Fraunhofer IFAM

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Willkommen beim Fraunhofer IFAM

⚡🔌 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴?Am heutigen World EV Day rückt weltweit ...
09/09/2026

⚡🔌 𝗗𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴?

Am heutigen World EV Day rückt weltweit die Zukunft der elektrischen Mobilität in den Fokus. Doch eines ist klar: Damit Elektromobilität erfolgreich Fahrt aufnimmt, braucht es mehr als leistungsfähige Fahrzeuge und ausreichend Ladestationen.

Es braucht 𝗧𝗲𝗰𝗵𝗻𝗼𝗹𝗼𝗴𝗶𝗲𝗸𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇, 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗾𝘂𝗮𝗹𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗲.

Genau hier liegt die Kompetenz des Fraunhofer IFAM. Wir arbeiten an Lösungen für die Mobilität von morgen und bringen Forschung, technologische Entwicklung und praxisnahe Qualifizierung zusammen. ⚡🚗

Denn die Fragen rund um Elektromobilität werden immer komplexer:
🔋 Welches Know-how braucht es für den professionellen Umgang mit Elektromobilität?
🚌 Wie können E-Lkw und E-Busse wirtschaftlich und rechtssicher geladen werden?
🔌 Wie wird Ladeinfrastruktur zukunftssicher geplant und betrieben?

Deshalb bietet das Fraunhofer IFAM auch im Herbst 2026 wieder praxisorientierte Weiterbildungen an:
📍 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗮𝗸𝘁𝘀𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿 𝗘𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗼𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗶𝗻 𝗕𝗿𝗲𝗺𝗲𝗻
💻 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗦𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿: 𝗗𝗲𝗽𝗼𝘁𝗹𝗮𝗱𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗘-𝗟𝗸𝘄 𝘂𝗻𝗱 𝗘-𝗕𝘂𝘀𝘀𝗲𝗻
💻 𝗢𝗻𝗹𝗶𝗻𝗲-𝗦𝗲𝗺𝗶𝗻𝗮𝗿: 𝗟𝗮𝗱𝗲𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗽𝗹𝗮𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗲𝗶𝗯𝗲𝗻

⚡ 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗞𝗻𝗼𝘄-𝗵𝗼𝘄 𝗮𝘂𝗳𝗹𝗮𝗱𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗹𝗲𝗸𝘁𝗿𝗼𝗺𝗼𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁ä𝘁 𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃 𝗺𝗶𝘁𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻: https://s.fhg.de/4Lk

🏆 𝗩𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴: 𝗠𝗧𝗥 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝗻𝗼𝗺𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁Wir freuen uns se...
08/09/2026

🏆 𝗩𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗶𝗻𝗱𝘂𝘀𝘁𝗿𝗶𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴: 𝗠𝗧𝗥 𝗳ü𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 𝗡𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻 𝗻𝗼𝗺𝗶𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁

Wir freuen uns sehr, dass das Fraunhofer IFAM in Stade gemeinsam mit Siemens und autonox Robotics GmbH mit dem Projekt 𝗠𝗮𝗰𝗵𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗼𝗼𝗹 𝗥𝗼𝗯𝗼𝘁 (𝗠𝗧𝗥) – Industrieroboter für die Bearbeitung von Stahl und Großstrukturen – in der Kategorie Wissens- und Technologietransfer für den Innovationspreis Niedersachsen 2026 nominiert wurde.

Der MTR vereint die Flexibilität eines Industrieroboters mit der Präzision einer Werkzeugmaschine. Möglich wird dies durch eine neuartige Fräskinematik mit Hybridantrieb sowie intelligente, modellgestützte Regelungsstrategien. Dynamische Fehler werden aktiv kompensiert und Schwingungen wirksam gedämpft. Dadurch erreicht der MTR eine deutlich höhere Bahngenauigkeit, auch bei hohen Vorschubgeschwindigkeiten und anspruchsvollen Bearbeitungsaufgaben.

