01/09/2026
🎓 Gemeinsam gute Lehre gestalten: Das Eberswalder Studienmodell
Wie können Studierende besser darauf vorbereitet werden, die Nachhaltigkeitstransformation aktiv mitzugestalten? Genau hier setzt das Eberswalder Studienmodell an.
Prof. Dr. Uta Steinhardt, Vizepräsidentin für Studium und Lehre und Leiterin des geförderten Projekts, erklärt im Interview, warum es dabei um mehr geht als um einzelne Nachhaltigkeitsmodule: Schlüsselkompetenzen für nachhaltige Entwicklung sollen sich durch das gesamte Studium ziehen und mit den jeweiligen Fachinhalten verbunden werden. 🌱
🛠️ In den Curriculumswerkstätten schauen Lehrende gemeinsam darauf, welche Kompetenzen bereits in den Studiengängen verankert sind, wo noch Potenzial besteht und wie studiengangsübergreifendes Lernen besser ermöglicht werden kann.
🚀 Zum Start gehen vier Studienprogramme als freiwillige Vorreiter*innen voran. Dabei ist ausdrücklich Raum zum Ausprobieren und Lernen. Für Uta Steinhardt gehört dazu auch eine neue Fehlerkultur: „Wir können lernen, besser zu scheitern.“
🏫 Eine wichtige Rolle spielen außerdem die Undergraduate und Graduate School. Sie sollen dabei helfen, Angebote über Studiengangsgrenzen hinweg besser abzustimmen und gemeinsame Lernräume zu schaffen.
Das Ziel? Von gut gewollt zu gut gemacht. Und damit ein Studium, das Studierende nicht nur auf ihren Beruf vorbereitet, sondern sie befähigt, Veränderung aktiv mitzugestalten. 🌱
👉 Mehr über das Eberswalder Studienmodell und das Interview mit Prof. Dr. Uta Steinhardt gibt es hier: https://www.hnee.de/news/2026/von-gut-gewollt-zu-gut-gemacht
Foto: HNEE I Florian Reischauer