeischießen? Der Schlüssel liegt im Prompting.

Die Zeiten einfacher Fragen sind vorbei. Wer heute wirklich gute Ergebnisse will, nutzt eine einfache Formel. Hier ist das „Geheimrezept“ für deine tägliche Arbeit mit der KI:

1️⃣ Die Basis-Formel (Das Fundament)
Ein guter Prompt braucht immer drei Dinge:

Rolle: Sag der KI, wer sie sein soll (z. B. „Du bist ein erfahrener Social-Media-Manager“).

Thema: Was genau soll erstellt werden? (z. B. „Ein Post über vegane Burger“).

Zielgruppe: Für wen schreibst du? (z. B. „Humorvolle Studierende“).

2️⃣ Der Pro-Check (Für perfekte Ergebnisse)
Willst du keine Standard-Antworten? Dann füge diese drei Bausteine hinzu:

Kontext: Warum brauchen wir das?

Format: Tabelle, Aufzählung oder maximal 200 Wörter?

Einschränkungen (Constraints): Was soll die KI vermeiden? (z. B. „Keine Floskeln wie 'Im digitalen Zeitalter'“).

3️⃣ Die Geheimwaffen der Experten
Few-Shot-Prompting: Gib der KI 1–2 Beispiele deines Stils. Sie lernt durch Muster sofort, was du willst.

Chain-of-Thought: Nutze den magischen Satz „Denke Schritt für Schritt“. Das zwingt die KI zu logischem Denken und verhindert Flüchtigkeitsfehler bei komplexen Aufgaben.

4️⃣ Das nächste Level: KI-Agenten
Anstatt jeden Tag den gleichen langen Text zu tippen, nutzen Profis jetzt Custom GPTs oder Gems. Du hinterlegst deine Regeln einmalig fest im Hintergrund. Danach reicht ein kurzes Stichwort („Kunde ist sauer wegen Lieferverzögerung“) und die KI liefert sofort die perfekte Antwort in deinem Stil.

Fazit: Wer die KI wie einen qualifizierten Mitarbeiter führt statt wie eine Suchmaschine, spart massiv Zeit und bekommt Ergebnisse, die wirklich begeistern.

KI-Tools im Alltag: Warum „alles können“ oft nicht gut genug ist!Der Markt für KI-Werkzeuge ist explodiert. Heute kann g...
15/04/2026

KI-Tools im Alltag: Warum „alles können“ oft nicht gut genug ist!

Der Markt für KI-Werkzeuge ist explodiert. Heute kann gefühlt jedes Tool alles: Texte schreiben, Daten analysieren, E-Mails beantworten oder Präsentationen bauen.

Das Problem: Diese Alleskönner liefern oft nur durchschnittliche Ergebnisse.

Die Zeit der generischen KI-Versprechen ist vorbei. Wer in der Informationswissenschaft arbeitet, weiss: Die Qualität des Outputs steht und fällt mit der Wahl des richtigen Werkzeugs. Während grosse Plattformen alles können wollen, liefern spezialisierte Tools oft die präziseren und valideren Ergebnisse. Ein einziges Tool reicht selten aus. Die Kunst liegt im „Tool-Stacking“: Ein Werkzeug für die Quellen, eines für die Struktur und eines für das Polishing.

Ich habe hier eine kleine Übersicht erstellt, die Tools für eine klar definierte Aufgabe zeigt.

14/04/2026

KI-Recherche auf Profi-Niveau: Warum der Workflow wichtiger ist als das Modell!

Hand aufs Herz: Ein einfacher Prompt reicht heute nicht mehr aus, um wirklich tiefgreifende Ergebnisse zu erzielen. Im Jahr 2026 entscheidet nicht mehr nur die KI, sondern vor allem dein System, wie gut die Analyse am Ende ist.

Hier ist der 3-Stufen-Plan für alle, die das Maximum aus Deep Research, agentischen Architekturen und riesigen Kontextfenstern herausholen wollen:

Schritt 1: Context Engineering statt "nur" Prompting

Vergiss einfache Fragen. Profis nutzen Context Engineering. Es geht darum, das Kontextfenster gezielt mit Instruktionen, Hintergrund und klaren Grenzen (Constraints) zu füttern.

Pro-Tipp: Fordere die KI explizit zu Gegenargumenten auf ("Steelmanning") und verlange ein Konfidenzniveau (hoch/mittel/niedrig) für jede Aussage. Das reduziert Halluzinationen massiv!

Schritt 2: Der richtige Tool-Mix

Es gibt nicht "das eine" beste Tool. Die Gewinner kombinieren die Stärken verschiedener Anbieter:

Perplexity: Ideal für die schnelle Suche und Faktenprüfung mit Quellen.

Claude (Anthropic): Der König der Analyse und Synthese (verarbeitet hunderte Quellen gleichzeitig).

Consensus / Elicit: Unverzichtbar für wissenschaftlich fundierte Fakten aus Millionen von Fachartikeln.

NotebookLM: Perfekt, um ausschliesslich deine eigenen Primärquellen ohne "KI-Gequatsche" zu analysieren.

Schritt 3: Vertrauen ist gut, Check ist besser

Auch im Jahr 2026 liegt die Fehlerrate bei komplexen Dokumenten noch bei ca. 3 %. Ein Profi-Workflow beinhaltet daher immer:

Laterales Lesen: Jede kritische Info durch mindestens zwei unabhängige Quellen absichern.

Kreuzprüfung: Lass verschiedene Modelle (z. B. GPT und Claude) dieselbe These prüfen. KI-Systeme halluzinieren selten auf die gleiche Weise.

Das Fazit: Der Flaschenhals der KI-Recherche ist nicht mehr das Sammeln von Ergebnissen – es ist das Stellen der richtigen Fragen und das menschliche Urteilsvermögen. KI macht gute Ergebnisse leicht erreichbar, aber herausragende Arbeit bleibt Handarbeit.

Adresse

Pulvermühlestrasse 57
Chur
CH-7004

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