Mit dieser Technologie erschließt der MTR neue Einsatzfelder für die robotergestützte Bearbeitung von Stahlbauteilen und Großstrukturen. Gleichzeitig trägt er dazu bei, Fertigungsprozesse flexibler, ressourceneffizienter und wirtschaftlicher zu gestalten.
Die Nominierung würdigt nicht nur die technologische Entwicklung selbst, sondern auch die erfolgreiche Zusammenarbeit von Forschung und Industrie. Sie zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial für Schlüsselbranchen wie Luftfahrt, Automobilbau und Schifffahrt entsteht, wenn wissenschaftliche Expertise und industrielle Anwendungskompetenz zusammenkommen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Projektpartnern und Mitwirkenden. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung und gratulieren auch den weiteren Nominierten! Besonderer Dank gilt zudem Niedersachsen.next, dem Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen sowie dem Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur für ihre Unterstützung und ihr Engagement bei der Förderung zukunftsweisender Innovationen in Niedersachsen.

👏 Daumen drücken für die 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝗹𝗲𝗶𝗵𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗺 𝟯. 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝗶𝗻 𝗛𝗮𝗻𝗻𝗼𝘃𝗲𝗿!

🔗 𝗪𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻:
Innovationspreis Niedersachsen: https://s.fhg.de/jSxh
Hybridantrieb für Industrieroboter – Hohe Bahngenauigkeit: https://s.fhg.de/RxV7
New type of machining robot closes the gap between classic industrial robots and machine tools: https://s.fhg.de/V23

Neugierig geworden? Besuchen Sie uns vom 𝟭𝟱. 𝗯𝗶𝘀 𝟭𝟵. 𝗦𝗲𝗽𝘁𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗠𝗕 in Stuttgart: Sie finden uns auf dem Stand der Güdel Group AG: 𝗛𝗮𝗹𝗹𝗲 𝟲, 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗘𝟭𝟲. 🤝 Hier demonstriert der MTR erstmals in Kombination mit einer neuartigen Güdel-Linearachse live Fräsbearbeitungen.

Stephan Hansen, Sven Tauchmann, Guillaume Haas, Christian Böhlmann, Simon Kothe, David Bitterolf, Elisabeth Schärtl, Christoph Brillinger, Umberto Neuwerth, Hartmut Ilch

🎣 »𝗙𝗶𝘀𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗳𝗼𝗿 𝗘𝘅𝗽𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲«: 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻 𝗽𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝗻𝗮𝗵𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠Wie lassen sich Kosten in der H...
07/09/2026

🎣 »𝗙𝗶𝘀𝗵𝗶𝗻𝗴 𝗳𝗼𝗿 𝗘𝘅𝗽𝗲𝗿𝗶𝗲𝗻𝗰𝗲«: 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝗻 𝗽𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝗻𝗮𝗵𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗮𝗺 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠

Wie lassen sich Kosten in der Herstellung von faserverstärkten Kunststoffen (FVK) gezielt reduzieren? Mit dieser Frage beschäftigten sich fünf Studierende der Technischen Universität Hamburg im Rahmen des Praxisprogramms »Fishing for Experience« am Fraunhofer IFAM in Stade und präsentierten die Ergebnisse am 3. September 2026 in der Closing Ceremony in Hamburg.

Gemeinsam entwickelten sie das Konzept ACCenT (Advanced Composite Cost-driver Identification and Targeting). Ziel des Projekts war es, Kostentreiber im Vakuuminfusionsverfahren für große FVK-Strukturen systematisch zu identifizieren und zu bewerten.

Dafür analysierte das Team die gesamte Prozesskette anhand verschiedener Kriterien wie Kosten, Energieverbrauch, Arbeitsaufwand, Abfallaufkommen, Umsetzbarkeit und Innovationspotenzial. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wurden Optimierungsansätze für den vielversprechendsten Prozessschritt entwickelt.

