Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen

Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen Institut für Kraftfahrzeuge (Institute of Automotive Engg), shortly 'ika', is a chair under the fac Gegründet 1902 als Lehrgebiet von Prof. R. P. Langer.

Das Institut für Kraftfahrzeuge, kurz 'ika', ist ein Lehrstuhl der Fakultät für Maschinenbau der RWTH Aachen University. Lutz, wurde es 1923 zum Institut aufgewertet und als Institut für Kraftfahrwesen und Verbrennungskraftmaschinen von Prof. Langer eingerichtet. Im Jahr 1971 wurde es in das Institut für Kraftfahrwesen und den Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen aufgeteilt. Im Jahr 2008 wurde

das Institut in Institut für Kraftfahrzeuge umbenannt. Mit Forschungsschwerpunkten in nahezu allen Bereichen der automobilen Antriebstechnik (Verbrennungsmotoren, E-Motoren und Turbinen etc.) ist das ika eines der wenigen deutschen Institute, das umfassend im Automobilbereich forscht und gilt als eines der führenden Automobilforschungsinstitute in Deutschland. Das ika arbeitet in enger Kooperation mit dem Ingenieurdienstleister Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen GmbH Aachen ("fka"). Mehr als 100 wissenschaftliche Mitarbeiter, 45 Verwaltungs- und Werkstattmitarbeiter sowie über 150 studentische Hilfskräfte bilden die Belegschaft des ika. Darüber hinaus pflegt es enge Beziehungen zu vielen deutschen und internationalen Automobilkonzernen. Von der Idee über innovative Konzepte für Komponenten und Systeme bis hin zu Fahrzeugprototypen gestalten und konstruieren wir das Fahrzeug der Zukunft. Dabei arbeiten wir sowohl in öffentlich geförderten als auch in bilateralen Projekten für Hersteller und Zulieferer mit automobilem Kontext.
____________________________________________________________________________

The Institut für Kraftfahrzeuge (Institute for Automotive Engineering), shortly ‘ika’, is a chair under the faculty of Mechanical Engineering at RWTH Aachen University. Founded in 1902 as a teaching field by Prof. Lutz, it was upgraded as an institute in 1923 and the Institut für Kraftfahrwesen und Verbrennungskraftmaschinen (Institute for Automotive Engineering and Combustion Engines) was set-up by Prof. In 1971, it spun out into the Institut für Kraftfahrwesen (Institute for Automotive Engineering) and the Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen (Institute for Combustion Engines). In 2008, the institute was renamed as Institut für Kraftfahrzeuge. With research interests in almost all the aspects related to automobile expect power units (ICengines, eMotors and turbines etc.,), ika is one of the very few German institutes doing comprehensive research in the automotive sector and is regarded as one of the premier automotive research institutes in Germany. ika works in close cooperation with the engineering services provider Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen GmbH Aachen (‘fka’). More than 100 scientific employees, 45 administrative and workshop staff as well as over 150 student assistants form the ika work force. It also maintains close tie-ups with many German and international automotive giants. Starting from the idea to innovative concepts for components and systems up to vehicle prototypes, we create and design the future vehicle. We therefore work in public-funded as well as bilateral projects for manufacturers and suppliers with automotive context.

🎓💯Wir gratulieren unserer Kollegin Julia Pelzer ganz herzlich zu ihrer erfolgreich bestandenen Promotion mit dem Dissert...
07/09/2026

🎓💯Wir gratulieren unserer Kollegin Julia Pelzer ganz herzlich zu ihrer erfolgreich bestandenen Promotion mit dem Dissertationsthema “User Acceptance of Innovative Seating Positions in SAE Level 4 Automated Driving” bei Prof. Astrid Rosenthal-von der Pütten! Mitberichter war Prof. Lutz Eckstein, den Vorsitz übernahm Prof. Sabine Schlittmeier.

