Begabtenförderungswerk Böckler

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Cześć, ich bin Niklas und studiere an der HU Berlin im Doppelstudium Sozialwissenschaften (Soziologie & Politik) und Pol...
27/10/2025

Cześć, ich bin Niklas und studiere an der HU Berlin im Doppelstudium Sozialwissenschaften (Soziologie & Politik) und Polonistik (polnische Literatur- & Sprachwissenschaft), beide im BA.

Dieses Semester bin ich für einen Erasmusaufenthalt in das bezaubernde Wrocław aufgebrochen. Einige kennen die Stadt vielleicht unter ihrem dt. Namen Breslau.

Während die meisten für ihr Auslandssemester oft weit hinausreisen, bin ich nur 3-4 Stunden entfernt von Zuhause, was die Zeit hier jedoch nicht weniger aufregend macht, im Gegenteil.

Oftmals stelle ich in Berlin fest, dass dort viele schon in aller Welt unterwegs waren, jedoch noch nie den Katzensprung auf die andere Seite der Oder gemacht haben. Dabei gibt es hier so viel zu entdecken! Polen ist wirtschaftlich voll im Aufschwung und hat längst entscheidendes Gewicht, wenn es um europäische Politik geht 🇪🇺

Dies ist auch die Motivation für mein Doppelstudium: An den deutsch-polnischen Beziehungen so arbeiten, dass sie zu einer Freundschaft werden. Für ein geeintes, soziales Europa. Im selben Geist arbeitet auch das W***y Brandt Zentrum in Wrocław, bei welchem ich in diesem Semester Veranstaltungen besuche.

Ich bin enorm dankbar, dass die HBS mir die Chance gibt, meinem Interesse so sehr nachgehen zu können.

Auf den Bildern seht ihr außerdem den Block, in dem ich zusammen mit zwei Freunden für die Zeit nun wohne, sowie die Aussicht von unserem Balkon. Hier in der Stadt wird der Baukomplex das Manhattan Wrocław's genannt. Dieser liegt recht unweit von der brückenreichen Innenstadt mit dem historischen Rathaus und dem gemütlichen Rynek.

Ich freue mich, die nächsten Tage hier noch weitere Eindrücke mit euch zu teilen 😊

Eines der sieben Naturwunder der Welt 🌍✨Für mich ging es vergangenes Wochenende a den Flughafen und nach Puerto Iguazú, ...
16/10/2025

Eines der sieben Naturwunder der Welt 🌍✨
Für mich ging es vergangenes Wochenende a den Flughafen und nach Puerto Iguazú, um die Wasserfälle von Iguazú zu besichtigen. Ich kann nur sagen, dass es eines der atemberaubendsten Erlebnisse in meinem Leben war und ich diese Reise niemals vergessen werde. Außerdem war an dieser Reise auch so besonders, dass wir an einer Drei-Länder-Grenze waren 🇦🇷 🇧🇷 🇵🇾
Ich hoffe euch gefallen die Impressionen. Für mich ging es dann montags wieder zurück nach Buenos Aires, um mit der Uni weiterzumachen hier! -Euer Kiyan😊

Another week- another impressions slide✨Wer denkt, dass meine Zeit hier in Buenos Aires nur aus Grosstadttrubel besteht,...
06/10/2025

Another week- another impressions slide✨
Wer denkt, dass meine Zeit hier in Buenos Aires nur aus Grosstadttrubel besteht, hat sich getäuscht 😌
Argentinien hat nämlich sooooo viel mehr zu bieten!
Und die erste große Reise in die Berge und Salzquellen nach Salta und Jujuy hatte ich bereits im ersten Monat🥰
Es war eine unfassbar schöne Reise mit atemberaubenden Eindrücken!! Ich bin dort sogar Auto gefahren Freunde. Und wir haben alle überlebt hahaha!
Diesen Freitag geht es dann auf die nächste große Reise 🌊😉🫣 seid gespannt :) euer Kiyan🤍

