CEEC Jena - Center for Energy and Environmental Chemistry Jena

CEEC Jena - Center for Energy and Environmental Chemistry Jena Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von CEEC Jena - Center for Energy and Environmental Chemistry Jena, Hochschule und Universität, Philosophenweg 7a, Jena.

Im Mittelpunkt unserer Forschungsaktivitäten stehen neue und progressive Fragestellungen in den drei Bereichen Energiespeicherung, Energiewandelung und Umwelttechnik.

01/09/2022

Gastspiel des 28. Bayreuther Osterfestivals 2022 in Jena Festival Brass mit dem Austrian Brass Consort "Der Tag eines Königs" Leitung: Prof. Erich Rinner Der Höhepunkt und Abschluss des Bayreuther Osterfestivals findet mit dem...

Hier der Beitrag im gestrigen Thüringen Journal über unser Richtfest...
28/06/2022

Hier der Beitrag im gestrigen Thüringen Journal über unser Richtfest...

Für die Energiewende braucht es neben sauberer Gewinnung auch Speicherung mit hohem Wirkungsgrad. Daran wird an der Uni Jena in Zukunft verstärkt geforscht. Am Montag wurde Richtfest für zwei neue Gebäude gefeiert.

27/06/2022
Weitere vier Jahre Förderung wurden für den Sonderforschungsbereich CataLight bewilligt - Sprecher der zweiten Förderper...
30/05/2022

Weitere vier Jahre Förderung wurden für den Sonderforschungsbereich CataLight bewilligt - Sprecher der zweiten Förderperiode wird unser Mitglied Prof. Dr. Benjamin Dietzek-Ivanšić sein. Herzlichen Glückwunsch!

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert zwei Sonderfor­schungs­bereiche unserer Universität für weitere vier Jahre! Für die Arbeit unserer Forschungsverbünde "ChemBioSys" und "CataLight", der gemeinsam mit der Universität Ulm und anderen Partnern betrieben wird, werden rund 26 Millionen Euro an Fördermitteln erwartet. Herzlichen Glückwunsch! 🥳

Der Sonderforschungsbereich "ChemBioSys – Chemische Mediatoren in komplexen Biosystemen" geht damit am 1. Juli in die dritte Förderphase. In 22 Einzelprojekten untersuchen die Forschenden dort die komplexen Kommunikationswege und Wechselbe­ziehungen verschiedener Organismen und ihrer Umwelt. Im Fokus stehen dabei Naturstoffe, die hier als Vermittler dienen – praktisch als chemische Sprache der Natur.

Bei "CataLight – Lichtgetriebene molekulare Katalysa­toren in hierarchisch strukturierten Materialien: Synthese und mechanistische Studien" geht es um die Erforschung und umweltfreundliche Herstellung von Brennstoffen. Das Sonnenlicht soll mit Hilfe chemischer Prozesse wie bei der Photosynthese "grünen" Wasserstoff gewinnen, der als Quelle für eine klimafreundliche Energieversorgung genutzt werden kann.

Mehr über die Spitzenforschung an unserer Universität 👉 https://www.uni-jena.de/220527-sfbsverlaengert
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The German Research Foundation (DFG) is funding two collaborative research centres at our University for another four years! Around 26 million euros of funding are expected for our collaborative research centres "ChemBioSys" and "CataLight", the latter of which is run jointly with the University of Ulm and other partners. Congratulations! 🥳

The collaborative research centre "ChemBioSys - Chemical Mediators in Complex Biosystems" will thus enter its third funding phase on 1 July. In 22 individual projects, the researchers there are investigating the complex communication pathways and interactions of different organisms and their environment. The focus is on natural substances, which serve as mediators here - practically as nature's chemical language.

CataLight - Light-driven molecular catalysts in hierarchically structured materials: synthesis and mechanistic studies" is about the research and environmentally friendly production of fuels. Using chemical processes similar to photosynthesis, sunlight is to produce "green" hydrogen, which can be used as a sustainable source of energy.

More about the cutting-edge research at our University 👉 https://www.uni-jena.de/220527-sfbsverlaengert (German only)

Seit Dezember letzten Jahres ist sie im Amt, nun kam die neue Staatssekretärin für Forschung, Innovation und Wirtschafts...
13/05/2022

Seit Dezember letzten Jahres ist sie im Amt, nun kam die neue Staatssekretärin für Forschung, Innovation und Wirtschaftsförderung im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft & Digitale Gesellschaft Dr. Katja Böhler erstmals zu Besuch ins Center for Energy and Environmental Chemistry Jena (CEEC Jena)! Nach einer kurzen Vorstellung der wichtigsten Meilensteine unseres Batterieforschungszentrums diskutierte sie in erster Linie zukünftige Projekte und strategische Fragen mit Direktor Prof. Dr. Ulrich S. Schubert. Eine Laborführung und eine Besichtigung der Baustelle unseres gerade entstehenden CEEC Jena II durften natürlich auch nicht fehlen.
Wir freuen uns auf eine enge Zusammenarbeit und noch zahlreiche weitere Besuche!

