Deutsche Hochschule der Polizei - DHPol

Deutsche Hochschule der Polizei - DHPol Die Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol) ist eine universitäre Spezialhochschule, die von den In Am 15.

Die Hochschule wird von den Innenministerien und Innensenatoren des Bundes und der Länder getragen. Dezember 2016 wurde die DHPol ins nordrhein-westfälische Hochschulgesetz aufgenommen, so dass ihr Status als staatliche Hochschule eindeutig dokumentiert ist. Sie bietet einen akkreditierten Masterstudiengang „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“ an. Studierende sind Polizeibeamtinnen und -be

amte aus dem ganzen Bundesgebiet, die schon einen Bachelor- oder vergleichbaren Bildungsabschluss nachweisen und über Praxiserfahrung verfügen. Die DHPol gliedert sich in drei Departments, in denen die 15 Fachgebiete der Hochschule zusammenarbeiten. Studienfächer sind:
- Einsatzmanagement
- Führung in der Polizei
- Öffentliche Betriebswirtschaftslehre
- Organisation- und Personalentwicklung
- Psychologie
- Kommunikationswissenschaft
- Kriminalistik
- Kriminologie
- Rechtswissenschaften
- Verkehrswissenschaften - Verkehrspsychologie

Leitbild
1. Wir sind die Hochschule für die Führungskräfte der Polizei und das wichtigste Forum zwischen Wissenschaft und Praxis zur Diskussion polizeilicher Fragen in Deutschland.
2. Wir wirken maßgeblich mit an der systematischen Entwicklung der Polizeiwissenschaft in Forschung, Lehre und Studium und geben so Impulse zur Verbesserung polizeilicher Arbeit.
3. Durch die enge Verzahnung von Praxis und Theorie ermöglichen wir eine umfassende Qualifikation und Handlungskompetenz der Führungskräfte.
4. Wir stehen für eine weltoffene, wertegebundene Polizei, die sich ihrer Verantwortung im demokratischen Rechtsstaat, für Freiheit, Sicherheit und inneren Frieden bewusst ist.
5. Wir kooperieren partnerschaftlich mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen der Region, des In- und Auslandes und fördern nachdrücklich ein gemeinsames europäisches Polizeiverständnis.
6. Wir verstehen uns als Team, leben Qualitätskultur und entwickeln uns und unsere Hochschule kontinuierlich weiter mit Ziel eines Spitzenniveaus in Lehre, Studium, Forschung und Dienstleistung. Kernwerte
richtungweisend, weltoffen, integrativ, wertebewusst

🎧 Podcast „Fragen an die Polizeigeschichte“: Strafbestand „homosexuell“? 🌈Heute schützt die Polizei CSDs und andere quee...
02/06/2026

🎧 Podcast „Fragen an die Polizeigeschichte“: Strafbestand „homosexuell“?

🌈Heute schützt die Polizei CSDs und andere queere Demonstrationen. Weit über ein Jahrhundert hinweg war sie jedoch Teil einer Verfolgungspraxis, die schwule Männer kriminalisierte, überwachte und aus dem öffentlichen Leben verdrängte.

Die Grundlage dafür war §175. Seit 1871 stellte er sexuelle Handlungen zwischen Männern unter Strafe. Besonders im Nationalsozialismus wurden sie systematisch verfolgt.

Die sechste Podcast-Folge fragt:
❓Wie entwickelte sich die Verfolgung schwuler Männer durch Polizei und Strafrecht seit dem Kaiserreich?
❓Was hat es mit dem auf der Spitze stehenden Dreieck, dem sogenannten „Rosa Winkel“, auf sich?
❓Und wie wandelte sich die Rolle der Polizei vom Vollstrecker eines diskriminierenden Gesetzes hin zum heutigen Schutzauftrag?

Klar wird: Die lange Geschichte des §175 wirkt bis heute nach und macht deutlich, warum der Schutz queerer Communities und ihrer Sichtbarkeit eine besondere Verantwortung professionellen polizeilichen Handelns darstellt.

