Kulturjournalismus, UdK Berlin Career College

Kulturjournalismus, UdK Berlin Career College Der Masterstudiengang Kulturjournalismus – Umfassende Ausbildung für den Redaktionsalltag Das breite Angebot ermöglicht ein interdisziplinäres Studium.

An der Universität der Künste in Berlin schaffen Kreativität und Wissenschaft eine inspirierende Atmosphäre für alle, die sich mit Kultur befassen. Für den Masterstudiengang Kulturjournalismus ist die UdK der ideale Ort. Das universitäre Umfeld garantiert eine kontinuierliche Qualitätssicherung des Studiengangs. Die meisten Menschen erfahren über Kultur vor allem aus den Feuilletons der Tageszeitu

ngen und Kultursendungen im Fernsehen. Aber Kulturjournalismus bedeutet mehr, als Rezensionen, Theater- und Filmkritiken zu schreiben. An der UdK Berlin experimentieren Lehrende und Studierende und erproben gemeinsam neue Formate. Im Studium gewinnen Sie den Überblick über die komplexen Strukturen des Kulturbetriebes und die verschiedenen Entstehungsprozesse von Kultur. Sie erlernen Methoden, um Kulturpolitik zu erklären, und entwickeln ein Gespür dafür, aktuelle Trends und Entwicklungen aus der Kulturszene zu beschreiben. Sie sind die kritischen Vermittler zwischen Kulturschaffenden und Kulturinteressierten.

Heute Abend 20 Uhr einschalten und mitdiskutieren!Seit Jahrzehnten sehen sich Kulturschaffende im Nahen Osten mit den An...
20/07/2020

Heute Abend 20 Uhr einschalten und mitdiskutieren!

Seit Jahrzehnten sehen sich Kulturschaffende im Nahen Osten mit den Angeboten und Fallstricken der Kooperationen zwischen Palästinenser*innen und Israelis konfrontiert. Wie beeinflussen Besatzung und logistische Einschränkungen kulturellen Austausch und Schaffensprozesse? Gibt es Möglichkeiten zur Kooperation abseits von Normalisierung der Machtgefälle?⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
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In einer digitalen Diskussionsrunde wollen sich die Kulturjournalismus Studierenden kritisch mit diesen Fragen auseinandersetzen. Im Fokus: Stimmen aus und zu Initiativen, in denen Palästinenser*innen und Israelis auf unterschiedliche Arten zusammenarbeiten.

Langeweile in Zeiten von Social Distancing? Die Kulturjournalismus Studierenden sprechen auf Deutschlandfunk Kultur darü...
20/07/2020

Langeweile in Zeiten von Social Distancing? Die Kulturjournalismus Studierenden sprechen auf Deutschlandfunk Kultur darüber, was Ödnis mit unserer Psyche anstellt und wie Selbstbefriedigung vielleicht helfen kann. Viel Spaß beim Hören!

Sprechen wir eigentlich genug darüber, wie es uns geht? Oder kommunizieren wir vielleicht zu viel? Eine Auseinandersetzung mit dem eigenen emotionalen Haushalt ist nicht immer freiwillig. Manchmal können wir ihr nicht ausweichen, ob wir wollen oder nicht.

Lesetipp: Ein aktueller Beitrag der Zeitschrift journalist - das Medienmagazin thematisiert die Frage, ob der Online-Jou...
26/05/2020

Lesetipp: Ein aktueller Beitrag der Zeitschrift journalist - das Medienmagazin thematisiert die Frage, ob der Online-Journalismus Stars benötigt, um Leser*innen zu erreichen. Alexandra Borchardt, Kulturjournalismus Gastprofessorin, spricht hingegen von den "kleinen Erkenntnissen", die derzeit gefragt sind.