06/05/2022
Hintergründe und Fakten über die derzeitigen Elektroautos, die aktuellen Limitierungen von Batterien sowie die Potential...
04/05/2022

Hintergründe und Fakten über die derzeitigen Elektroautos, die aktuellen Limitierungen von Batterien sowie die Potentiale und Herausforderungen bei Wasserstoff sowie synthetischen Treibstoffen - das alles war Thema bei Prof. Dr. Ulrich S. Schuberts gestrigem Vortrag zur "Zukunft der Mobilität" in der Jenaer Sparkassen-Arena.

03/05/2022

Im Rahmen der Forschungsgruppe FuncHeal suchen wir nach 8️⃣ neuen Doktorandinnen oder Doktoranden im Bereich selbstheilende Materialien und deren Einsatz bei der Energiespeicherung. Wir freuen uns über zahlreiche Bewerbungen bis zum 6.6.2022! Und wenn ihr jemanden kennt, der jemanden kennt...teilen ist natürlich immer gern gesehen! 😉
Weitere Infos findet ihr hier:https://www.dfg.de/service/jobs/dfg_gefoerderte_verfahren/ausschreibung_220606_jena_de.pdf

Die DFG fördert eine neue Forschungsgruppe am CEEC Jena, die sich mit dem Einsatz von selbstheilenden Materialien in der...
28/03/2022

Die DFG fördert eine neue Forschungsgruppe am CEEC Jena, die sich mit dem Einsatz von selbstheilenden Materialien in der Energiespeicherung befasst! Die Forschungen könnten zukünftig dazu beitragen, dass sich die Lebenszeit von Batterien oder Solarzellen deutlich verlängert.

Eine neue Generation von selbsthheilenden Materialien entwickelt das Projekt FuncHeal ab April dieses Jahres an unserer Universität. Die neuen Verbindungen sollen nicht nur mechanische Beschädigungen reparieren können, sondern auch die funktionalen Eigenschaften wiederherstellen. Zum Beispiel wollen die Forschenden Wege finden, mit denen die molekulare Struktur in Solarzellen wiederhergestellt werden kann. Denn die wird durch die Sonneneinstrahlung mit der Zeit beschädigt.

Das Konsortium unter der Leitung von Prof. Ulrich S. Schubert wird in den kommenden vier Jahren mit rund 3,5 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert.

Mehr über die selbstheilenden Materialien 👉 https://www.uni-jena.de/220328-dfg-forschungsgruppe-funcheal
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A new generation of self-healing materials is being developed by the FuncHeal project at our University starting in April this year. The new compounds should not only be able to repair mechanical damage, but also restore their functional properties. For example, the researchers want to find ways to recover the molecular structure in solar cells. After all, this structure is damaged over time by solar radiation.

The consortium, led by Prof. Ulrich S. Schubert, will be funded by the German Research Foundation with around 3.5 million euros over the next four years.

More about the self-healing materials 👉 https://www.uni-jena.de/en/220328-dfg-forschungsgruppe-funcheal

Deutsche Forschungsgemeinschaft Schubert Group

In einem kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift "Energy Storage Materials" veröffentlichten Artikel berichten Prof...
10/03/2022

In einem kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift "Energy Storage Materials" veröffentlichten Artikel berichten Prof. Dr. Andrea Balducci und sein Team vom Institut für Technische Chemie und Umweltchemie der FSU Jena über neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Kalium-Ionen-Batterien - diese Technologie gilt heute als eine der interessantesten Alternativen zu den derzeit vielfach verwendeten Lithium-Ionen-Batterien.

Als weltweit erste Forschergruppe konnten sie zeigen, dass Glyoxal-basierte Elektrolyte vielversprechende Kandidaten für die Entwicklung von sicheren und leistungsstarken Kalium-Ionen-Batterien sind. Herzlichen Glückwunsch, Herr Professor Balducci! 👍💐

In this study we reported for the first time the use of an electrolyte containing 1.5 M KFSI (potassium(bis)-fluorosulfonylimide) dissolved in a mixtu…

Wir hoffen auf den European Green Deal - so Prof. Dr. Ulrich S. Schubert im zweiten Beitrag des Nachrichtensenders Euron...
09/03/2022

Wir hoffen auf den European Green Deal - so Prof. Dr. Ulrich S. Schubert im zweiten Beitrag des Nachrichtensenders Euronews. Vor allem im Hinblick auf den Ausbau erneuerbarer Energien ist es wichtig, unsere Grundlagenforschung zu polymerbasierten Batterien in Kürze auch in größerem Maßstab erproben und anwenden zu können.

In Jena arbeitet ein Forschungsteam an Batterien, die ohne giftige Metalle wie Lithium oder Blei auskommen.

Adresse

Philosophenweg 7a
Jena
07743

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