⏯️ Antworten und alle bisherigen Folgen gibt es hier:
https://www.dhpol.de/podcast-fragen-polizeigeschichte
Zum Abo: https://paths.to/polizeigeschichte.pod

ℹ️ Der Podcast ist ein Projekt des Fachgebiets „Polizeigeschichte und Politische Bildung“. Er nimmt das Verhältnis von Polizei, Politik und Gesellschaft in den Blick und arbeitet dabei wie unter einem Brennglas: Eine Leitfrage und eine einzelne Quelle – ein Bild, ein Objekt oder ein prägnantes Zitat – dienen als Ausgangspunkt, um Schlüsselmomente sichtbar zu machen und aus ihnen heraus eine größere Geschichte zu erzählen.
Konzept, Redaktion und Texte: Gundula Gahlen, Doris K**k und Pauline van Moll.

Abbildung: Bildausschnitt United States Holocaust Memorial Museum, Public Domain, Wikimedia

⚽ 🎡 Sicherheit bei Großevents: neue FortbildungFußball-WM, Stadtfeste, Kirchentage: Sichere Planung und souveräne Beglei...
28/05/2026

⚽ 🎡 Sicherheit bei Großevents: neue Fortbildung

Fußball-WM, Stadtfeste, Kirchentage: Sichere Planung und souveräne Begleitung von Großveranstaltungen sind entscheidend. Genau darum geht es im neuen DHPol-Kurs „Veranstaltungssicherheit 360°“ vom Fachgebiet „Polizeiliches Einsatzmanagement“!

Das Programm ist eine Kombi von Wissenschaft und Praxis, unter anderem:
🔸Rechtliche Fragen
🔸Organisations- und Risikomanagement
🔸Crowd Management
🔸Krisenkommunikation

🎯Zielgruppe
▫️ Polizeibeamt:innen des gehobenen und höheren Dienstes
▫️ Tarifbeschäftigte der Polizei, die mit der Planung, Durchführung und Nachbereitung von öffentlichen Großveranstaltungen befasst sind
▫️ Lehrkräfte, die entsprechende Veranstaltungen in der Aus- und Fortbildung anbieten

ℹ️Organisation
🔹Start im August 2026
🔹Präsenzphasen und Selbststudium
🔹Arbeitsaufwand: 120 Stunden

👉Bewerbung
Es gibt 25 Plätze. Die Anmeldung erfolgt über die formale Entsendung durch die jeweilige Dienststelle.

Foto: Copyright Polizeipräsidium Münster

📝 🚓⚖️ Abschluss des 34. Studienkurses an der Deutschen Hochschule der Polizei Herzlichen Glückwunsch an die 12 Absolvent...
21/05/2026

📝 🚓⚖️ Abschluss des 34. Studienkurses an der Deutschen Hochschule der Polizei

Herzlichen Glückwunsch an die 12 Absolventinnen und Absolventen des 34. Studienkurses der DHPol! Diese haben gestern ihre Teilnahmebescheinigungen erhalten👏

Der Studienkurs eröffnet Juristinnen und Juristen mit II. Staatsexamen den Weg in den höheren Polizeivollzugsdienst und bereitet gezielt auf Führungsaufgaben in der Polizei vor. In der mehrmonatigen Fortbildung erwerben die Teilnehmenden polizeispezifische Fachkenntnisse und wichtige Kompetenzen für verantwortungsvolle Aufgaben im höheren Dienst. ⚖️➡️🚓

Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen des 34. Studienkurses viel Erfolg, Freude und stets eine gute Hand für ihren weiteren beruflichen Weg! 🍀

📖 Neu und kostenlos in unserer Schriftenreihe: Publikation zu SchuldunfähigkeitWie entstehen Motive für strafbare Handlu...
12/05/2026

📖 Neu und kostenlos in unserer Schriftenreihe: Publikation zu Schuldunfähigkeit

Wie entstehen Motive für strafbare Handlungen bei Schuldunfähigkeit aufgrund von psychischen Beeinträchtigungen? Darum geht es im neuesten Band unserer Schriftenreihe, herausgegeben von Kriminaldirektor Joachim Faßbender, Leiter des Fachgebiets „Kriminalistik – Phänomenbezogene Kriminalstrategie“.

