Queer-Referat Bonn

Queer-Referat Bonn Das Queer-Referat ist ein selbstverwaltetes Referat und die Vertretung queerer Studierender im AStA

[DE] Hallo Menschis, am nächsten Dienstag (12.05.) findet von 15-18 Uhr wieder unser unser Trans*- und Genderqueer Café ...
09/05/2026

[DE] Hallo Menschis, am nächsten Dienstag (12.05.) findet von 15-18 Uhr wieder unser unser Trans*- und Genderqueer Café statt🏳️‍⚧️💜🤍💚
Das Thema ist Selbstverwirklichung z.B. durch Haare, Kleidung, Schmuck... Also bringt gerne auch Sachen zum Tauschen und eure Skills mit✨
Wir haben außerdem ein paar Spaßgetränke, Kaffee und Snacks dabei, aber steuert gerne noch was bei!

Was? Trans*-Genderqueer Café
Wann? Di 12.05. von 15-18 Uhr
Wo? Gemeinschaftsraum im Studentenwohnheim hinter der Campo Mensa (Endenicher Allee 17)

[EN] Hello family! Next Tuesday (May 12th), our Trans* and Genderqueer Café is back again, running from 3 PM to 6 PM 🏳️‍⚧️💜🤍💚
The theme is self-expression—for instance, through hair, clothing, jewelry, and more. So feel free to bring along items to swap, as well as any skills you’d like to share! ✨
We’ll also have some fun drinks, coffee, and snacks on hand, but you’re more than welcome to bring something to contribute as well!

What? Trans* & Genderqueer Café
When? Tue, May 12th, from 3 PM to 6 PM
Where? Common Room in the student dormitory behind the Campo Cafeteria (Endenicher Allee 17)

Zunehmende Angriffe, Gegenproteste, wegfallende Unterstützung durch Gesellschaft und Politik - vor der diesjährigen CSD-...
27/04/2026

Zunehmende Angriffe, Gegenproteste, wegfallende Unterstützung durch Gesellschaft und Politik - vor der diesjährigen CSD-Saison bleibt Vielen ein mulmiges Gefühl zurück. Gleichzeitig erhoffen sich viele queere Menschen auch eine Rückbesinnung auf die kämpferische Geschichte von Prides abseits vom Regenbogenkapitalismus des vergangenen Jahrzehnts. Gemeinsam möchten wir uns einen Überblick über die momentane Situation in Deutschland schaffen und danach gemeinsam über den eigenen Umgang mit der Thematik diskutieren. Ob Vorwissen oder nicht, kommt gerne vorbei, der Input-Vortrag am Anfang wird auf deutsch gehalten.

Es ist wieder soweit! ✨Ein neues Semester ist angebrochen und auch dieses Mal möchten wir zur Feier in großer Runde mit ...
19/04/2026

Es ist wieder soweit! ✨
Ein neues Semester ist angebrochen und auch dieses Mal möchten wir zur Feier in großer Runde mit euch zusammenkommen. Egal ob Ersti oder schon im 10. Fachsemester, jede*r ist hier willkommen!

Wir freuen uns also, euch im AStA-Container auf ein Glas Sekt oder ein alkoholfreies Getränk einzuladen. Nach dem Anstoßen und einer Vorstellung des Programms für die kommenden Monate verbringen wir gemeinsam den Abend mit Musik, Snacks und viel Raum für gegenseitiges Kennenlernen und Gespräche. Während des Empfangs dürft ihr euch gerne unsere Räumlichkeiten anschauen, aber euch auch im Außenbereich aufhalten. Vor dem AStA werden ein Pavillon und Tische aufgebaut sein. Der Container selbst ist im Erdgeschoss barrierefrei einschließlich einer Toilette.

Hier nochmal alles auf einen Blick zusammengefasst:
Donnerstag, den 23.04.2026 ab 19:00 Uhr am und im AStA-Container (Endenicher Allee 19). Wir befinden uns direkt hinter der CAMPO Mensa.

[DE] Die Klausurenphase raubt auch dir langsam die Nerven? Komm nächsten Dienstag zwischen 14 und 17 Uhr als Auszeit zu ...
17/02/2026

[DE] Die Klausurenphase raubt auch dir langsam die Nerven? Komm nächsten Dienstag zwischen 14 und 17 Uhr als Auszeit zu unserem Arts and Crafts Event. Bring dein aktuelles Handarbeitsprojekt mit, um Kaffee und Tee kümmern wir uns, auch ein bisschen Garn zum knüpfen von Armbändern haben wir noch da. Wir freuen uns auf euch!

