IfADo - Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund

IfADo - Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund Das Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) untersucht die Potenziale und

Das IfADo betrachtet zum einen Grundlagen physischer und psychischer Vorgänge – insbesondere der Leber, des Gehirns, des Immunsystems sowie des gesamten Bewegungs- und Sinnesapparats. Zum anderen untersucht das IfADo praktische Zusammenhänge in der Arbeitswelt: Wie gestaltet sich ein ergonomisch gesunder Arbeitsplatz? Welchen Einfluss haben Faktoren wie Stress und Veränderungen im Alter auf Arbeit

sleistungen und die Gesundheit? Welche Schadstoffgrenzwerte sind für Arbeit und Umwelt geeignet? Moderne Arbeit unterliegt einer permanenten und schnellen Entwicklung in Richtung Industrialisierung, Automatisierung und Digitalisierung. Die körperliche und geistige Anpassung des Menschen ist jedoch nur begrenzt möglich und vollzieht sich deutlich langsamer. Durch die unterschiedlichen Entwicklungsgeschwindigkeiten entstehen Reibungen zwischen den Leistungsvoraussetzungen des Menschen und den Anforderungen moderner Arbeit. Das hat Erkrankungen, Beschwerden, Fehlhandlungen, Unfälle und Leistungsminderungen zur Folge. Das IfADo erforscht dieses Spannungsfeld von Mensch und Arbeit und entwickelt präventive Lösungen.

🚴‍♀️🚴🚴‍♂️Stadtradeln 2026: Gemeinsam fürs Klima in die Pedale getretenAuch in diesem Jahr war das IfADo beim Stadtradeln...
03/06/2026

🚴‍♀️🚴🚴‍♂️Stadtradeln 2026: Gemeinsam fürs Klima in die Pedale getreten

Auch in diesem Jahr war das IfADo beim Stadtradeln dabei:14 Kolleginnen und Kollegen legten in 21 Tagen beeindruckende 1.982 Kilometer zurück und sparten dabei rund 325 kg CO₂ ein.
Ein starkes Zeichen dafür, was kleine Alltagsentscheidungen gemeinsam bewirken können.

Auch stadtweit zeigt sich der Effekt: Über 1,24 Millionen Kilometer und rund 204 Tonnen eingespartes CO₂ in Dortmund.
Jeder Kilometer zählt.

🫁✨Neue Hoffnung bei Lungenfibrose: In der erkrankten Lunge sammeln sich geschädigte, „alte“ Zellen, die die Heilung bloc...
19/05/2026

🫁✨Neue Hoffnung bei Lungenfibrose: In der erkrankten Lunge sammeln sich geschädigte, „alte“ Zellen, die die Heilung blockieren und die Vernarbung vorantreiben. Natürliche Killerzellen – wichtige Abwehrzellen unseres Immunsystems – können diese problematischen Zellen eigentlich gezielt erkennen und entfernen. Im Falle einer Lungenfibrose sind sie durch einen inhibitorischen Rezeptor (NKG2A) gebremst.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass eine Immuntherapie mit Monalizumab diese „Bremse“ bei den natürlichen Killerzellen löst. Die Aktivierung der NK-Zellen führt zu einer Umkehrung der Lungenfibrose, sodass die natürliche Regeneration wieder einsetzt.

➡ Mehr Infos hier:
https://www.ifado.de/de/newsroom/news/die-heilungskraefte-der-lunge-freisetzen-nk-zell-immuntherapie-bietet-neue-hoffnung-bei-fibrose
oder direkt zum Paper: https://www.science.org/doi/10.1126/scitranslmed.adq5442

🧠🚗 Wie reagiert unser Gehirn im Straßenverkehr?Im Fahrsimulator am IfADo gehen wir dieser Frage auf den Grund. In realis...
13/05/2026

🧠🚗 Wie reagiert unser Gehirn im Straßenverkehr?
Im Fahrsimulator am IfADo gehen wir dieser Frage auf den Grund. In realistischen, aber kontrollierten Verkehrssituationen – im PKW und LKW – untersuchen wir, wie Gehirnaktivität und Fahrverhalten zusammenhängen.
🔍 Im Fokus stehen:
• Kognition: Was passiert im Gehirn, wenn plötzlich gebremst werden muss?
• Ablenkung: Wie beeinflussen Geräusche und visuelle Reize die Fahrleistung – und welche Rolle spielt das Alter?
• Mentale Belastung: Wie hoch ist die geistige Beanspruchung beim Fahren? Das messen wir u. a. mit EEG und weiteren Sensoren.
🙋‍♀️🙋‍♂️ Mitmachen?
Für unsere Studien suchen wir regelmäßig Probandinnen und Probanden: www.ifado.de/de/studien

🧠 Für eine Studie zum Gedächtnis, teilweise im MRT, suchen wir Probanden zwischen 32 und 45 Jahren.Der Versuch beinhalte...
07/05/2026

🧠 Für eine Studie zum Gedächtnis, teilweise im MRT, suchen wir Probanden zwischen 32 und 45 Jahren.
Der Versuch beinhaltet sechs Termine (à 1,5 bis 2 Stunden) und wird mit 200 € oder Versuchspersonenstunden vergütet.
Voraussetzungen:
✅Alter: 32 - 45 Jahre
✅Keine metallischen Implantate
✅Keinen Herzschrittmacher
✅Nichtraucher
✅Gute Deutschkenntnisse
➡ Mehr Infos direkt auf unserer Website https://www.ifado.de/de/studien/gedaechtnisforschung

🎧 Hörtipp: „Was Wiederholungen mit uns machen“ in der WDR 5 Mediathek.Ohne Wiederholung kein Fortschritt! Ob beim Lernen...
29/04/2026

🎧 Hörtipp: „Was Wiederholungen mit uns machen“ in der WDR 5 Mediathek.