Wer hat sich denn dort versteckt? Das ist ja unser 𝘬𝘢𝘳𝘭. !Im September muss er sein Lampenfieber aber überwinden – da ge...
07/09/2026

Wer hat sich denn dort versteckt? Das ist ja unser 𝘬𝘢𝘳𝘭. !

Im September muss er sein Lampenfieber aber überwinden – da geht es für ihn auf die Bühne der Großen Maus-Show!

Schon vorab durfte 𝘬𝘢𝘳𝘭. sich ein wenig beim WDR umschauen und freut sich sehr, der Maus zu zeigen, was er so alles kann.

Du möchtest bei karl.'s großem Auftritt dabei sein? Dann schalte ein!

📅 Samstag, 12. September 2026
🕛 20:15 Uhr
📍 ARD WDR - Die Große Maus-Show

04/09/2026

🚗 „karl.“ darf bundesweit autonom fahren!

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat dem Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen (ika) eine bundesweit gültige Erprobungsgenehmigung für das autonome Forschungsfahrzeug „ .“ erteilt. Auch wir freuen uns darüber, denn die Testrunden dazu fanden am Aldenhoven Testing Center statt.

„karl.“ basiert auf , dem von der RWTH initiierten Open-Source-Ökosystem für autonomes Fahren. Die Plattform ermöglicht autonomes Fahren gemäß Level 4.

🔬 Mit „karl.“ und OpenADS wird die Entwicklung des autonomen Fahrens weiter vorangetrieben. Als Joint Venture der RWTH Aachen und des Kreises Düren bieten wir Hochschulen und Unternehmen – insbesondere KMU und Start-ups – eine offene Testumgebung für Mobilität.

Mehr Infos auf unserem Blog: https://www.aldenhoven-testing-center.de/de/blog/%E2%80%9Ekarl-%E2%80%9C-darf-bundesweit-autonom-fahren.html

RWTH Aachen University Kreis Düren

03/09/2026

🤖 𝗩𝗶𝗿𝘁𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗧𝗲𝘀𝘁𝘂𝗺𝗴𝗲𝗯𝘂𝗻𝗴 – 𝗱𝗮𝘀 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗲 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀‑𝗟𝗮𝗯𝗼𝗿 𝗳𝘂̈𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗵𝘂𝗺𝗮𝗻𝗼𝗶𝗱𝗲𝗻 𝗖𝗵𝗮𝘂𝗳𝗳𝗲𝘂𝗿

Im Projekt 𝘏𝘶𝘮𝘢𝘯𝘰𝘪𝘥 𝘊𝘩𝘢𝘶𝘧𝘧𝘦𝘶𝘳 erforschen wir, wie unser humanoider Roboter Hainz zum Steuern verschiedenster Fahrzeuge eingesetzt werden kann – autonomes Fahren 2.0.💡🚗

Um Hainz gezielt und risikofrei das Fahren beizubringen, setzen wir auf eine virtuelle Fahrschule mittels Software-in-the-Loop. So stellen wir sicher, dass unser humanoides Teammitglied das Steuern, Beschleunigen und Bremsen in einer LKW‑Kabine zuerst virtuell und später in der Sitzkiste meistern kann – bevor das echte Fahrzeug zum Einsatz kommt.

Technisch baut unsere virtuelle Fahrschule auf einem Carla-Modell für die Fahrumgebung sowie einer MuJoCu Simulation für die Roboterinteraktion auf. In unserer virtuellen Fahrschule muss unser Roboter in Echtzeit Lenkrad und Pedale bedienen. Mit den entsprechenden Lenk- und Pedalstellungen können wir auswerten, wie schnell und genau die Fahraufgabe gemeistert wurde und damit Hainz zu einem besser fahrenden Roboter machen.