Der Virologe Christian Drosten ist in den vergangenen Wochen zu einem Medienstar geworden – mit allen positiven und negativen Konsequenzen. Trotzdem sagt Alexandra Borchardt, journalistische Leiterin für das Digital Journalism Fellowship der HMS:

"Mach es mit Herz, oder lass es!" - Bascha Mika, ehemalige Leiterin des Masterstudiengangs Kulturjournalismus am Berlin ...
03/04/2020

"Mach es mit Herz, oder lass es!" - Bascha Mika, ehemalige Leiterin des Masterstudiengangs Kulturjournalismus am Berlin Career College, rät den Studierenden im Interview mit Axel Weidemann von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Wenn du diesen Beruf willst, dann mach ihn richtig: mit Leidenschaft, mit Herzblut, mit Professionalität und Verantwortungsgefühl für diese Gesellschaft - ansonsten lass es!"

Am 1. April verlässt Chefredakteurin Bascha Mika die „Frankfurter Rundschau“. Ein Gespräch über diesen Abschied und das, was ihr im Journalismus Sorgen und Mut macht.

Wie erinnern wir uns an Deportation, Verfolgung und Rassismus in der Nazizeit? Dieser Frage stellten sich einige unserer...
10/03/2020

Wie erinnern wir uns an Deportation, Verfolgung und Rassismus in der Nazizeit? Dieser Frage stellten sich einige unserer Studierenden im Wintersemester. Sie suchten in Berlin Orte auf, an denen die Shoa begann. Mit Unterstützung der Initiative "Denk mal am Ort" fanden die Studierenden Zeitzeugen und Menschen, die die Verbrechen der Nationalsozialisten gegenwärtig machen. Daraus entstanden fünf Radiostücke, die jetzt in der Woche der Brüderlichkeit im rbbKultur Radio ausgestrahlt werden.

Montag, 9. März 2020, bis Freitag, 13. März 2020.
Jeweils um 14.10 Uhr.

rbbKultur: 92,4 MHz oder im Livestream

Wie erinnern wir uns an Deportation, Verfolgung und Rassismus in der Nazizeit? Dieser Frage stellten sich einige unserer Studierenden im Wintersemester. Sie suchten in Berlin Orte auf, an denen die Shoa begann. Mit Unterstützung der Initiative "Denk mal am Ort" fanden die Studierenden Zeitzeugen un...

Einschalten! Die Studierenden im Hörfunk-Projekt des 16. Jahrgangs haben im Rahmen unserer Kooperation mit Deutschlandfu...
14/02/2020

Einschalten! Die Studierenden im Hörfunk-Projekt des 16. Jahrgangs haben im Rahmen unserer Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur gleich zwei Magazinsendungen der Zeitfragen produziert. Eine zum Thema Utopien, eine zweite über Inklusion am Arbeitsplatz.
Zu hören am Mo 17.02. und am Di 18.02.2020, jeweils um 19.05 Uhr.

Die Studierenden im Hörfunk-Projekt des 16. Jahrgangs haben im Rahmen unserer Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur gleich zwei Magazinsendungen der Zeitfragen produziert. Eine zum Thema Utopien, eine zweite über Inklusion am Arbeitsplatz. Zu hören am Mo 17.02. und am Di 18.02.2020, jeweils um 1...

OUT NOW: „Belonging“ – ein Magazin des Printprojekts der Kulturjournalist*Innen im 17. Jahrgang widmet sich mit facetten...
13/02/2020

OUT NOW: „Belonging“ – ein Magazin des Printprojekts der Kulturjournalist*Innen im 17. Jahrgang widmet sich mit facettenreichen Artikeln Themen zwischen „Welt-Träumen“ und „Anklängen“.
Dabei geht es in unterschiedlichen Formen und Formaten um Musik sowie ihre Fähigkeit, Visionen, Ideen und Menschen miteinander zu verbinden.
Entstanden ist eine hochwertige und limitierte Publikation im Design einer klassischen LP.

„Belonging“ – ein Magazin des Printprojekts der Kulturjournalist*Innen im 17. Jahrgang widmet sich mit facettenreichen Artikeln Themen zwischen „Welt-Träumen“ und „Anklängen“.