Buenas de Buenos Aires 🇦🇷 ☀️😊Ich bin Kiyan und seit 2022 in der HBS, studiere im wunderschönen Regensburg Lehramt für Sp...
30/09/2025

Buenas de Buenos Aires 🇦🇷 ☀️😊
Ich bin Kiyan und seit 2022 in der HBS, studiere im wunderschönen Regensburg Lehramt für Spanisch, Englisch und Politik um mal Gen-Z Lehrkraft am Gymnasium zu werden und befinde mich gerade im Auslandssemester im weit entfernten Argentinien auf der anderen Seite des Atlantiks (find es selber crazy hehe✨)
Ich freue mich meinen Alltag und meine Impressionen mit euch hier während der nächsten drei Wochen zu teilen😊
Im aktuellen Post seht ihr den Campus ab der zweiten Slide an dem ich studiere. Ich bin am Campus de filosofia y letras der Universität Buenos Aires. Dieser Campus ist sehr besonders, weil er unfassbar politisch ist. Jeden Tag gibt es Demonstrationen, Petitionen und wie ihr sehen könnt, glänzt dieser Campus voller Plakaten mit Solidarisierungen🫶🏻 🍉 🕊️
Die Stadt Buenos Aires ist eine vielfältige Stadt mit wunderschönen grünen Ecken, einem Times Square Like Spot und einem Charakter der nie schläft😴 Anfangs fühlte ich mich sehr lost und einsam. Egal wie gut man die Sprache spricht, es ist nicht deine Muttersprache, es ist nicht dein gewohntes Zuhause. Aber ich habe mich zurechtgefunden und mich mittlerweile gut eingelebt und bereits tolle Orte Argentiniens erkunden dürfen (teile ich bald) und werde nächste Woche auch an einen ganz wunderbaren Ort reisen (seht ihr dann sogar live!)
Bis dahin hoffe ich, dass ihr meine kleine Influencer Zeit so genießen werdet wie ich🤓 ~Kiyan 🤍

Vielen Dank für eure Eindrücke aus Brüssel, Ena!Nun meldet sich Kiyan aus Argentinien. Viel Spaß!
29/09/2025

Vielen Dank für eure Eindrücke aus Brüssel, Ena!

Nun meldet sich Kiyan aus Argentinien. Viel Spaß!

22.09.-26.09.2025, 🇪🇺 Brüssel Nach einer Woche voller Programm geht das Europaseminar in Brüssel zu Ende. Workshops und ...
28/09/2025

22.09.-26.09.2025, 🇪🇺 Brüssel

Nach einer Woche voller Programm geht das Europaseminar in Brüssel zu Ende.

Workshops und Fragerunden zu verschiedenen Themen, die die Außen- und Sicherheitspolitik betreffen, wie zur NATO oder der EU-Handelspolitik, aber auch spannende Gespräche mit Mitarbeiter*innen im europäischen Parlament haben uns diese Woche geprägt.

Wir haben aber nicht nur die Inhalte aus dem Programm mitgenommen, sondern auch neue Freundschaften geschlossen und Netzwerke aufgebaut, auch außerhalb der HBS, mit Stipendiat*innen der FES und SBB.

Vielen Dank an alle, die an der Organisation dieser gelungenen Woche beteiligt waren und auch an alle, die uns diese Woche begleitet haben. Es war eine sehr schöne Zeit. 🫶

25.09.2025, Europaseminar in Brüssel 🇪🇺Der Donnerstag wurde einem mehrteiligen Workshop des EU Policy Lab gewidmet. Zu B...
28/09/2025

25.09.2025, Europaseminar in Brüssel 🇪🇺

Der Donnerstag wurde einem mehrteiligen Workshop des EU Policy Lab gewidmet.