🔎 Ein Blick auf die Themen:

🔸 Rechtspraktische Perspektiven zur Schuldunfähigkeit und Motivbildung
Rainer Drees, Lars Bachler
🔸 Bewertungsdilemma islamistisch konnotierter Taten im Wirken psychischer Erkrankungen
Herrmann Giesel, Korina Winter
🔸 Hanau – ein schizophrener Gesinnungstäter?
Hans-Ludwig Kröber

ℹ️ Zur kostenlosen Open-Access-Publikation und den weiteren Bänden der Schriftenreihe geht es hier: https://www.dhpol.de/die_hochschule/dhpol-schriftenreihe/dhpol-schriftenreihe-open-access.php

👮Europäischer Polizeikongress in Berlin: Die DHPol ist dabeiKünstliche Intelligenz in der Polizeiarbeit – darum ging es ...
07/05/2026

👮Europäischer Polizeikongress in Berlin: Die DHPol ist dabei

Künstliche Intelligenz in der Polizeiarbeit – darum ging es bei der wissenschaftlichen Begleitveranstaltung auf dem diesjährigen Europäischen Polizeikongress in Berlin. Am 6. Mai 2026 luden Prof. Dr. Wilfried Honekamp (Leiter des Polizeitechnischen Instituts) und Prof. Dr. Stefanie Kemme (Kriminologisches Institut Universität Münster - Münster University) führende Expertinnen und Experten ein.

Ein Blick auf die Themen:

👉KI-Anwendungen in der polizeilichen Praxis
(Roland Hoheisel-Gruler von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung)

👉Deepfake Detection: Identifizierung von täuschend echten Bildern, Videos oder Tonaufnahmen
(Dr. Sandra Bergmann von der FAU Erlangen-Nürnberg und Dr. Benjamin Tams, secunet Security Networks AG)

👉Zwischen Effizienz und Ethik: KI in der Arbeit von Polizeibeschäftigten
(Christian Ehringfeld, Gewerkschaft der Polizei - GdP Bundesvorstand)

👉KI-Halluzinationen bei Übersetzungen
(Dr. Armin Hoenen, Bundeskriminalamt)

ℹ️ Der Europäische Polizeikongress wird vom Behörden Spiegel organisiert und fand in diesem Jahr zum 29. Mal statt. Die Austauschplattform für Führungskräfte der Polizei bringt Expertinnen und Experten aus rund 20 Ländern zusammen.

Foto: Prof. Dr. Stefanie Kemme (Universität Münster) und Prof. Dr. Wilfried Honekamp (DHPol), © Marius Klingelhöfer

🎧 Podcast „Fragen an die Polizeigeschichte“: „Nie mehr bei der Polizei beschweren?“ 🧑‍⚖️März 1933: Der jüdische Rechtsan...
04/05/2026

🎧 Podcast „Fragen an die Polizeigeschichte“: „Nie mehr bei der Polizei beschweren?“

🧑‍⚖️März 1933: Der jüdische Rechtsanwalt Dr. Michael Siegel beschwert sich beim Münchener Polizeipräsidium im Namen seines ebenfalls jüdischen Mandanten. Er möchte dessen Entlassung aus der Schutzhaft erwirken. Doch es kommt anders: Siegel wird von Polizeibeamten misshandelt und zu einem öffentlichen „Prangermarsch“ gezwungen. Eine Szene, die zeigt, wie schnell sich die Grenzen dessen verschieben können, was in einer Gesellschaft als legitim und rechtens gilt.

Darum geht es in der fünften Podcast-Folge. Sie fragt:

❓Was erzählt uns diese Szene über die Gesellschaft in einer Zeit radikaler politischer Umbrüche?
❓Wie ist es möglich, dass eine solche Gewalt öffentlich stattfindet?
❓Und was zeigt der Fall über die Rolle der Polizei zu Beginn des Nationalsozialismus?