Als Vertretung queerer Studierender im AStA laden wir zu unserer semesterlichen Vollversammlung ein – am 16. Januar um 1...
19/12/2025

Als Vertretung queerer Studierender im AStA laden wir zu unserer semesterlichen Vollversammlung ein – am 16. Januar um 17 Uhr in Seminarraum 6 der Rabinstraße 8! Wir geben einen kurzen Rückblick auf die vergangenen Monate und wählen diesmal auch unsere Referent*innen, die die Arbeit des Teams in den kommenden zwei Semestern koordinieren werden. Stimmberechtigt sind alle queeren Studierenden der Uni Bonn, also nutzt eure Stimme! Über Ideen und Programmwünsche freuen wir uns auch.

Damit ihr nicht nur für eine kurze Wahl den Weg in die Uni auf euch nehmt, steht im Anschluss unser monatlicher Spieleabend mit diversen Karten- und Brettspielen auf der Tagesordnung.

Als queere Referate aus Düsseldorf, Köln und Bonn besuchen wir im neuen Jahr gemeinsam die aktuell laufende Ausstellung ...
08/12/2025

Als queere Referate aus Düsseldorf, Köln und Bonn besuchen wir im neuen Jahr gemeinsam die aktuell laufende Ausstellung »Queere Moderne. 1900 bis 1950« im K20 in Düsseldorf! Unsere Exkursion findet am 11. Januar statt, Führungsbeginn ist um 13 Uhr.

Für die gemeinsame Anfahrt gibt es folgende Sammelpunkte:

Treffpunkt in Bonn:
10:50 Uhr, Bonn Hauptbahnhof, Gleis 1

Treffpunkt in Köln:
11:15 Uhr, Köln Hauptbahnhof, Gleis 1

Treffpunkt in Düsseldorf:
12:40, K20, Grabbeplatz 5

Die Eintritts- und Führungskosten werden von uns übernommen. Meldet euch dafür und zur Planung bitte per DM oder Mail beim Referat eurer Universität an.

Im Anschluss an den Museumsbesuch lassen wir den Nachmittag bei Getränken und Snacks im AStA Düsseldorf ausklingen und bieten euch die Möglichkeit der Vernetzung mit anderen queeren Studis.

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt mit Queere Moderne. 1900 bis 1950 die erste umfassende Ausstellung in Europa, die den bedeutenden Beitrag queerer Künstler*innen zur Moderne vorstellt. Mit über 130 Werken – darunter Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Skulpturen, Filme, Literatur und Archivalien – von 34 internationalen Künstler*innen richtet das Ausstellungsprojekt den Fokus auf die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts. Es erzählt eine alternative Geschichte der Moderne, in der queere Künstler*innen Themen wie Begehren, Gender und Sexualität sowie die Politik der Selbstdarstellung in den Mittelpunkt ihres Schaffens stellten.

Slide 1: Marie Laurencin, Danseuses Espagnoles, Öl auf Leinwand, 150 x 95 cm, Paris, Musée de l'Orangerie, Jean Walter and Paul Guillaume Collection, bpk / GrandPalaisRmn / Hervé Lewandowski © VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Slide 4: Queere Moderne. 1900 bis 1950, Ausstellungsansicht, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, 2025, Foto: Achim Kukulies

[DE] Es ist wieder Zeit für Arts & Crafts! Dieses Mal wollen wir uns am kommenden Dienstag, den 09. Dezember von 14 bis ...
02/12/2025

[DE] Es ist wieder Zeit für Arts & Crafts! Dieses Mal wollen wir uns am kommenden Dienstag, den 09. Dezember von 14 bis 17 Uhr zum gemeinsamen Stricken und Häkeln im Asta Wohnheim treffen. Bringt gerne eure aktuellen Projekte (andere Handarbeiten sind natürlich gerne gesehen) mit. Anlässlich der Adventszeit haben wir zudem im Wohnheim die Möglichkeit vegane Kekse zu backen. Wir freuen uns auf euch!

Nächste Woche Mittwoch findet unser Themenabend zu "Queerem Style" statt! Wir treffen uns um 18 Uhr in Seminarraum 6 der...
28/10/2025

Nächste Woche Mittwoch findet unser Themenabend zu "Queerem Style" statt! Wir treffen uns um 18 Uhr in Seminarraum 6 der Rabinstraße für Austausch und Diskussion, im Anschluss an einen ganz knappen Input von uns. Wir freuen uns auf eure Perspektiven!