Zu Beginn haben wir in Gruppen potenzielle Krisen nach verfügbarem Wissen in der Gesellschaft und Einfluss auf die EU-Handelspolitik sortiert.

Aus dieser Matrix (Bild 1) haben wir drei potentielle Krisen nach Relevanz ausgewählt und für den nächsten Teil der Aufgabe mitgenommen.

Bei der nächsten Aufgabe haben sich drei Gruppen mit den gleichen drei ausgewählten Krisen beschäftigt und sich dazu überlegt, wie eine Dystopie in Bezug auf die EU-Handelspolitik im Jahr 2035 aussehen könnte.

Dabei wurden wir von den Miterbeiterinnen dazu eingeladen sehr innovative und out-of-the-box Ideen einzubringen.

Wir haben nicht nur überlegt, welche Aspekte der Dystopie es geben könnte, sondern auch welche Maßnahmen die negativen Folgen verhindern können. Es ging um vorhandene Maßnahmen, aber auch um ganz neue Ideen.

Eins ist sicher: bei diesem Workshop hatte unsere Kreativität keine Grenzen.

Vielen lieben Dank an das EU Policy Lab für die tollen Anregungen!

Zur guten Ko-Existenz von Mensch und Roboter.Im Goethe-Institut von Kyoto führte uns die in Deutschland studierte Prof. ...
19/09/2025

Zur guten Ko-Existenz von Mensch und Roboter.

Im Goethe-Institut von Kyoto führte uns die in Deutschland studierte Prof. em. Dr. Shoko Suzuki vom Institut of Advanced Studies der Universität Kyoto in die japanische Geschichte und Denkweise in Bezug auf Mensch und Ding ein. Im Rückgriff auf kulturspezifische Vorstellungen von der Beseelung von technischen Gerätschaften, verdeutlicht am Beispiel der Brille, lernten wir über die symbioseartige Beziehung der Japaner zu technischen Hilfsmitteln, die sich im Umgang mit Robotern fortführe. In der Diskussion um ‚Innerlichkeit‘, wie sie bei den deutschen Philosophen des 18 Jhrdt. aufkam, postuliert Prof Suzuki eine daran angelehnte Selbstreflexion im Umgang mit diesen neuen Technologien. Was gewinne ich dadurch? Was verliere ich? Der Mensch muss sich in der Gegenwart von KI gesteuerten Robotern neu definieren. Mit diesem Forschungsansatz ist Prof. Suzuki Beraterin der UNESCO sowie des japanischen Innenministeriums und arbeitet interdisziplinär an der Ausarbeitung eines Society 6.0-Konzeptes, in dem es um die friedliche Ko-Existenz von Mensch und KI-Robotern geht. Für uns Stips war es eine tolle Gelegenheit, kulturspezifische Fragen an eine philosophisch geprägte KI-Forscherin zu stellen.

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an die geehrte Frau Prof. em. Dr. Shoko Suzuki.

Beim Besuch vom Miraikan - The National Museum of Emerging Science and Innovation hatten 4 Stips die Chance, den Suitcas...
19/09/2025

Beim Besuch vom Miraikan - The National Museum of Emerging Science and Innovation hatten 4 Stips die Chance, den Suitcase-AI-Robot auszuprobieren. Dieser wurde entwickelt, um der fehlenden Barrierefreiheit im Kulturbereich entgegenzuwirken. Ziel ist es, blinde und sehbehinderte Menschen durch Museen zu navigieren und die Ausstellungsstücke über eine Audiofunktion erfahrbar zu machen.

Der Koffer lässt sich durchs Hände auflegen steuern und kann auch in seiner Geschwindigkeit eingestellt werden. Während des Testrundgangs blieb der Koffer stehen und wies auf andere Museumsteilnehmende hin, wenn diese in einem bestimmten Abstand vor einem liefen.