Ohne Wiederholung kein Fortschritt! Ob beim Lernen neuer Fähigkeiten oder im Arbeitsalltag: Unser Gehirn braucht Repetition wie die Luft zum Atmen. 🧠✨

Im Feature von Philip Ritter erklärt Prof. Michael Nitsche, wie Wiederholungen uns Orientierung geben und die Basis für jede Form von Lernen sind.

Heute ist der 24. April: Internationaler   🗓️Außerdem wird die Initiative Tierversuche verstehen 10 Jahre alt. Das IfADo...
24/04/2026

Heute ist der 24. April: Internationaler 🗓️

Außerdem wird die Initiative Tierversuche verstehen 10 Jahre alt. Das IfADo ist von Beginn an dabei, um für mehr Fakten und Transparenz in der Wissenschaft zu sorgen. 🤝🔬

Wo stehen wir heute? In der biomedizinischen Forschung sind Tierversuche derzeit noch nicht in allen Bereichen vollständig unvermeidbar. Aber wir arbeiten daran, das zu ändern! Unser Ziel: Tierversuche durch Innovation Schritt für Schritt überflüssig zu machen. 🐭➡️🧪

Unsere Forschung folgt konsequent dem 3R-Prinzip (Replace, Reduce, Refine). Das Ziel ist klar: Belastungen minimieren und Tierversuche langfristig durch modernste Alternativen ersetzen.
Wissen schafft Vertrauen. Werft einen Blick in den „Kompass Tierversuche“ auf der Website der Initiative für noch mehr Einblicke! 🧭✨

👉 Mehr Infos unter: www.tierversuche-verstehen.de

🧠 Versuchsperson gesucht!Wie wirkt sich Toluol auf unsere Gehirnfunktionen aus? Für unsere Toluol-Studie am IfADo in Dor...
23/04/2026

🧠 Versuchsperson gesucht!
Wie wirkt sich Toluol auf unsere Gehirnfunktionen aus? Für unsere Toluol-Studie am IfADo in Dortmund suchen wir aktuell gesunde Versuchspersonen zwischen 30-67 Jahren.

👉 Du möchtest Wissenschaft unterstützen und an spannender Forschung teilnehmen? Dann informiere dich jetzt und melde dich an, per E-Mail an [email protected]

🔗 ifado.de/de/studien

🧠 Das Gehirn besser verstehen mit nicht-invasiver Hirnstimulation.Unsere Forschenden setzen in einigen wissenschaftliche...
02/04/2026

🧠 Das Gehirn besser verstehen mit nicht-invasiver Hirnstimulation.

Unsere Forschenden setzen in einigen wissenschaftlichen Studien das Verfahren der transkraniellen Gleichstromstimulation (tDCS) ein. Dabei wird das Gehirn über Elektroden auf der Kopfhaut mit sehr schwachen Stromimpulsen stimuliert.
Ziel ist es, die Funktionsweise des menschlichen Gehirns besser zu verstehen und die zugrunde liegenden Wirkmechanismen systematisch zu untersuchen.

💡 Nicht-invasive Methoden der Hirnstimulation eröffnen vielversprechende Perspektiven für Diagnostik und Therapie neurologischer sowie psychiatrischer Erkrankungen. In Deutschland werden sie bislang jedoch nur bei wenigen Krankheitsbildern – etwa Depressionen oder Fibromyalgie – klinisch eingesetzt.

Das IfADo erforscht, was uns gesund alt werden lässt: Über 600 Menschen liefern seit 10 Jahren Daten – von Gehirnaktivit...
25/03/2026

Das IfADo erforscht, was uns gesund alt werden lässt: Über 600 Menschen liefern seit 10 Jahren Daten – von Gehirnaktivität bis hin zum Arbeitsalltag – und machen die Dortmunder Vital-Studie zu einem umfassenden Langzeitprojekt zum gesunden Altern. Seit 2016 begleitet ein Forschungsteam am IfADo ihre körperliche und geistige Entwicklung: vom Herzschlag über Blut- und Haarproben, Fitness und Alltag bis hin zu detaillierten EEG- und MRT-Messungen des Gehirns.
👉 Mehr im Artikel: https://www.ifado.de/de/newsroom/news/dortmunder-vital-studie-zum-gesunden-altern-geht-in-die-dritte-runde

19/03/2026

Aktiv bleiben, sicher fahren!
Wer im Alter regelmäßig Fahrrad fährt, kann seine Fahrkompetenz am Steuer länger erhalten – das belegt eine sechsjährige Studie des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung (IfADo), in Kooperation mit der BASt und dem uzbonn.
Wer regelmäßig radelt, zeigt im Fahrsimulator eine andere Gehirnaktivität als wenig Radelnde: Die Fahrradfahrenden bleiben mental wacher und entspannter in komplexen Verkehrssituationen.
👉 Fazit: Radfahren hält Körper und Kopf mobil – ersetzt aber kein Verkehrssicherheitstraining und braucht sichere Infrastruktur!
https://www.ifado.de/de/newsroom/news/aeltere-mobil-halten-radfahren-kann-fahrkompetenz-stuetzen

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Dortmund
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