Europäische Geschichte Chemnitz

Europäische Geschichte Chemnitz Sie befinden sich auf der Seite des Instituts für Europäische Geschichte der TU Chemnitz.

Sie können sich auf diesem Weg über aktuelle Veranstaltungen informieren und miteinander in Kontakt treten.

09/05/2019

Liebe Facebook-Nutzer, Abonnenten und Geschichtsinteressierte,

unsere Facebook-Seite geht Ende Mai offline. Doch in jedem Ende steckt ein Anfang! Nach der Institutsfusionierung kooperieren jetzt auch unsere Facebook-Seiten. Also bitte bleibt der Familie des Europa-Instituts treu und abonniert unsere gemeinsame Facebook-Seite! 😀

Am Europainstitut arbeiten neun Professuren unterschiedlicher Fachrichtungen zusammen, wodurch sich die Reichhaltigkeit der Studiengänge auszeichnet. Die verbindende Klammer stellt die Beschäftigung mit europabezogenen Themen dar.

22/03/2019

!!! 9. Internationales Alumni-Treffen 2019 am 4. Mai!!!!

Liebe Alumnis,
am 4. Mai 2019 findet das internatinale Alumnitreffen statt, welches Euch die Gelegenheit bietet, auf Euren ehemaligen Spuren zu wandeln, einstige Kommilitonen und Lehrende, frühere Kolleginnen und Kollegen zu treffen, gemeinsam zu feiern und Euch an die beste Zeit im Leben zu erinnern!

Gleichzeitig öffnet die TU Chemnitz an diesem Tag für die interessierte Öffentlichkeit ihre Türen.

am 4. Mai 2019 findet das internationale Alumnitreffen statt, welches Euch die Gelegenheit bietet, auf Euren ehemaligen Spuren zu wandeln, einstige Kommilitonen und Lehrende, frühere Kolleginnen und Kollegen zu treffen, gemeinsam zu feiern und Euch an die beste Zeit im Leben zu erinnern!

17/03/2019

Vorschau:

Migration ist eine Konstante in der Entwicklung der Menschheit. Wohnortverlagerungen über kürzere und längere Distanzen fanden in allen Epochen der Geschichte statt. Die Auslöser und Konsequenzen von Migrationsprozessen sind unterschiedlich, bieten jedoch auch viel Stoff zum Vergleich.

Die Ringvorlesung "Migration in Geschichte und Gegenwart" - gemeinsam mit dem Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften an der TU Chemnitz begibt sich auf einen Streifzug durch die Geschichte und Gegenwart der Migration. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Chemnitz und anderer Institutionen referieren zu verschiedenen Migrationsprozessen in historischer und aktueller Perspektive weltweit. Sie berichten über die Wahrnehmung von – und die Erinnerung an – Migration und laden zur Diskussion über aktuelle Migrationsphänomene ein.

Die Ringvorlesung gehört zum Rahmenprogramm der Sonderausstellung "2 Millionen Jahre Migration", die wir ab dem 01.05. im smac zeigen.

Alle Vorträge auf einen Blick: https://bit.ly/2O4BKeF
Wir veröffentlichen außerdem in regelmäißgen Abständen alle Vorträge als Veranstaltung hier auf Facebook. Herzliche Einladung.

!!! Achtung!!! Veranstaltungsreihe „Migration in Geschichte und Gegenwart“ im Sommersemester 2019Liebe Studierende, Ehem...
11/03/2019

!!! Achtung!!! Veranstaltungsreihe „Migration in Geschichte und Gegenwart“ im Sommersemester 2019

Liebe Studierende, Ehemalige, Geschichts- und Politikinteressierte,

im Sommersemester 2019 veranstaltet das Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften der TU Chemnitz gemeinsam mit dem smac eine öffentliche Ringvorlesung zum Thema „Migration in Geschichte und Gegenwart“. Die Veranstaltung verspricht nicht nur ein umfangreiches und vielfältiges Vortragsrepertoire, sondern lockt ebenso mit einer lebendigen Podiumsdiskussion und freiem Eintritt!
Also haltet Euch jeden Mittwoch von 18:00-19:30 Uhr im Kalender frei! 😉

Ein sehr lesenswertes Interview über unseren "Nachbar"-Studiengang am Europa-Institut.
06/03/2019

Ein sehr lesenswertes Interview über unseren "Nachbar"-Studiengang am Europa-Institut.

Neslihan Altun (28) arbeitet im Rahmen ihres Masterstudiums of Public Policy an der Hertie School of Governance beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales – Ihren Bachelorabschluss machte sie in Chemnitz

Veranstaltungstipp! Expertenkonferenz am 6.2. im Alten Heizhaus „Ungarn in Europa – Europa in Ungarn. Geschichte, Recht,...
31/01/2019

Veranstaltungstipp! Expertenkonferenz am 6.2. im Alten Heizhaus „Ungarn in Europa – Europa in Ungarn. Geschichte, Recht, Kultur im gemeinsamen europäischen Haus“

Ihr interessiert Euch für europäische Geschichte? Für Europaideen und -konzepte? Und/oder seid Ungarn-Fans? Dann ist diese Konferenz genau das Richtige für Euch!