💡 Das besondere Ergebnis: Ein neuartiges Konzept zur Abdichtung von Vakuumfolien ohne den Einsatz von Vakuumdichtband, welches im traditionellen Vakuuminfusionsprozess die notwendige Vakuumdichtung darstellt und als Einwegprodukt einen großen Anteil am produzierten Abfall hat.

📌 Highlights des Projekts
✅ Praxisnahe Anwendung von Projektmanagement-Methoden
✅ Systematische Analyse eines industrierelevanten Fertigungsprozesses
✅ Entwicklung und Visualisierung eines innovativen Lösungskonzepts
✅ Workshops und Prototyping im Technikum des Fraunhofer IFAM in Stade
✅ Präsentation der Ergebnisse am Fraunhofer IFAM und bei der Abschlussveranstaltung der TU Hamburg

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreiche Kooperationen zwischen Studierenden und einem Fraunhofer-Institut, das praxisorientierte Forschung und Entwicklung vorantreibt, innovative Ideen für die Industrie hervorbringen und Studierenden wertvolle anwendungsnahe Erfahrungen ermöglichen können.

Wir freuen uns auf weitere kreative Zusammenarbeit mit motivierten Talenten im Rahmen von »Fishing for Experience«!

Weitere Informationen:
🔗 https://s.fhg.de/6VL
🔗 https://s.fhg.de/ZSds

Dank an Mehmet Çınar Çakmakçı, Swati Sharma, Jan-Christopher Jeske, Hassaan Butt, Sanjay Kumar und Katrin Fimpel, Frauke Kasting sowie Manuel Löwe, Urs Roemer, Christian van Kempen, Matthias Ott.

Verbundprojekt DOM4Composites erfolgreich abgeschlossen: Modulare Leichtbaustrukturen für eine kreislauffähige ZukunftIm...
04/09/2026

Verbundprojekt DOM4Composites erfolgreich abgeschlossen: Modulare Leichtbaustrukturen für eine kreislauffähige Zukunft

Im Mittelpunkt des Abschlusstreffens am Fraunhofer IGP in Rostock standen die Präsentation der Projektergebnisse, die Besichtigung des Demonstrators sowie die Diskussion zukünftiger Anwendungsmöglichkeiten.

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts DOM4Composites wurden in den vergangenen drei Jahren innovative Konzepte für modulare, demontageoptimierte Großstrukturen aus thermoplastischen Faserverbundwerkstoffen entwickelt. Die Projektkoordination lag beim Fraunhofer IFAM. Ziel war es, Leichtbau, Reparaturfähigkeit und Kreislaufwirtschaft bereits in der Konstruktion zukünftiger Strukturen zusammenzuführen. Dabei standen insbesondere neue Füge-, Demontage- und Reparaturkonzepte für thermoplastische Verbundwerkstoffe im Fokus.

Am Abschlusstreffen nahmen das Fraunhofer IFAM, Neptun Ship Design, Harms & Wende GmbH & Co. KG, Faserinstitut Bremen, Fibretech Composites GmbH, Henkel, CarbonTT sowie das Fraunhofer IGP teil. Ein besonderer Höhepunkt war die Besichtigung des im Projekt entwickelten Demonstrators eines modularen Leichtbau-Lukendeckels. Der großskalige Demonstrator mit einer Länge von rund sieben Metern konnte erfolgreich gefertigt, montiert und auf dem Prüffeld des Fraunhofer IGP einem Bauteiltest unterzogen werden. Damit wurde die technische Machbarkeit der entwickelten Bauweise unter praxisnahen Bedingungen nachgewiesen. Die modulare Struktur ermöglicht künftig die Reparatur oder den Austausch einzelner Elemente und trägt somit zu einer deutlich verbesserten Kreislauffähigkeit bei.

Während einer Live-Demonstration der im Projekt entwickelten Debonding-Technologie wurde gezeigt, wie sich Bauteilverbindungen gezielt und kontrolliert lösen lassen, ohne die Bauteile dabei zu beschädigen. Die Wärme wird dabei über integrierte Widerstandselemente gezielt direkt in der Fügestelle erzeugt. Die entwickelte Technologie ermöglicht sowohl das Fügen als auch das gezielte Entfügen thermoplastischer Verbundstrukturen und stellt damit einen wichtigen Baustein für zukünftige Reparatur- und Recyclingkonzepte dar.