Stay tuned – das Abenteuer Humanoid Chauffeur geht weiter! 🚗🤖✨

03/09/2026

Themenschwerpunkt 2026 „Für ein gutes Morgen – Wie die Profilbereiche der RWTH wirken“

Die globalen Herausforderungen sind zu komplex, um sich ihnen allein zu stellen. Erfolgsversprechender ist es, wenn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachbereichen gemeinsam forschen. Dafür stehen die neun Profilbereiche der RWTH: Als Herzstück der interdisziplinären Forschungslandschaft vereinen sie wissenschaftliche Expertise über Fakultätsgrenzen hinweg. Der Themenschwerpunkt 2026 „Für ein gutes Morgen – Wie die Profilbereiche der RWTH wirken“ des Knowledge Hubs gibt Einblicke in die Arbeit der Profilbereiche. 💯

Wie vernetzte und automatisierte Mobilität sicherer und nachhaltiger werden kann, warum Europa bei künstlicher Intelligenz und automatisiertem Fahren souveräner werden sollte und welche Rolle interdisziplinäre Forschung spielt – darüber redet Professor Lutz Eckstein, Sprecher des Profilbereichs Mobility & Transport Engineering (MTE). Eckstein ist Wissenschaftlicher Leiter des NRW-Kompetenznetzwerks Automatisierte und Vernetzte Mobilität und Präsident des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. (VDI).

❓ Menschen wollen mobil sein und möglichst schnell und unkompliziert von A nach B kommen. Im Profilbereich Mobility & Transport Engineering (MTE) befassen Sie sich unter anderem auch mit den Herausforderungen von Mobilität.

💬 Mobilität zählt zu den Grundbedürfnissen des Menschen, und dieses Grundbedürfnis setzt gigantische Kräfte frei, wie wir es glücklicherweise mit dem Fall der Mauer 1989 erleben durften. Die Herausforderung liegt darin, dass Mobilität nicht nur dieses Bedürfnis befriedigen sollte, sondern sie muss gleichzeitig hinreichend sicher sein – und da blicken wir insgesamt auf eine beeindruckende Entwicklung in Deutschland und Europa, mit der wir dennoch nicht zufrieden sein dürfen. Seit Anfang der 2000er-Jahre haben wir eine Halbierung der Zahl der im Straßenverkehr Getöteten erreicht, anders als beispielsweise in den USA. Ebenso hat die Zahl der Schwerstverletzten abgenommen, die aber ebenfalls absolut noch zu hoch liegt. Das andere Thema ist die Nachhaltigkeit, wobei diese mehrere Dimensionen hat: Hinsichtlich der ökologischen Dimension müssen wir Mobilität noch umweltschonender gestalten, auf der anderen Seite muss es aber auch ökonomisch funktionieren. Da sehen wir, dass nicht alles, was sich die Politik wünscht, ökonomisch unmittelbar umsetzbar ist. Beispielsweise wünscht sich die Automobilindustrie genauso wie die Politik, viel mehr batterieelektrische Fahrzeuge absetzen zu können, weil sie viele Milliarden Euro investiert hat. Aber die Kaufbereitschaft der Menschen nimmt zu langsam zu, sodass die Unternehmen aktuell zweistellige Milliardenbeträge abschreiben müssen. Hinzu kommt ein beinharter Verdrängungswettbewerb aufgrund von Überkapazitäten, nicht nur in China. Das hat natürlich direkt mit der dritten Dimension der Nachhaltigkeit zu tun, der Erschwinglichkeit: Die Fahrzeuge sind aufgrund der sehr teuren Batterie, die wir zudem noch nicht hier in Europa fertigen können und deshalb stark abhängig sind von anderen Wirtschaftsräumen, immer noch für viele Menschen nicht erschwinglich. Dabei dürfen wir nicht nur an Deutschland denken, sondern müssen die global sehr heterogenen Märkte betrachten, da nahezu jedes Unternehmen heutzutage in einem weltweiten Wettbewerb steht.