⏯️ Antworten und alle bisherigen Folgen gibt es hier:
https://www.dhpol.de/podcast-fragen-polizeigeschichte

Zum Abo: https://paths.to/polizeigeschichte.pod

ℹ️ Der Podcast ist ein Projekt des Fachgebiets „Polizeigeschichte und Politische Bildung“. Er nimmt das Verhältnis von Polizei, Politik und Gesellschaft in den Blick und arbeitet dabei wie unter einem Brennglas: Eine Leitfrage und eine einzelne Quelle – ein Bild, ein Objekt oder ein prägnantes Zitat – dienen als Ausgangspunkt, um Schlüsselmomente sichtbar zu machen und aus ihnen heraus eine größere Geschichte zu erzählen.

Konzept, Redaktion und Texte: Gundula Gahlen, Doris K**k und Pauline van Moll.

Diese Podcast-Folge basiert auf den Ergebnissen einer Hausarbeit von Charly Langbein, Student des Masterstudiengangs „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“.

🔁 Wissenschaft braucht Transfer in die Polizeien!➡️ Genau hierzu trug Dr. Maike Kreyenborg vom Fachgebiet Kommunikations...
24/04/2026

🔁 Wissenschaft braucht Transfer in die Polizeien!

➡️ Genau hierzu trug Dr. Maike Kreyenborg vom Fachgebiet Kommunikationswissenschaft auf der "Fachtagung Öffentlichkeitsarbeit und Online-Kommunikation“ am Polizei NRW LAFP bei. Die DHPol-Wissenschaftlerin stellte vor über 100 Verantwortlichen der Öffentlichkeitsarbeit aller Polizeibehörden NRWs das "Lagebild Nachwuchswerbung" vor, mit dem sie sich in ihrer Doktorarbeit befasste. Für die strategische Kommunikation der Polizeien ist dies ein zentrales Thema.

🔎 Im Mittelpunkt der Diskussion stand dabei die Frage, wie sich die Praxis weiter professionalisieren kann, um geeignete Bewerbende zu erreichen und langfristig zu binden. Insbesondere strategisches Konzeptionieren und das Bewusstsein für die regionale Arbeitgebermarke der einzelnen Polizeiorganisationen des Bundes und der Länder zu wecken, erwiesen sich vor dem Hintergrund des Föderalismus als entscheidend.

💡 Empirische Forschung wie diese bietet viele Ansatzpunkte. So werden Entscheidungen auf eine belastbare Grundlage gestellt:

➡️ Statt "Wir glauben, dass…" heißt es ➡️ "Die Daten zeigen, dass…". Ausschlaggebend ist, dass sie diskutiert, eingeordnet und in den Behörden weiterverarbeitet werden. Hierfür bieten Formate wie diese Tagung die passenden Begegnungsorte für den aktiven Austausch.

Innere Sicherheit 2030: Workshop am 20./21. Mai 2026Der Interdisziplinäre Arbeitskreis Innere Sicherheit (AKIS) lädt in ...
23/04/2026

Innere Sicherheit 2030: Workshop am 20./21. Mai 2026

Der Interdisziplinäre Arbeitskreis Innere Sicherheit (AKIS) lädt in Zusammenarbeit mit der DHPol zum Workshop „Innere Sicherheit 2030: Systemanpassung oder Transformation des Sicherheitssystems“ ein.

Leitfragen:
❓Zeigt sich die zunehmende Spaltung politischer Debatten – etwa zu Migration, Künstlicher Intelligenz, Extremismus und Kriegen – auch in der Inneren Sicherheit?
❓Oder gibt es eher Anzeichen dafür, dass sich die Regeln und Strukturen des Sicherheitssystems auf nationaler und europäischer Ebene grundlegend verändern werden?

Themenschwerpunkte:
👉 Wissenschaftliche Krisendiagnosen
👉 Entwicklungen in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie in der übergreifenden Zusammenarbeit
👉 Politische und gesellschaftliche Auswirkungen
👉 Lösungsansätze

Infos:
ℹ️Bis 8. Mai 2026: Call for Papers und Anmeldung
ℹ️20. bis 21. Mai 2026: Workshop an der DHPol in Münster
ℹ️Kontakt und Anmeldung: Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange (Sprecher des Arbeitskreises und Leiter der Forschungsstelle Innere Sicherheit an der DHPol), [email protected]
ℹ️Weitere Infos: https://www.dhpol.de/die_hochschule/wissenschaftliche_institute_und_einrichtungen/forschungsstelle-innere-sicherheit/Veranstaltungen.php

