Fachschaftsinitiative Europäische Literaturen

Fachschaftsinitiative Europäische Literaturen Die Fachschaftsinitiative des Masterstudiengangs Europäische Literaturen an der Humboldt-Universit?

Ausstellung & Panel: "neu Christa Wolf lesen" / Teil 2 - Studierende - u.a. der EuLi - stellen Ergebnisse ihrer Bachelor...
22/06/2019

Ausstellung & Panel: "neu Christa Wolf lesen" / Teil 2 - Studierende - u.a. der EuLi - stellen Ergebnisse ihrer Bachelor- und Masterarbeiten zur Diskussion - ihr seid herzlich eingeladen!

Am 25.6.2019, 18 bis 21 Uhr, Georgenstr. 47.

13.07.2018 // 13-18 Uhr // DOR24 3.246ThesenquartierStudierendenkonferenz des MA Europäische LiteraturenEs erwarten euch...
28/06/2018

13.07.2018 // 13-18 Uhr // DOR24 3.246

Thesenquartier

Studierendenkonferenz des MA Europäische Literaturen

Es erwarten euch spannende Vorträge und Diskussionen mit euren Kommiliton*innen!

Und auch an Kaffee und Keksen soll es nicht mangeln ;)

Und weil es so schön war, hier nochmal der Videorückblick ins letzte Jahr...

Kleines Taschengeld in den (und für die ;)) nahenden Semesterferien... Das Team der Langen Nacht der Museen sucht noch U...
24/05/2018

Kleines Taschengeld in den (und für die ;)) nahenden Semesterferien... Das Team der Langen Nacht der Museen sucht noch Unterstüzter*innen am 23., 24., und v.a. 25.5.2018!

Kulturprojekte Berlin ist eine gemeinnützige Landesgesellschaft zur Förderung, Vernetzung und Vermittlung von Kunst und Kultur.

Endlich ist es soweit: Hier seht ihr die Beiträge des 2. Thesenquartiers im WS 17/18. Und das naechste steht schon in de...
30/04/2018

Endlich ist es soweit: Hier seht ihr die Beiträge des 2. Thesenquartiers im WS 17/18.
Und das naechste steht schon in den Startlöchern: Im Juli ist es soweit - bis dahin BEWERBT EUCH bis 21.5.2018 mit EURER IDEE!!

Welchen Einfluss haben orthographische und rhetorische Mittel auf die Bedeutungsgenerierung in der Literatur? Was machen...
28/01/2018

Welchen Einfluss haben orthographische und rhetorische Mittel auf die Bedeutungsgenerierung in der Literatur? Was machen Übersetzungen mit dem Werk und den LeserInnen? Ihr wollt Antworten? - Dann solltet ihr erst am SAMSTAG, 03.02.2018, zur Studierendenkonferenz "Thesenquartier" kommen!

Im dritten Konferenzbeitrag erfahrt ihr von Gregor mehr über das Werk von Elizabeth Barrett Browning; in Vortrag Nummer 4 diskutiert Tiago die Frage, inwiefern das Übersetzen ein "manipulative tool of literature" ist.

Wir freuen uns auf euch! See you tomorrow :)

WICHTIG - StuPa-Wahl am 16.01. & 17.01.! Wahllokale vor dem Audimax und im Grimm u.a.
15/01/2018

WICHTIG - StuPa-Wahl am 16.01. & 17.01.! Wahllokale vor dem Audimax und im Grimm u.a.

Homepage der studentischen Selbstverwaltung der Humboldt-Uni Berlin

MORGEN (19.12.) Studis wird's was geben, MORGEN könnt ihr euch wieder freu'n, denn ab 13 UHR  macht hoch die Tür' und di...
18/12/2017

MORGEN (19.12.) Studis wird's was geben, MORGEN könnt ihr euch wieder freu'n, denn ab 13 UHR macht hoch die Tür' und die Tor' macht weit das EULI-FSI-CAFE - zum letzten Mal 2017!
In der Weihnachtsbäckerei gab es manche Kleckerei, aber nun warten Spekulatius, Lebkuchen und vorweihnachtliche Besinnlichkeit im stressigen Uni-Alltag auf euch ;P

Wer dann noch nicht genug hat, kann - ebenfalls morgen - um 18 Uhr im selben Raum zur Weihnachtsfeier der FSI Romanistik gehen - mit Glühwein, Bier und Süßigkeiten!

Wer für beides zu busy ist, dem wünscht die FSI EuLi schon jetzt FROHE FEIERTAGE, SCHÖNE FERIEN und einen GUTEN RUTSCH INS NEUE JAHR!

09/12/2017

Die EuLi im Urteil des Neo Magazin Royale... Eulenfleisch macht schlau...!

Deutschlandstipendium 2018 - Bewerbungszeitraum: 01. bis 15.12.2017Ab dem SoSe '18 gibt es wieder die Chance auf monatli...
20/11/2017

Deutschlandstipendium 2018 - Bewerbungszeitraum: 01. bis 15.12.2017

Ab dem SoSe '18 gibt es wieder die Chance auf monatlich 300 Euro Unterstützung für bis zu 12 Monate!