🚁 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝗗𝗿𝗼𝗻𝗲 𝗗𝗮𝘆𝘀 𝟮𝟬𝟮𝟲Zwei spannende Tage voller Innovationen, Fachgespräche und Vernetzung liegen hi...
01/09/2026

🚁 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝗗𝗿𝗼𝗻𝗲 𝗗𝗮𝘆𝘀 𝟮𝟬𝟮𝟲

Zwei spannende Tage voller Innovationen, Fachgespräche und Vernetzung liegen hinter uns. Das Fraunhofer IFAM war bei den Drone Days 2026 in Bremen und Hatten letzte Woche aktiv vertreten.

Am ersten Veranstaltungstag moderierte unser Kollege Kai Brune eine Paneldiskussion und begleitete den Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven im Bereich unbemannter Luftfahrtsysteme.

Am zweiten Tag präsentierten unsere Kollegen am Standort Hatten den Offshore Drone Campus Cuxhaven (ODCC). An unserem Stand kamen wir mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch und konnten Einblicke in unsere Aktivitäten rund um den Einsatz von Drohnentechnologien im Offshore-Bereich geben.

Vielen Dank an die Organisatoren sowie alle Teilnehmenden für den wertvollen Austausch. Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Partnern die Zukunft der Drohnentechnologie weiter mitzugestalten.

𝗞𝗼𝗿𝗿𝗼𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁. 𝗢𝗳𝘁 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗺𝗲𝗿𝗸𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗲𝗿𝘂𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗿𝘀𝘁 𝘀𝗽ä𝘁𝗲𝗿 𝗸𝗼𝘀𝘁𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗶𝗴𝗲 𝗦𝗰𝗵ä𝗱𝗲𝗻....
01/09/2026

𝗞𝗼𝗿𝗿𝗼𝘀𝗶𝗼𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝘀𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗡𝗮𝗰𝗵𝘁. 𝗢𝗳𝘁 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀 𝘂𝗻𝗯𝗲𝗺𝗲𝗿𝗸𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗲𝗿𝘂𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗿𝘀𝘁 𝘀𝗽ä𝘁𝗲𝗿 𝗸𝗼𝘀𝘁𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝗶𝗴𝗲 𝗦𝗰𝗵ä𝗱𝗲𝗻. 𝗪𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗨𝗿𝘀𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁, 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗳𝗿ü𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻.

Ob Flächenkorrosion, Spaltkorrosion oder Lochkorrosion: Schleichende Materialschädigungen treten in unterschiedlichsten Formen auf und können Sicherheit, Funktionalität und Lebensdauer von Bauteilen erheblich beeinträchtigen.

Wer Korrosionsschäden vermeiden oder bestehende Probleme besser verstehen möchte, benötigt vor allem eines: fundiertes Grundlagenwissen.

Genau hier setzt unser Online-Seminar »Einstieg in die Korrosion« an. Die Expert*innen des Fraunhofer IFAM vermitteln verständlich und praxisnah wie Sie:
✅ Korrosionsschäden frühzeitig erkennen und bewerten,
✅ Ursachen verstehen und Zusammenhänge einordnen,
✅ Schutzmaßnahmen auswählen,
✅ Ihr Grundlagenwissen im Berufsalltag nutzen.

Das Seminar richtet sich an Ingenieur*innen, Techniker*innen und Naturwissenschaftler*innen aller technischen Fachrichtungen. Über Schulwissen hinausgehende Kenntnisse sind nicht erforderlich.