👩‍🎓Demokratie stärken: Erster Master-Jahrgang erfolgreich abgeschlossen 👏Ein Meilenstein ist erreicht: Der erste Jahrgan...
21/04/2026

👩‍🎓Demokratie stärken: Erster Master-Jahrgang erfolgreich abgeschlossen 👏

Ein Meilenstein ist erreicht: Der erste Jahrgang des Masterstudiengangs „Public Governance and Democratic Resilience“ hat sein Studium erfolgreich beendet. Herzlichen Glückwunsch!

24 Absolventinnen und Absolventen erhielten ihre Masterurkunden im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung. Zuvor starteten 29 Studierende in den dritten Jahrgang. Die Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichen Bereichen, darunter Landes- und Bundespolizei, Europol, Ministerien, Staatsschutz, Hochschulen und Kommunen.

Mit diesem Studienangebot stärkt die DHPol gezielt ihre Arbeit im Bereich demokratische Sicherheit und Widerstandsfähigkeit – besonders in einer Zeit, die von Krisen, zunehmender gesellschaftlicher Spaltung und gezielter Desinformation geprägt ist.

Das Studium im Überblick:
▶️ Dauer: vier Semester, berufsbegleitend
▶️ Lernformate: Mischung aus Online-Modulen, Präsenzphasen und Selbststudium
▶️ Inhalte: interdisziplinär – von Verwaltungs- und Kommunikationswissenschaft über Soziologie und Kriminalistik bis hin zu Ethik
▶️ Besonderheit: enge Verbindung von Wissenschaft und Praxis

👉Interesse geweckt? Hier gibt’s weitere Infos zum Studiengang und Bewerbungsverfahren:
www.master-pubgov-dhpol.de

Foto: Studiengangsleiter Prof. Dr. Eckhard Schröter begrüßt die Absolventinnen und Absolventen.

👏 Dr. Catharina Vogt erhält den Deutschen PräventionspreisWas für eine Ehre! Catharina Vogt wurde auf dem Deutschen Präv...
16/04/2026

👏 Dr. Catharina Vogt erhält den Deutschen Präventionspreis

Was für eine Ehre! Catharina Vogt wurde auf dem Deutschen Präventionstag für den Chatbot AinoAid™ ausgezeichnet. Er ermöglicht Opfern häuslicher Gewalt Zugang zu Hilfsangeboten. Die Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet „Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention“ nahm den Preis zusammen mit Anna Juusela vom Tech-Partner We Encourage entgegen. Der Chatbot wurde im DHPol-Projekt IMPROVE entwickelt.

Was ist der Chatbot AinoAid™?
👉 Ein digitales Angebot mit Informationen und Hilfsmöglichkeiten für Betroffene häuslicher Gewalt
👉In mehreren Sprachen, rund um die Uhr, ohne Download oder Angabe persönlicher Daten
👉 Entwickelt und getestet in enger Zusammenarbeit mit Betroffenen und Fachleuten aus der Psychologie

Deutscher Präventionspreis
▶️ Vergabe durch die gemeinnützige Gesellschaft Deutscher Präventionstag in Kooperation mit der Deutschen Stiftung für Verbrechensverhütung und Straffälligenhilfe
▶️Für Projekte, Konzepte oder Maßnahmen, die vorbeugend in die Gesellschaft wirken
▶️2026 erstmals verliehen
▶️Auszeichnung von drei Projekten mit jeweils 1.500 Euro

Wir gratulieren und freuen uns sehr über diese Würdigung! 👏



© Foto: Dr. Catharina Vogt (ganz rechts) nimmt den Deutschen Präventionspreis entgegen. © Deutscher Präventionstag

Adresse

Zum Roten Berge 18/24
Münster
48165

Öffnungszeiten

Montag 07:30 - 16:30
Dienstag 07:30 - 16:30
Mittwoch 07:30 - 16:30
Donnerstag 07:30 - 16:30
Freitag 07:30 - 14:30

Telefon

+4925018060

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