DJU - Hochschulgruppe Mainz

DJU - Hochschulgruppe Mainz Die Hochschulgruppe der Deutschen Journalistinnen- und Journalisten Union in Mainz will ein Forum zum Austausch zwischen Studierenden bieten. Am 12.

Februar 2015 um 23 Uhr endete die Gründungsversammlung der neuen dju-Hochschulgruppe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU). Zwei Wochen später informierte der Präsident der JGU, Professor Dr. Georg Krausch, die Gründungsmitglieder, dass die Gruppe offiziell von der Universitätsleitung anerkannt wurde und ab jetzt im vom Präsidialbüro geführten Hochschulgruppenverzeichnis verzeichnet is

t. Der Vorsitzende Daniel Böcher freut sich zusammen mit seinem Stellvertreter Max Lindemann, der Schriftführerin Ruth Nientiedt und Schatzmeisterin Laura Würsching über die erfolgreiche Gründung. Die dju-Hochschulgruppe will in Mainz ein Forum zum Austausch zwischen jungen Journalistinnen und Journalisten bieten. Dabei stehen die gegenseitige Beratung über journalistische Themen und Inhalte, sowie berufliche Belange und das Rollenverständnis von Journalisten im Vordergrund. Die Kontakte und das Know-How der Deutschen Journalisten Union als Teil der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di werden den Studierenden, die sich in Redaktionen auf dem und außerhalb des Campus engagieren, helfen, sich über Strukturen und Arbeitsbedingungen im Journalismus zu informieren. Dazu plant die DJU-Hochschulgruppe in Mainz im nächsten Semester eine Infoveranstaltung für alle interessierten Studierenden und hat sich das Ziel gesetzt, in der vorlesungsfreien Zeit des Sommersemesters ein Journalismus-Wochenende zu veranstalten. Gegründet wurde die Hochschulgruppe aus einer Idee der unabhängigen Redaktion von Campus Mainz e.V. Der gemeinnützige Verein fördert die Kommunikation zwischen Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Alumni der JGU und damit die Vernetzung der verschiedenen Institutionen und Gruppen auf dem Campus. Die Redaktion informiert unabhängig und regt zu Diskussionen über campusnahe und studienrelevante Themen an. Die nun gegründete dju-Hochschulgruppe soll diese journalistische Arbeit, sowie weitere journalistische Arbeit auf dem Campus begleiten, stärken und professionalisieren. Die junge dju-Hochschulgruppe ist durch die enge Kooperation mit Campus Mainz e.V. in der Lage sofort ihre Arbeit aufzunehmen und darf hierfür die Strukturen des Vereins nutzen. Als eingetragene Hochschulgruppe ist es für Veranstaltungen darüber hinaus möglich auf dem Mainzer Campus mietfrei Räume der Universität in Anspruch zu nehmen.

"Wie hat der Einzug der AfD das Klima der Debatten im Bundestag beeinflusst? In einer vergleichenden Inhaltsanalyse von ...
07/12/2020

"Wie hat der Einzug der AfD das Klima der Debatten im Bundestag beeinflusst? In einer vergleichenden Inhaltsanalyse von Bundestagsdebatten von 2016 und 2018 untersuchen Marcus Maurer und Pablo Jost (Beide Johannes Gutenberg-Universität Mainz) die Kommunikation der Bundestagsfraktionen im Parlament. Die Analysen zeigen, dass die AfD etwas negativer, aber vor allem deutlich inziviler argumentiert als andere Oppositionsparteien. Außerdem zeigt sich, dass vor allem die SPD ihr Kommunikationsverhalten partiell angepasst hat. Die Folgen dieser Veränderungen werden im Beitrag des Institut für Publizistik Mainz aus demokratietheoretischer Sicht diskutiert."

AUFSATZ ERSCHIENEN

Wie hat der Einzug der AfD das Klima der Debatten im Bundestag beeinflusst? In einer vergleichenden Inhaltsanalyse von Bundestagsdebatten von 2016 und 2018 untersuchen Marcus Maurer und Pablo Jost die Kommunikation der Bundestagsfraktionen im Parlament. Die Analysen zeigen, dass die AfD etwas negativer, aber vor allem deutlich inziviler argumentiert als andere Oppositionsparteien. Außerdem zeigt sich, dass vor allem die SPD ihr Kommunikationsverhalten partiell angepasst hat. Die Folgen dieser Veränderungen werden im Beitrag aus demokratietheoretischer Sicht diskutiert.