!!! Ideenwettbewerb mit 100€ Preisgeld !!! Einsendeschluss: 15. FebruarLiebe Studierende der Philosophischen Fakultät, s...
31/01/2019

!!! Ideenwettbewerb mit 100€ Preisgeld !!! Einsendeschluss: 15. Februar

Liebe Studierende der Philosophischen Fakultät,
seit dem Wintersemester 2018/2019 sind die Institute für Europäische Studien und Europäische Geschichte fusioniert. Ab sofort bilden wir zusammen das Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften (IESG) - kurz Europainstitut!
Jetzt fehlt nur noch eins - ein gemeinsames Logo für das Europainstitut. Das Institut lebt vom Engagement der Studierenden und möchte daher die Möglichkeit zur Mitwirkung am neuen Aushängeschild des Instituts bieten. Der Ideenwettbewerb sucht nach Euren kreativen Vorschlägen!
Der Gewinnerentwurf wird nicht nur nach professioneller Überarbeitung durch Dritte das neue offizielle Logo des Instituts, sondern zusätzlich mit einem Preisgeld in Höhe von 100€ ausgezeichnet.
Alle Entwürfe sind bis zum 15. Februar 2019 an [email protected] zu senden.
Welche Kriterien müssen die Logo-Einsendungen erfüllen?
• Der Schriftzug "Europainstitut (IESG)" muss im Logo enthalten sein.
• Das Logo kann farbig oder auch schwarz-weiß (z.B. Bleistift) gehalten sein.
• Die graphischen Elemente sollen die Europäischen Studien und Geschichtswissenschaften als Fachbereiche treffend abdecken.
• Das Logo kann sowohl mit Papier und Stift, als auch elektronisch mit entsprechenden Programmen gezeichnet werden.
• Keine Verwendung von Bildern oder ähnlichen urheberrechtlich geschützten Grafiken.
• Es sollten maximal 3 Entwürfe pro Teilnehmende/r eingereicht werden.
• Es sollten 2-3 Sätze zur Erläuterung der Intention und Motive der Teilnehmenden hinter dem Logo-Entwurf verfasst werden.
Teilnahmebedingungen:
Die Teilnahme am Ideenwettbewerb ist entsprechend den folgenden Bedingungen möglich:
• Mit dem Einsenden der graphischen Entwürfe erklärt sich der/die Teilnehmende mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
• Teilnahmeberechtigt ist jede natürliche Person, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und Studierende/r der Philosophischen Fakultät der Technischen Universität Chemnitz ist.
• Jede/r Teilnehmer/in kann nur im eigenen Namen teilnehmen.
• Der Einsendeschluss für den Ideenwettbewerb ist der 15.Februar 2019, um 23:59 Uhr.
• Der/ die Teilnehmende versichert, dass er/ sie Inhaber/in sämtlicher Nutzungsrechte an dem von ihm/ ihr eingesandten Entwurfes ist.
• Dem/ der Teilnehmenden ist bekannt, dass erkennbar abgebildete Personen nach § 22 des Kunsturhebergesetzes (KunstUrhG) ein "Recht am eigenen Bild" besitzen. Bildnisse und Aufnahmen dürfen daher grundsätzlich nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt Die Einwilligung ist auf Verlangen des Instituts für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz schriftlich nachzuweisen. Dem/ der Teilnehmenden ist weiter bekannt, dass an Produktaufnahmen Urheber-, Marken- oder Geschmacksmusterrechte bestehen können, die durch die Fotografie oder die Aufnahme nicht verletzt werden dürfen.
• Der/ die Teilnehmende überträgt dem Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz an dem eingesandten Entwurf ein honorarfreies, zeitlich und örtlich unbeschränktes ausschließliches Recht zur Speicherung, Nutzung und Verbreitung in veränderter oder unveränderter Form im Internet und über andere Medien mit oder ohne Nennung des Namens. Eine kommerzielle Nutzung durch das Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz erfolgt nicht.
• Der/die Teilnehmende tritt mit Annahme des Preisgelds sämtliche Rechte und Ansprüche am Entwurf und somit dem Logo an das Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften ab.
• Ein Anspruch der Teilnehmenden auf Archivierung der Einsendungen besteht nicht.
• Der/ die Teilnehmende stellt das Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz von allen Ansprüchen frei, die von Dritten wegen oder im Zusammenhang mit dem Entwurf erhoben werden. Im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung ist er/ sie verpflichtet, das Institut für Europäische Studien und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz bei der Verteidigung gegen geltend gemachte Ansprüche zu unterstützen. Das Institut für Europäischen Studien und Geschichtswissenschaften der Technischen Universität Chemnitz behält sich vor, die eingesandten Entwürfe in Ihrer vollen Auflösung für Druckzwecke abzufordern.
Wir freuen uns auf Eure kreativen Vorschläge.
Viel Erfolg!
Das Team Öffentlichkeitsarbeit des IESG

