20/05/2014
Wissenswertes über Erdbeeren
Rund 3 Kilo Erdbeeren essen wir durchschnittlich pro Jahr und Kopf. In den Charts der beliebtesten Früchte steht die Erdbeere weit oben. Allein in Deutschland gibt es rund 1.000 verschiedene Sorten.
Erdbeeren bestehen aus rund 90 % Wasser. Da wundert man sich vielleicht, dass sie dabei so aromatisch schmecken. Der intensive Geschmack liegt in den übrigen 10 %!
Je mehr Sonne die Erdbeeren tanken durften, desto höher ihr Gehalt an Fruchtsäuren, Fruchtzucker und Aromastoffen - und umso intensiver schmecken sie auch.
Saison: Erdbeeren gibt es zwar schon im März oder April, die echte Saison startet in Deutschland allerdings erst etwa Ende Mai und dauert bis August.
Herkunft & Geschichte: Die Urahnen unserer Gartenerdbeere waren die kleine Scharlach-Erdbeere und die große Chili-Erdbeere, die vor über 200 Jahren in Amerika gekreuzt wurden. Bei uns züchtet man Erdbeeren erst seit Ende des 19. Jahrhunderts; vorher kannte man nur die besonders aromatische, kleine Walderdbeere.
Wie gesund sind Erdbeeren eigentlich?
Erdbeeren sind sehr gesund und mit null Gramm Fett auch gut für die schlanke Linie. Außerdem stecken in Erdbeeren mehr als 300 verschiedene Aromastoffe, unter anderem auch Ferula- und Ellagsäure. Diese beiden sekundären Pflanzenstoffe sind für ihre krebsvorbeugende Wirkung bekannt. Zusätzlich liefern Erdbeeren mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen, nämlich 65 mg pro 100 g. Dazu kommen beachtliche Mengen an Vitamin K, Folsäure, Biotin und Pantothensäure.
Wegen des relativ hohen Eisengehalts gelten Erdbeeren zudem als besonders günstig bei Blutarmut, zugleich aktiviert das darin reichlich enthaltene Kalium die Nierentätigkeit. Erdbeeren helfen uns also dabei, den Körper zu entwässern und zu entschlacken. Ärzte und Naturheilkundler empfehlen daher vor allem auch Gicht- und Rheumakranken, bei Erdbeeren zuzugreifen.
Diese Informationen wurden uns freundlicherweise von EatSmarter zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
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