Infos gibts von der Uni oder uns, eurer FSI :)

Info-Veranstaltungen:

23. November 2017, 16-17 Uhr, Albrecht-Thaer-Institut, Invalidenstr. 42, Dekanatssaal, EG, Raum 1007
29. November 2017, 16-17 Uhr, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Spandauer Str.1, Raum 125
30. November 2017, 16-17 Uhr, Campus Mitte, Unter den Linden 6, Raum 2070a
4. Dezember 2017, 16-17 Uhr, Jacob-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, Auditorium

URABSTIMMUNG zum SEMESTERTICKET 07.11 bis 09.11.17Gebt eure Stimme für (oder wider) das Semesterticket ab - wenn nicht m...
07/11/2017

URABSTIMMUNG zum SEMESTERTICKET 07.11 bis 09.11.17

Gebt eure Stimme für (oder wider) das Semesterticket ab - wenn nicht mindestens 10% der Studis abstimmen, heißt es Goodbye Studiticket, hallo reguläres Ticket. In Euro: statt nur ca. 193 Euro müssten wir dann ca. 400 Euro zahlen!!!

Neue Stadt und noch kein Job? Prof. Kliems (Westslawistik) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt noch eine studentische Hi...
26/10/2017

Neue Stadt und noch kein Job? Prof. Kliems (Westslawistik) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt noch eine studentische Hilfskraft, also versucht euer Glück! Am besten gleich online per Mail ;)

Der Call for Papers für die EuLi-eigene Studierendenkonferenz "Thesenquartier" im WS 2017/18 ist raus!!! Alle Infos find...
04/10/2017

Der Call for Papers für die EuLi-eigene Studierendenkonferenz "Thesenquartier" im WS 2017/18 ist raus!!! Alle Infos findet ihr auf dem Plakat und unserer Website!

SHK fuer den Master Europaeische Literaturen gesucht!!Bewerbt euch bis 06.10.2016. Deine Aufgabe: Mitarbeit im Fachberei...
09/09/2016

SHK fuer den Master Europaeische Literaturen gesucht!!

Bewerbt euch bis 06.10.2016.

Deine Aufgabe: Mitarbeit im Fachbereich und Tutorium
41Std./Monat bei 10.98 Euro/Std.

mehr Infos auf der Website!

07/07/2016

Am 12.07.2016 findet von 12 Uhr bis abends ein Workshop-Tag mit Vorträgen und einer Lesung zum Thema "Ovids Theater der Stimmen und der Körper" statt.

Zu Gast sind u.a. Georginga Paul und Almut Suerbaum aus Oxford und die Lyrikerin Barbara Köhler.

Kostenlos und ohne Anmeldung!

05/07/2016

Hallo zusammne,

die Fachschaft des Instituts für Sozialwissenschaften hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie Ergebnisse einer Studie sowie deren massenmediale Kommunikation durch den leitenden Professor kritisieren. Das Thema ist aktuell und heikel: Es geht um "Anschauungen" die (deutsche) Muslime hätten und wie man sie integrieren könne...
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Hier die Stellungnahme:

Stellungnahme der Studierenden des Instituts für Sozialwissenschaften zur Arbeit Ruud Koopmans

Ruud Koopmans ist assoziierter S-Professor am Institut für
Sozialwissenschaften und Direktor der Abteilung „Migration, Integration und Transnationalisierung“ am Wissenschaftszentrum Berlin. Koopmans ist in letzter Zeit sehr präsent in den Medien, sei es in zahlreichen Zeitungsartikeln (bspw. FAZ und NZZ) oder in politischen Talkshows (bspw. Anne Will) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen.

Wir möchten hiermit klar und deutlich zum Ausdruck bringen, dass Ruud Koopmans wissenschaftlich höchst fragwürdige Ergebnisse publiziert. Gleichzeitig nutzt er ebenjene Ergebnisse für normativ zweifelhafte Handlungsempfehlungen und um Stimmung gegen Personen muslimischen Glaubens in Deutschland zu machen.

Herr Koopmans vertritt auf verschiedenen Ebenen eine unwissenschaftliche und reißerische Darstellung seiner Ergebnisse bezüglich Muslim*innen in Deutschland und in Europa. Koopmans wird nicht müde, die These zu verbreiten, dass knappe 50% der deutschen Muslim*innen eine
fundamentalistische Weltsicht besäßen (1) und in auffallend hohem Maße im Vergleich zu anderen Gruppen Ablehnung demokratischer Grundwerte, Antisemitismus und Ablehnung von Homosexualität verträten. Um zunächst hierauf zu antworten: unabhängig von seinen streitbaren Definitionskriterien für die Verwendung des Begriffs Fundamentalismus sind seine Ergebnisse nicht ansatzweise repräsentativ. Seine Resultate beziehen sich ausschließlich auf marokkanische und türkische Muslim*innen, die selbst, deren Großeltern oder Eltern vor 1975 eingewandert sind und die zu einem großen Anteil aus stark ländlich-konservativ geprägten Regionen im jeweiligen Herkunftsland stammen (2). Verallgemeinerbare Aussagen über
alle Personen muslimischen Glaubens in Europa lassen sich somit nicht treffen. Gute Wissenschaft sieht anders aus.

