22/12/2022
Wie fühlst du dich, wenn du über den Klimawandel und dessen Auswirkungen nachdenkst?
Negative Gefühle, wie sich traurig oder ohnmächtig zu fühlen oder ängstlich über die Zukunft zu sein, sind dabei keine Seltenheit. Der Begriff „Klimaangst“ beschreibt die negative emotionale Reaktionen auf den menschengemachten Klimawandel.
Was hilft? 💡
Tausch dich aus: 💬
- Sprich mit Familie und Freunden über deine Gefühle, Gedanken und Erfahrungen
- In sozialen Netzwerken kannst du dich mit anderen, die auch über den Klimawandel besorgt sind, austauschen
Engagiere dich: 👥
- Engagiere dich in Gruppen, die etwas für einen gesunden Planeten unternehmen (z.B. Urban Gardening, Klima-Demos)
- Schaffe Awareness für das Thema, in dem du mit anderen redest oder Info-Posts in den sozialen Medien teilst
- Schütze das Klima, indem du z.B. Strecken mit dem Fahrrad fährst oder dich klimafreundlich ernährst
Genieße die Natur: 🌳
- Mache einen Spaziergang im Wald - „Waldbaden” nennt man auch Shinrinyoku: dabei werden negative Gefühle reduziert, indem man Zeit im Wald verbringt
- Sieh dir die Landschaft an
- Höre Naturklänge
Werde Dir Deiner Gefühle bewusst: ❤️
- Verleihe Deinen Gefühlen Ausdruck: z.B. durch kreatives Schreiben, Malen, Tanzen, Videos drehen
- Meditiere oder mache Atemübungen
Wenn die negativen Gefühle kein Ende nehmen und Du dauerhaft traurig oder ängstlich bist, kann dir ein Psychotherapeut/eine Psychotherapeutin helfen.