Zum kompletten Interview ➡ https://www.rwth-aachen.de/go/id/bsocvj

🇬🇧 RWTH Knowledge Hub’s 2026 focus theme, “Building Tomorrow: RWTH’s Profile Areas Make an Impact”

Today’s global challenges are far too complex for any single discipline to tackle alone. Driving real progress requires researchers to step beyond departmental boundaries and pool their expertise. That is precisely the mission of RWTH’s nine Profile Areas, which bring together scholars from across campus to address major scientific and societal issues. As part of the RWTH Knowledge Hub’s 2026 spotlight series, “Building Tomorrow: RWTH’s Profile Areas Make an Impact,” this feature takes a closer look at the work of each interdisciplinary hub. 💯

In this interview, Professor Lutz Eckstein, spokesperson for the Mobility & Transport Engineering (MTE) Profile Area, discusses what the future of transportation might look like, how connected and automated transportation can become safer and more sustainable, why Europe should strengthen its technological independence in artificial intelligence and automated driving, and the role interdisciplinary research can play in shaping that future. He holds the Chair of Automotive Engineering (ika) and serves as director of the Institut für Kraftfahrzeuge (ika) - RWTH Aachen University. He is also scientific director of the North Rhine-Westphalia Competence Network for Automated and Connected Mobility, and president of the erein Deutscher Ingenieure Association of German Engineers VDI e.V.

❓ People want to be mobile and get from A to B as quickly and easily as possible. In the Mobility & Transport Engineering (MTE) Profile Area, you focus on the challenges of mobility.

💬 The freedom to move is one of humanity’s fundamental needs, and fulfilling that need can be an incredibly powerful force, as the fall of the Berlin Wall in 1989 so vividly demonstrated. The challenge is to meet this need while ensuring that mobility remains safe. In Germany and across Europe, we’ve made remarkable progress in this regard, although there is no room for complacency. Since the early 2000s, the number of traffic fatalities has been cut in half, unlike in countries such as the United States. The number of people seriously injured in traffic accidents has also declined, but it remains far too high in absolute terms.

The other major challenge is sustainability, which has several dimensions. From an environmental perspective, mobility must become even more sustainable. At the same time, it also has to be economically viable. This is where we see that political ambitions are not always immediately feasible from an economic perspective.

The automotive industry, like policymakers, would like to sell far more battery-electric vehicles, having invested many billions of euros in their development. However, consumer demand has grown more slowly than expected, forcing manufacturers to write off investments totaling tens of billions of euros. At the same time...

Read more ➡ https://www.rwth-aachen.de/go/id/bsocvj/lidx/1

📸 Fotografie Weiland

Vergangene Woche konnten interessierte Schüler*innen wieder einen Einblick in das Leben von Studierenden erhalten. 😊 Dur...
02/09/2026

Vergangene Woche konnten interessierte Schüler*innen wieder einen Einblick in das Leben von Studierenden erhalten. 😊 Durch ein großes Angebot vieler verschiedener Einrichtungen konnten die Schüler*innen mittels Vorlesungen, Führungen und Experimenten hautnah erfahren, was die einzelnen Fachrichtungen ausmacht. Ziel des Angebots ist es, dass die Schüler*innen schon früh einen Einblick in mögliche Studienrichtungen erhalten und bei ihrer späteren Wahl eines Studiengangs eine fundierte Entscheidung treffen können. 💡

Auch wir als ika freuen uns, wie jedes Jahr, dabei gewesen zu sein und begrüßten 15 Schüler*innen bei uns am Institut. 🎉 In einem Vortrag haben sie zunächst einen Einblick in ausgewählte Forschungsthemen des Institutes, wie z.B. die Elektromobilität oder das automatisierte Fahren erhalten. Im Anschluss zeigten wir bei einer Institutsführung unter anderem unseren hochdynamischen Fahrsimulator, die Temperier-Akustik-Kammer und verschiedene Forschungsfahrzeuge.