Auch äußert er sich in neueren Studienergebnissen zur Integration von Muslim*innen am Arbeitsmarkt. Die Ergebnisse – vergleichsweise hohe Beschäftigungslosigkeit und gering entlohnte Arbeit - führt er auf eine Selbstdiskriminierung durch fehlenden Willen zur sozialen und kulturellen Integration zurück (3). Integration setzt er dabei mit dem Konzept der
Assimilation gleich, welches erstens in Wissenschaft (4) und Gesellschaft höchst umstritten ist und zweitens in seinen Medienauftritten stark verkürzt wiedergegeben wird. Koopmans wird in jüngerer Zeit nicht müde zu betonen, dass die kulturelle Assimilation von Migrant*innen der Schlüssel zu einer verbesserten Integration sei. Wenn Koopmans von kultureller
Assimilation spricht, impliziert dies stets die Zustimmung zu von den entsprechenden Forscher*innengruppen als „deutsch“ definierten Werten, Praktiken und Normen sowie einer Selbstidentifikation mit dem „Deutschsein“ an sich. In unseren Augen ist diese Herangehensweise naiv und gefährlich. Sie lehnt sich konzeptionell nicht nur an einen nationalistischen Gedanken und an die Vorstellung einer homogenen Leitkultur an, sondern verkennt die gesellschaftliche Realität pluralistischer und höchst ausdifferenzierter Identitäten in Deutschland lebender Personen. Um es einmal klar auszudrücken: Wenn es nach Ihnen geht, Herr Koopmans, sind wir alle nicht ausreichend „integriert“ – und
das ist auch gut so.

Direkte Diskriminierungserfahrungen, die erst zu Selbstdiskriminierung führen können, werden hingegen ignoriert oder durch methodische Kontrolle von Selbsteinschätzungen zur Sprache, Selbsteinschätzungen zu sozialen Netzwerken oder Rollenvorstellungen legitimiert. Hieraus zu schlussfolgern, dass Diskriminierung viel weniger vorhanden sei als bisher
angenommen, stellt bei nachgewiesenen stark ansteigenden Vorurteilen und Übergriffen gegenüber muslimischen Personen in Deutschland (5) eine unsägliche Arroganz und Blindheit gegenüber der gesellschaftlichen Realität dar (6).

Wir distanzieren uns hiermit deutlich von Herrn Koopmans propagierter Wissenschaft und seinen medialen Schlussfolgerungen. Wir fordern alle Institutsmitglieder sowie die Medien dazu auf, sich kritisch mit seinen Aussagen zu befassen. Bei Rückfragen können Sie uns gerne unter fs-sowi'at'refrat.hu-berlin.de oder unter 0177 4536204 erreichen.

Berlin, den 04.07.2016

Die gewählten Mitglieder des Fachschaftsrates Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin

Liebe EuLis!Nächste Woche geht es mit dem Sommersemester los und wir freuen uns schon auf die alljährliche Ringvorlesung...
12/04/2016

Liebe EuLis!
Nächste Woche geht es mit dem Sommersemester los und wir freuen uns schon auf die alljährliche Ringvorlesung der Europäischen Literaturen, diesmal zum Thema Epos! Von J. R. R. Martin bis Homer bietet die Vorlesung abwechslungsreiche Kost und ist zusammen mit dem Tutorium von Jan Teupert im Modul 5 anrechenbar. Anbei der Flyer als kleiner Vorgeschmack und auf bald!

20/01/2016

Liebe EuLis,

untenstehend ein Call for Papers für den 7. Studierendenkongress der Komparatistik. Schickt fleißig eure geliebten und ungeliebten, verstaubten und neuen Paper ein, zum Thema 'Literatur und Arbeit'. Bis zum 31.01.16 ist noch Zeit!

http://www.skk2016.komparatistik.lmu.de/
https://www.facebook.com/skk2016/

In der Fortschreibung der Tradition, das Thema eines SKK sich anhand einer Konjunktion im Titel nach dem Schema "Literatur und ..." entfalten zu lassen, widmet sich der 7. Studierendenkongress der Komparatistik in München dem Komplex "Literatur und Arbeit".

22/09/2015

Liebe alte und neue Eulis,
Am 7. Oktober ab 19 Uhr trifft sich die Fachschaft der Europäischen Literaturen im Irish Pub Oscar Wilde (Friedrichstraße 112a, U6 Oranienburger Tor) zum Kennenlernen und gemeinsamen Anstoßen aufs den Start ins neue Semester.

Die Einführungsveranstaltung der Europäischen Literaturen für die Erstsemestler findet am selben Tag um 12-14:00 Uhr statt.
Die Veranstaltung wird im Seminargebäude Dorotheenstraße 24 im Raum 1.501 abgehalten.

Adresse

Dorotheenstraße 65
Berlin
10117

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