📅 10. und 11. Dezember 2026
🕒 jeweils ab 8:30 Uhr

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz! ➡️ https://s.fhg.de/rWx3

𝗥𝗲𝘀𝗲𝗮𝗿𝗰𝗵 𝗰𝗼𝗻𝗻𝗲𝗰𝘁𝘀: 𝗔 𝘀𝗽𝗲𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗚𝗲𝗿𝗺𝗮𝗻-𝗜𝗻𝗱𝗶𝗮𝗻 𝘀𝘂𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 𝘀𝘁𝗼𝗿𝘆As part of a Post Doctoral industrial fellowship from the Indo G...
31/08/2026

𝗥𝗲𝘀𝗲𝗮𝗿𝗰𝗵 𝗰𝗼𝗻𝗻𝗲𝗰𝘁𝘀: 𝗔 𝘀𝗽𝗲𝗰𝗶𝗮𝗹 𝗚𝗲𝗿𝗺𝗮𝗻-𝗜𝗻𝗱𝗶𝗮𝗻 𝘀𝘂𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 𝘀𝘁𝗼𝗿𝘆
As part of a Post Doctoral industrial fellowship from the Indo German Science & Technology Centre (IGSTC), we had the pleasure of hosting Dr. Shrishti Sharma for 12 months at Fraunhofer IFAM. She contributed to our research on manufacturing processes for solid-state batteries.

Through her scientific work, she has advanced our development of process routes and characterization methods for the dry processing of composite cathodes. In addition to selecting suitable methods for powder characterization and optimizing mixing processes for sulphide-based cathodes, establishing tortuosity measurements was another important part of this success story.

Beyond the research results, it is the scientific discussions, shared experiences, and international exchange that make such collaborations truly valuable.

Thank you, Shrishti, for your dedication, curiosity, and positive energy throughout the year. We wish you every success for the next chapter of your career and hope this will not be a goodbye, but a "see you again" in future collaborations between Germany and India.

For inquiries regarding solid-state batteries, please contact Dr.-Ing. Frederieke Langer from Fraunhofer IFAM.

🎉 Nominiert für den FARBE UND LACK // PREIS 2026!  Der Fachartikel »Hochleistung, aber PFAS-frei!« von unserem Kollegen ...
31/08/2026

🎉 Nominiert für den FARBE UND LACK // PREIS 2026!

Der Fachartikel »Hochleistung, aber PFAS-frei!« von unserem Kollegen Jonas Friebel gehört zu den Finalisten des FARBE UND LACK // PREIS 2026.

Das Thema bleibt hochaktuell und die Forschung am Fraunhofer IFAM hat sich seit der Veröffentlichung erfolgreich weiterentwickelt:

❄️ Im LuFo-Projekt SPICE konnten wir die UVB-Beständigkeit unserer eisphoben Beschichtungen deutlich verbessern.

🍳 Unsere PAEK-basierten Antihaftbeschichtungen funktionieren inzwischen auch in wässrigen Systemen. Ein großes Dankeschön an unseren Projektpartner für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Noch bis zum 30. September läuft die Online-Abstimmung.

Außerdem steht der Artikel »Hochleistung, aber PFAS-frei!« kostenfrei zum Download bereit: https://www.farbeundlack.de/farbeundlack-preis-2026-online-abstimmung/

Wir gratulieren Jonas zur Nominierung und freuen uns über viele Stimmen für unseren Finalisten.

📢 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻: »𝗙𝗮𝗰𝗵𝘀𝘆𝗺𝗽𝗼𝘀𝗶𝘂𝗺 𝗣𝗼𝗹𝘆𝗺𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿𝗴𝘂𝘀𝘀« 𝗮𝗺 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠Am 𝟳./𝟴. 𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲 lädt das Fraunhofer IFAM in Bre...
27/08/2026

📢 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻: »𝗙𝗮𝗰𝗵𝘀𝘆𝗺𝗽𝗼𝘀𝗶𝘂𝗺 𝗣𝗼𝗹𝘆𝗺𝗲𝗿𝘃𝗲𝗿𝗴𝘂𝘀𝘀« 𝗮𝗺 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠

Am 𝟳./𝟴. 𝗢𝗸𝘁𝗼𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟲 lädt das Fraunhofer IFAM in Bremen zum 12. Fachsymposium Polymerverguss ein. Im Mittelpunkt steht das Schwerpunktthema »𝗞𝗲𝗻𝗻𝘄𝗲𝗿𝘁𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻«.