Vortragsankündigung: „Chemnitz im 30-jährigen Krieg“ von Uwe Fiedler, Leiter des Schlossbergmuseums, am 23. Januar 2019 ...
09/01/2019

Vortragsankündigung: „Chemnitz im 30-jährigen Krieg“ von Uwe Fiedler, Leiter des Schlossbergmuseums, am 23. Januar 2019 von 19 bis 20.30 Uhr!

Wie kein anderes Ereignis der europäischen Geschichte hat sich der Dreißigjährige Krieg auf die Stadt Chemnitz und das Umland ausgewirkt, durch einen Bevölkerungsverlust von 66 Prozent ebenso wie durch die Ausplünderung und Verwüstung der Region im Rahmen des Durchzugs diverser Streitkräfte, kaiserlicher ebenso wie schwedischer. Damit zählt der Raum Chemnitz zu den am stärksten betroffenen Gebieten des Reiches, und dies obwohl das Kurfürstentum Sachsen erst 1632 in den Dreißigjährigen Krieg eintrat, der bereits 1618 seinen Anfang genommen hatte. Diesen lokalen und regionalen Aspekten des Konflikts wendet sich Uwe Fiedler in seinem Vortrag „Chemnitz im 30-jährigen Krieg“ zu.

Der Vortrag, der sich als Teil der Festwoche anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz sowie der Ringvorlesung „Chemnitz – Stadt der Vormoderne“ versteht, findet am 23. Januar 2019 von 19 bis 20.30 Uhr im Universitätsteil 1, Str. der Nationen 62, Böttcher-Bau 1 im Raum 201 statt. Der Eintritt ist frei.

Im Dezember eröffnete die Kunststätte Bossard in Jesteburg ihre Ausstellung zu Leben und Werk des Malers, Zeichners, Bil...
03/01/2019

Im Dezember eröffnete die Kunststätte Bossard in Jesteburg ihre Ausstellung zu Leben und Werk des Malers, Zeichners, Bildhauers und Architekten Johann Michael Bossards (1874-1950) in den 1930er und 1940er Jahren – mit von der Partie war Prof. Dr. Frank-Lothar Kroll.
In einem ganztägigen Kolloquium widmeten sich Experten dem künstlerischen Schaffen und der Weltanschauung des Künstlers. In seinem öffentlichen Abendvortrag stellte Prof. Kroll die Frage nach dem Verhältnis Bossards zur nationalsozialistischen Weltanschauung.

"Über dem Abgrund des Nichts": Die Bossards in der Zeit des Nationalsozialismus. mum. Jesteburg-Lüllau. Am Wochenende eröffnete die Kunststätte

20/12/2018
Eine spannende duale Weiterbildung für Historiker, die sich für die Arbeit in Museen, kulturnahen Verbänden, Agenturen u...
31/01/2018

Eine spannende duale Weiterbildung für Historiker, die sich für die Arbeit in Museen, kulturnahen Verbänden, Agenturen und Stiftungen qualifizieren wollen! ☺️👍

Die Museumsakademie MUSEALOG startet am 4. Juni den Kurs MUSEALOG 2018 | 2019 - eine berufliche Weiterbildung mit dem Ziel "Fachreferent/in für Sammlungsmanagement und Qualitätsstandards in Museen" zu werden. Die duale Weiterbildung richtet sich u.a. an Arbeit suchende Historiker/innen die sich für die Arbeit in Museen, kulturnahen Verbänden, Agenturen und Stiftungen qualifizieren wollen. Die Teilnahme wird von den Arbeitsagenturen und Jobcentern mit einem Bildungsgutschein gefördert. Mehr:http://www.musealog.de/dateien/MUSEALOG-2018-2019.pdf

Nächste Veranstaltung des Kolloquiums "Aktuelle Themen und Forschungen in der Geschichtswissenschaft".Prof. Dr. Rudolf B...
29/01/2018

Nächste Veranstaltung des Kolloquiums "Aktuelle Themen und Forschungen in der Geschichtswissenschaft".
Prof. Dr. Rudolf Boch und PD Dr. Michael Schäfer (Chemnitz) werden zum folgenden Thema referieren:
"Zur Frühgeschichte der Sozialdemokratie in Südwestsachsen (1834-1905)".

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 31.01.2018 von 19:00 bis 20:30 Uhr im Raum 2/NK003 statt.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!😀

Adresse

Reichenhainer Str. 39
Chemnitz
09126

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