Es fiel auf, dass Entscheidungsbäume ggf. zu ungunsten der Nutzendenden eingeschränkt wurden, wie bspw. freies rumlaufen durch’s Museum. Daher stellte sich die Frage, inwieweit behinderte Menschen in die Konzeption von Museumsrundgängen involviert waren oder ob diese ggf. einen freieren Rundgang bevorzugen würden, was Veränderungen im Rahmen der gebäudetchnischen Infrastruktur voraussetzen würden. Darüber hinaus gibt es oftmals „Disabilitiy Dongles“ also High-Techlösungen um Behinderung auf technischer Ebene zu begegnen. Diese nehmen oftmals nicht darauf Rücksicht, dass diese aufgrund ihres hohen Preises ggf. gar nicht von den Fördergebern übernommen werden, was die zugänglich beschränkt. Oftmals greifen Menschen daher lieber auf einen altbewerten Langstock zur Orientierung zurück, der günstig ist und vergleichbare Funktionen erfüllt. Daher ist von Interesse die erlebten Eindrücke mit sehbehinderten und blinden Menschen im Nachgang zu diskutieren und deren Einschätzung einzuholen, bevor eigene abschließende Bewertungen getroffen werden.

Beim Besuch vom Miraikan - The National Museum of Emerging Science and Innovation hatten 4 Stips die Chance, den Suitcas...
18/09/2025

Beim Besuch vom Miraikan - The National Museum of Emerging Science and Innovation hatten 4 Stips die Chance, den Suitcase-AI-Robot auszuprobieren. Dieser wurde entwickelt, um der fehlenden Barrierefreiheit im Kulturbereich entgegenzuwirken. Ziel ist es, blinde und sehbehinderte Menschen durch Museen zu navigieren und die Ausstellungsstücke über eine Audiofunktion erfahrbar zu machen.

Der Koffer lässt sich durchs Hände auflegen steuern und kann auch in seiner Geschwindigkeit eingestellt werden. Während des Testrundgangs blieb der Koffer stehen und wies auf andere Museumsteilnehmende hin, wenn diese in einem bestimmten Abstand vor einem liefen.

Es fiel auf, dass Entscheidungsbäume ggf. zu ungunsten der Nutzendenden eingeschränkt wurden, wie bspw. freies rumlaufen durch’s Museum. Daher stellte sich die Frage, inwieweit behinderte Menschen in die Konzeption von Museumsrundgängen involviert waren oder ob diese ggf. einen freieren Rundgang bevorzugen würden, was Veränderungen im Rahmen der gebäudetchnischen Infrastruktur voraussetzen würden. Darüber hinaus gibt es oftmals „Disabilitiy Dongles“ also High-Techlösungen um Behinderung auf technischer Ebene zu begegnen. Diese nehmen oftmals nicht darauf Rücksicht, dass diese aufgrund ihres hohen Preises ggf. gar nicht von den Fördergebern übernommen werden, was die zugänglich beschränkt. Oftmals greifen Menschen daher lieber auf einen altbewerten Langstock zur Orientierung zurück, der günstig ist und vergleichbare Funktionen erfüllt. Daher ist von Interesse die erlebten Eindrücke mit sehbehinderten und blinden Menschen im Nachgang zu diskutieren und deren Einschätzung einzuholen, bevor eigene abschließende Bewertungen getroffen werden.

DAWN Café & OriHime: Ein neues Kapitel für Arbeitsintegration durch Technologie.Im DAWN Café in Japan wird gezeigt, wie ...
18/09/2025

DAWN Café & OriHime: Ein neues Kapitel für Arbeitsintegration durch Technologie.