Die zuverlässige Vorhersage von Material- und Prozessverhalten ist ein entscheidender Faktor, um Entwicklungszeiten zu verkürzen und Produkte effizienter auszulegen. Voraussetzung dafür sind belastbare Kennwerte, die die Qualität von Simulationen maßgeblich bestimmen. Freuen Sie sich auf spannende Vorträge aus Wissenschaft und industrieller Praxis, die zeigen, wie Kennwerte erfolgreich für Simulationen und die Optimierung von Vergussprozessen eingesetzt werden können.

🤝 Die zweitägige Veranstaltung bietet zudem zahlreiche Gelegenheiten für fachlichen Austausch, vertiefende Diskussionen und Networking in persönlicher Atmosphäre.

📅 Termin: 7./8. Oktober 2026
📍 Ort: Fraunhofer IFAM, Bremen

➡️ 𝗣𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴: https://s.fhg.de/FAfK

Mehr zum Thema Polymerverguss am Fraunhofer IFAM: 🔗 https://s.fhg.de/RP7

𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴: 𝗕𝗲𝘀𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗲𝘀 𝗖𝗗𝗨 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗯𝗲𝘇𝗶𝗿𝗸𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗕𝗹𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗵𝗮𝗹 𝗮𝗺 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠Wir durften Mitglieder des ...
26/08/2026

𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝘁 𝗗𝗶𝗮𝗹𝗼𝗴: 𝗕𝗲𝘀𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗲𝘀 𝗖𝗗𝗨 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗯𝗲𝘇𝗶𝗿𝗸𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗕𝗹𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗵𝗮𝗹 𝗮𝗺 𝗙𝗿𝗮𝘂𝗻𝗵𝗼𝗳𝗲𝗿 𝗜𝗙𝗔𝗠

Wir durften Mitglieder des 𝗖𝗗𝗨 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗯𝗲𝘇𝗶𝗿𝗸𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗮𝗻𝗱𝗲𝘀 𝗕𝗹𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗵𝗮𝗹 am Fraunhofer IFAM in Bremen begrüßen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen aktuelle Forschungsprojekte in den Bereichen Fertigungstechnik, innovative Werkstoffe und moderne Drohnentechnologien – und deren Potenzial für industrielle Anwendungen.

Unser Team gab Einblicke in materialeffiziente und automatisierte Fertigungsprozesse, leistungsfähige und nachhaltige Werkstoffe sowie zukunftsweisende Technologien. Dabei wurde deutlich, wie am Fraunhofer IFAM Forschung und industrielle Praxis gemeinsam Lösungen entwickeln können, die Entwicklungszeiten verkürzen, Ressourcen schonen und neue Geschäftsfelder erschließen.

Besonders spannend waren konkrete Anwendungsperspektiven für Unternehmen, die von Dr. Volker Zöllmer und Kai Brune vom Fraunhofer IFAM vorgestellt wurden: von gedruckten Batterien über skalierbare Produktionsverfahren bis hin zu Drohnensystemen im maritimen Umfeld z. B. für die Inspektion und Überwachung von Windkraftanlagen. Entscheidend ist dabei der erfolgreiche Transfer von Forschungsergebnissen in marktfähige Produkte und Prozesse.

Wir danken dem 𝗖𝗗𝗨 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗯𝗲𝘇𝗶𝗿𝗸𝘀𝘃𝗲𝗿𝗯𝗮𝗻𝗱 𝗕𝗹𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗵𝗮𝗹 für seinen Besuch und den Austausch, den wir als sehr konstruktiv und offen empfunden haben. Eine enge Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik schafft wichtige Impulse, um Innovationen in Bremen und der Region nachhaltig voranzubringen.

Adresse

Wiener Straße 12
Bremen
28359

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