04/09/2026
Digitaler Zuwachs: Wie „Emma“ das Jobcenter Mayen unterstützen kann 🤖
Wie sieht eigentlich Arbeit aus, die niemand vermissen würde? Genau dieser Frage sind wir vergangene Woche gemeinsam mit dem Team des Jobcenters Mayen auf den Grund gegangen.
In einem vierstündigen Workshop haben wir gemeinsam Prozesse unter die Lupe genommen, Ideen gesammelt, diskutiert und priorisiert – und dabei vor allem eines festgestellt: Prozessoptimierung muss nicht trocken sein. Durch die offene und angenehme Atmosphäre hat die Zusammenarbeit richtig Spaß gemacht und es entstanden viele spannende Ansätze.
Und wer ist eigentlich Emma?
Emma ist das im Jobcenter Mayen eingesetzte RPA-Tool (Robotic Process Automation). Sie ist schnell, zuverlässig und übernimmt regelbasierte Routineaufgaben: klicken, tippen, Daten übertragen oder Informationen zwischen verschiedenen Systemen austauschen.
Genau bei solchen deterministischen Aufgaben kann Automatisierung ihre Stärken ausspielen. Das Ziel: Mitarbeitende von wiederkehrenden Handgriffen entlasten und dadurch mehr Zeit für die Aufgaben schaffen, bei denen es auf Erfahrung, Kommunikation und den Menschen ankommt.
Das Ergebnis unseres Workshops?
Aus der Vielzahl an Ideen konnten wir gemeinsam drei vielversprechende Use Cases priorisieren, die nun im nächsten Schritt weiter konkretisiert und ausgearbeitet werden.
Und damit endet die Reise noch nicht: Während RPA besonders bei klar definierten, regelbasierten Prozessen seine Stärken hat, eröffnet generative KI ganz neue Möglichkeiten für Aufgaben, die weniger strikt deterministisch sind – etwa beim Verarbeiten, Zusammenfassen oder Erstellen von Informationen.
Automatisierung und KI sind damit zwei unterschiedliche Werkzeuge mit einem gemeinsamen Ziel: mehr Zeit für das Wesentliche.
Vielen Dank an das Team des Jobcenters Mayen für den offenen Austausch, die vielen Ideen und die angenehme Zusammenarbeit! Jobcenter Mayen-Koblenz 🚀