Wir freuen uns auch beim nächsten Mal wieder dabei zu sein und interessierten Schüler*innen unser Institut und den Maschinenbau näher zu bringen! 💯

Wir freuen uns, unsere neuen Azubis Fabian Gocht und Lucas Gutjahr bei uns am Institut begrüßen zu dürfen!💯Während Lucas...
31/08/2026

Wir freuen uns, unsere neuen Azubis Fabian Gocht und Lucas Gutjahr bei uns am Institut begrüßen zu dürfen!💯
Während Lucas seine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement startet, beginnt für Fabian heute die Ausbildung als Mediengestalter für Digital und Print. Wir wünschen beiden einen guten Start und freuen uns auf die kommenden Jahre mit ihnen.

🎓💯 Wir gratulieren unserem Kollegen Gordon Witham ganz herzlich zu seiner erfolgreich bestandenen Promotion mit dem Diss...
27/08/2026

🎓💯 Wir gratulieren unserem Kollegen Gordon Witham ganz herzlich zu seiner erfolgreich bestandenen Promotion mit dem Dissertationsthema “Effiziente Antriebskonzeptauslegung auf Basis automatisch generierter Fahrzyklen für elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge” bei Prof. Lutz Eckstein! Mitberichter war Prof. Marco Günther, den Vorsitz übernahm Prof. Alexander Heufer.

17/08/2026

🤖 𝗛𝘂𝗺𝗮𝗻𝗼𝗶𝗱 𝗖𝗵𝗮𝘂𝗳𝗳𝗲𝘂𝗿 – 𝗛𝗮𝗶𝗻𝘇 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗮𝗵𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲🚦

Im Projekt 𝘏𝘶𝘮𝘢𝘯𝘰𝘪𝘥 𝘊𝘩𝘢𝘶𝘧𝘧𝘦𝘶𝘳 erforschen wir, wie unser humanoider Roboter Hainz zum Steuern verschiedenster Fahrzeuge eingesetzt werden kann – autonomes Fahren 2.0.💡

Ein humanoider Roboter kann als universeller Fahrer agieren: Flexibel, kosten‑effizient, zwischen Fahrzeugen wechselnd, sicher in der Mensch‑Maschine‑Interaktion – ideal für Flotten‑Management, Test‑ und Validierungsfahrten oder Service‑Aufgaben.

Um das Fahren nicht nur theoretisch, sondern praktisch zu trainieren, schicken wir Hainz natürlich in die Fahrschule. Dazu haben wir eine kompakte, kontrollierte Trainings‑ und Testumgebung aufgebaut – eine Sitzkiste, die die ergonomischen Bedingungen einer Lkw‑Kabine nachbildet.🚗

Hier lernt Hainz, wie man überhaupt ein Fahrzeug steuert, beschleunigt und last, but not least, auch bremst.💯

Doch bevor Hainz in der Sitzkiste ein Fahrzeug steuert, muss diese Aufgabe in einer virtuellen Simulationsumgebung erfolgreich erledigt werden. Und wie die aussieht, stellen wir in unserem nächsten Beitrag vor. 🚀

Stay tuned – das Abenteuer Humanoid Chauffeur fährt los! 🚗🤖✨

🚗🔧 Bei der diesjährigen Summer School konnte unser Kollege Dominik Werner Studierenden spannende Einblicke in unsere For...
06/08/2026

🚗🔧 Bei der diesjährigen Summer School konnte unser Kollege Dominik Werner Studierenden spannende Einblicke in unsere Forschungsthemen geben. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf den Promotionsmöglichkeiten an der RWTH Aachen University. Am Forschungsfahrzeug karl. diskutierten unsere beiden Kollegen Lennart Reiher und Jan-Pierre Busch mit den talentiertesten Studierenden des Studiengangs die Besonderheiten des Umbaus sowie relevante Aspekte des autonomen Fahrens. Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Adresse

Steinbachstraße 7
Aachen
52074

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Universität Kontaktieren

Nachricht an Institut für Kraftfahrzeuge der RWTH Aachen senden:

Verknüpfungen

Teilen