Kommt vorbei! Am Freitag stellen die Kulturjournalisten/innenProjektarbeiten aus dem aktuellen Wintersemester vor - die ...
11/02/2020

Kommt vorbei! Am Freitag stellen die Kulturjournalisten/innen
Projektarbeiten aus dem aktuellen Wintersemester vor - die Jahrgänge 16 und 17 erzählen, zeigen, lassen hören, anschauen, bestaunen, was sie alles in diesem Semester erarbeitet und produziert haben: BELONGING - Das Magazin in der Hülle; ZEITFRAGEN-Sendungen beim Deutschlandfunk Kultur, Buchmessen-Blog für die Frankfurter Rundschau , Fünf Orte der Erinnerung - Radiostücke für das rbbKulturradio, Kollisionen - Die Projektwoche aller Studierenden der Universität der Künste Berlin

Einlass: 18.00 Uhr / Beginn: 18.30 Uhr
Kleiner Vortragssaal, Raum 232
Bundesallee 1-12, 10719 Berlin (U-Spichernstraße)

SAVE THE DATE: Am 29. Januar 2020 laden wir zu einem musikalischen Abend im ACUD Kunsthaus in Berlin-Mitte ein, bei dem ...
10/01/2020

SAVE THE DATE: Am 29. Januar 2020 laden wir zu einem musikalischen Abend im ACUD Kunsthaus in Berlin-Mitte ein, bei dem verschiedene Künstler*innen ihre Erfahrungen zum Thema Antisemitismus und jüdische Identitäten in Musik und Wort auf die Bühne bringen. Mit dabei ist die in Berlin lebende (und in Jerusalem geborene) multidisziplinäre Künstlerin KARMA SHE, Musiker und Produzent Ran Nir und Yuriy Gurzhy gemeinsam mit seiner Band RotFront. Das Konzert findet im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des Masterstudiengangs Kulturjournalismus der Universität der Künste statt, die künstlerische Positionen und aktuelle Perspektiven zu jüdischen Gegenwarten und dem Themenkomplex des Antisemitismus versammelt.

Einlass ab 18:30 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Am 29. Januar 2020 laden wir zu einem musikalischen Abend im Kunst- und Kulturzentrum Acud in Berlin-Mitte ein, bei dem verschiedene Künstler*innen ihre Erfahrungen zum Thema Antisemitismus und jüdische Identitäten in Musik und Wort auf die Bühne bringen.

SAVE THE DATE: Am 05.12. geht mit einem Kurzfilmabend im Arsenal-Kino die Veranstaltungsreihe "Antisemitismus: Künstleri...
22/11/2019

SAVE THE DATE: Am 05.12. geht mit einem Kurzfilmabend im Arsenal-Kino die Veranstaltungsreihe "Antisemitismus: Künstlerische Positionen und aktuelle Perspektiven" in die zweite Runde. BABENHAUSEN von Hito Steyerl ist eine der Arbeiten, die sich im Programm Kurzfilmperspektiven auf Antisemitismus dem Themenkomplex visuell und erzählerisch annähern, neue künstlerische Zugänge untersuchen und antisemitische wie rassistische Kontinuität vom Nationalsozialismus bis in die Gegenwart offen legen. Mit dabei auch Beiträge junger Filmemacher*innen, die im Anschluss an ihre Filmvorführungen Fragen des Publikums beantworten werden. Leri Matehha wirft mit ihrem Dokumentarfilm WEIL ES MITTE MÄRZ IST einen Blick auf das Treiben in Bat Jam und Jerusalem. Amir Ovadia Steklov differenziert in BETWEEN TWO WALLS aus, auf welche Zweifel und Zuschreibungen junge Israelis im Berlin der Gegenwart stoßen. Bild: Filmstill aus dem Kurzfilm "Weil es Mitte März ist". Buch/Regie: Leri Matehha, 2018, 8'40 Min. Produktion: KHM Köln

Am 05. Dezember geht mit einem Filmabend im Kino Arsenal die Veranstaltungsreihe “Antisemitismus: Künstlerische Positionen und aktuelle Perspektiven” in die zweite Runde.

Adresse

Bundesallee 1–12
Berlin
10719

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