Im DAWN Café in Japan wird gezeigt, wie Technologie und soziale Verantwortung zusammenfinden. Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen, die bisher kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt hatten, finden hier durch Telearbeit eine neue Perspektive.
Herzstück des Konzepts ist der Telepräsenzroboter OriHime, der aus der Ferne gesteuert werden kann. Über Kamera, Mikrofon und Lautsprecher können die Nutzer*innen Gäste begrüßen, kommunizieren, die Bestellung aufnehmen und sogar „Blickkontakt“ herstellen. Entfernungen spielen keine Rolle, einige Mitarbeiter:innen steuern OriHime sogar aus dem Ausland.
Neben OriHime übernehmen weitere Roboter Aufgaben wie Servieren, Zubereiten und Kassieren, alle ferngesteuert von Menschen. Die Arbeitszeiten sind flexibel und auf Schichtbasis organisiert, um Überlastung zu vermeiden. Selbst eine Stunde Arbeit pro Woche wird ermöglicht, denn im Vordergrund steht die gesellschaftliche Teilhabe, nicht die Leistungsmenge.
Jeder Tisch ist mit einem OriHime und einem iPad ausgestattet, das Informationen zur steuernden Person zeigt, inklusive Hobbys und Hintergrund, um eine persönliche Verbindung zu schaffen.
Außerdem sind Stadtführung in gemeinsamer Begleitung mit einem OriHime Teleroboter möglich.
Dennoch bleiben Fragen offen:
Wie nachhaltig und fair sind diese Arbeitsverhältnisse? Technologie allein garantiert keine gute Arbeit. Wenn Arbeitsstrukturen sich ändern, könnte aus Inklusion Ausbeutung werden. Damit das Konzept aufgeht, müssen Technik, Mensch und Organisation im Einklang sein.

Ein inspirierender Meilenstein, aber einer, der verantwortungsvoll begleitet werden muss.

Was denkt ihr: Kann Telepräsenz echte Inklusion schaffen?

Hundeaugen? Nein, LOVOT Augen 👀 Wie kann ein kuscheliger Roboter eine emotionale Lücke füllen?Auf unserer Studienreise h...
18/09/2025

Hundeaugen? Nein, LOVOT Augen 👀
Wie kann ein kuscheliger Roboter eine emotionale Lücke füllen?
Auf unserer Studienreise hatten wir die Gelegenheit, hinter die Kulissen von Lovot zu schauen – einem Roboter von Groove X, der vieles anders macht. Seine Inspiration? Ein Hund! 🐕
Im Gegensatz zu vielen anderen Robotern besitzt der Lovot bewusst keine Sprachfunktion. Die Gründer sind überzeugt: Sprache weckt Erwartungen und kann enttäuschen. Ohne sie entsteht eine rein nonverbale Verbindung über Berührungen, Gesten und persönliche Interaktion. Durch regelmäßigen Kontakt baut der Lovot nach und nach eine Beziehung zu seinen Besitzerinnen und Besitzern auf und entwickelt eine ganz eigene Bindung. Beim Kuscheln und Streicheln sammelt der Roboter Daten, die Angehörigen helfen, das Wohlbefinden der Nutzerinnen und Nutzer im Blick zu behalten.
Derzeit wird der Lovot für stolze 8000 Euro vor allem in Einrichtungen für ältere Menschen getestet. Ziel ist es, Einsamkeit zu lindern und emotionale Lücken zu schließen. Die langfristige Vision umfasst auch Anwendungen in der Telemedizin, zum Beispiel in der Präventivmedizin.
Trotz der faszinierenden Technologie bleiben kritische Fragen:

Erzeugen wir künstliches Bindungsverhalten?
Kann ein Roboter echte emotionale Bedürfnisse erfüllen?
Wie steht es um den Datenschutz, wenn durch Streicheln und Umarmungen sensible Daten erhoben werden?
Könnten bei zukünftigen Modellen Funktionen wie die vollständige Umgebungsaufnahme aus der Ferne aktiviert werden?

Diese und weitere Fragen werden wir gemeinsam mit Frau Dr. Celia Spoden in einem offenen Gespräch untersuchen und diskutieren.

Adresse

Hans-Böckler-Str. 39
Düsseldorf
40476

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