Lesben wird traditionell Geschmacklosigkeit und bloßer Pragmatismus, Schwulen hingegen Eitelkeit und übertriebene Manieriertheit unterstellt – und der patriarchal-heteronormative Blick ordnet in der Regel zwangsweise in eine dieser Kategorien ein. Eine solche geschlechtliche Nonkonformität auf der Ebene des Aussehens bzw. Auftretens ist dabei häufig das Einfallstor für Vorwürfe der moralischen Verfehlung und soziale Sanktionierung. Entgegen der Annahme, es gäbe eine "richtige" oder "natürliche" Geschlechterrolle, beziehen sich queere Ästhetiken in einer Aneignung des Stigmas hingegen häufig positiv auf das Aufgesetzte oder Künstliche, um die vermeintliche Natur als Kultur auszustellen und zu unterlaufen – spätestens seit den 1960er Jahren, im Nachgang von Susan Sontags Notes on Camp, auch reflektiert oder programmatisch. Nicht immer war oder ist "queerer Style" jedoch ein visuelles Spektakel. Historisch bestand eine Notwendigkeit für subtilere Codes und auch angesichts eines gesellschaftlichen Rechtsrucks treten Fragen nach Sicherheit trotz Sichtbarkeit wieder in den Vordergrund.

Wir möchten uns daher mit euch unter anderem fragen: Welche Funktion erfüllen subkulturelle Erkennungszeichen für uns heute? Wie bilden wir einen "queeren Style" überhaupt aus – und welche Rolle spielt dabei Digitaliät? Und nicht zuletzt auch selbstkritisch: Inwieweit haben Marker identitärer Zugehörigkeit eine Warenform angenommen und sollten in einer Kritik an Konsumismus auch hinterfragt werden?

Im Anschluss an einen kurzen, von uns vorbereiteten Input aus konzeptuellen Grundlagen, historischen Beispielen und aktuelleren soziologischen Befunden liegt der Fokus des Abends auf dem Austausch und der Diskussion. Weitere Fragen, die ihr in einer Pause nach dem Input einreichen könnt, bündeln wir und begleiten euch dann als Moderation durch den Abend.

Nächste Woche Mittwoch findet unser Themenabend zu "Queerem Style" statt! Wir sehen uns um 18 Uhr in Seminarraum 6 der R...
28/10/2025

Nächste Woche Mittwoch findet unser Themenabend zu "Queerem Style" statt! Wir sehen uns um 18 Uhr in Seminarraum 6 der Rabinstraße für Austausch und Diskussion und sind gespannt auf eure Perspektiven.

Lesben wird traditionell Geschmacklosigkeit und bloßer Pragmatismus, Schwulen hingegen Eitelkeit und übertriebene Manieriertheit unterstellt – und der patriarchal-heteronormative Blick ordnet in der Regel zwangsweise in eine dieser Kategorien ein. Eine solche geschlechtliche Nonkonformität auf der Ebene des Aussehens bzw. Auftretens ist dabei häufig das Einfallstor für Vorwürfe der moralischen Verfehlung und soziale Sanktionierung. Entgegen der Annahme, es gäbe eine "richtige" oder "natürliche" Geschlechterrolle, beziehen sich queere Ästhetiken in einer Aneignung des Stigmas hingegen häufig positiv auf das Aufgesetzte oder Künstliche, um die vermeintliche Natur als Kultur auszustellen und zu unterlaufen – spätestens seit den 1960er Jahren, im Nachgang von Susan Sontags Notes on Camp, auch reflektiert oder programmatisch. Nicht immer war oder ist "queerer Style" jedoch ein visuelles Spektakel. Historisch bestand eine Notwendigkeit für subtilere Codes und auch angesichts eines gesellschaftlichen Rechtsrucks treten Fragen nach Sicherheit trotz Sichtbarkeit wieder in den Vordergrund.

Wir möchten uns daher mit euch unter anderem fragen: Welche Funktion erfüllen subkulturelle Erkennungszeichen für uns heute? Wie bilden wir einen "queeren Style" überhaupt aus – und welche Rolle spielt dabei Digitaliät? Und nicht zuletzt auch selbstkritisch: Inwieweit haben Marker identitärer Zugehörigkeit eine Warenform angenommen und sollten in einer Kritik an Konsumismus auch hinterfragt werden?

Im Anschluss an einen kurzen, von uns vorbereiteten Input aus konzeptuellen Grundlagen, historischen Beispielen und aktuelleren soziologischen Befunden liegt der Fokus des Abends auf dem Austausch und der Diskussion. Weitere Fragen, die ihr in einer Pause nach dem Input einreichen könnt, bündeln wir und begleiten euch dann als Moderation durch den Abend.

Adresse

Endenicher Allee 19/Container-
Bonn
53115

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