Der Beitrag ist in der Zeitschrift für Politik erschienen: https://doi.org/10.5771/0044-3360-2020-4-473

Leider ein aktuelles Thema: Der CampusCast von Campus Mainz redet über Verschwörungstheorien
13/10/2020

Leider ein aktuelles Thema: Der CampusCast von Campus Mainz redet über Verschwörungstheorien

Der CampusCast ist zurück! Nach einer ungeplanten Sommerpause haben es Leon und Thorsten mal wieder ins Studio geschafft, wenn auch außnahmsweise ohne Gast. Gesprächsbedarf hatten die beiden trotzdem genug, denn das Thema ist Thorstens anstehende Masterarbeit über Verschwörungstheorien.

Macht Social Media glücklich? 🤞Diese Doktorarbeit an der Uni Mainz hat darauf Antworten gesucht 👇
01/09/2020

Macht Social Media glücklich? 🤞
Diese Doktorarbeit an der Uni Mainz hat darauf Antworten gesucht 👇

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Adrian Meier hat am vergangenen Dienstag erfolgreich seine Promotion mit dem Titel „Do social media make us (un)happy? A communication-centered approach“ abgeschlossen. In fünf Publikationen, die u.a. im Journal of Communication, Communication Research und M&K erscheinen, untersucht Adrian Meier die Frage, ob und wie soziale Medien die psychische Gesundheit von Nutzer*innen beeinflussen. In einer Kombination aus systematischen Literaturüberblicken, Experimenten und einer Tagebuchstudie prüft er u.a. die gängige These, dass „aktive“ Social-Media-Nutzung positive und „passive“ Nutzung negative Folgen für die psychische Gesundheit habe.
Die Ergebnisse zeigen: „Screen time“, die Nutzer*innen auf Social Media verbringen, kann Unterschiede in der psychischen Gesundheit kaum erklären. Wenn überhaupt, finden sich solche Effekte aufgrund unterschiedlichen Kommunikationsverhaltens. Dabei zeigt sich, dass passive Nutzung durchaus positive (bspw. Inspiration) und aktive, interpersonale Nutzung auch negative Folgen haben kann (bspw. Stress).

Das IfP gratuliert dem frisch Promovierten zu einer hervorragenden Leistung!

Gratulation an das Journalistisches Seminar Mainz und Frederik von Castell zum Titel "Top 30 unter 30". 😄👍Wer findet den...
30/06/2020

Gratulation an das Journalistisches Seminar Mainz und Frederik von Castell zum Titel "Top 30 unter 30". 😄👍
Wer findet den:die zweite:n Mainzer:in?

Großer Applaus am Journalistischen Seminar: Wir gratulieren unserem wissenschaftlichen Mitarbeiter Frederik von Castell für die Auszeichnung als "Top 30 bis 30"!

Das Medium Magazin sucht jährlich junge Nachwuchstalente, die durch ihre Arbeit im Journalismus hervorstechen. Nach intensiven Recherchen und Diskussionen hat die "Top 30"-Redaktion über die diesjährige Auswahl entschieden, die aus Journalist*innen mit ganz verschiedenen persönlichen Hintergründen und Berufserfahrungen besteht. Aus diesem Grund bezeichnet das Magazin die Gewinner*innen als "engagiert, kreativ, kompetent, divers".

Frederik von Castell sagt selbst zu seiner Auszeichnung: "Nach meinem Studium am JS haben mir zunächst Volker Wolff und anschließend Tanjev Schultz ihr Vertrauen geschenkt, dem damals noch recht unbedeutenden Genre Datenjournalismus am JS ein Gesicht zu geben. Ich durfte mich in den letzten fünf Jahren vielfach fortbilden und mit Studierenden Projekte entwickeln, die mich auch selbst weitergebracht haben. Vor allem aber hat Tanjev Schultz mir alle Freiheiten gelassen, mich als (Daten-)Journalist in der Praxis zu etablieren. Ohne das JS wäre ich heute vielleicht gar kein Journalist, mit Sicherheit aber keiner, der solche Auszeichnungen erhält. Dafür danke ich dem gesamten Team des JS!"

Frederik von Castell hat sich in den vergangenen Jahren vor allem als Datenjournalist einen Namen gemacht (derzeit beim Hessischen Rundfunk) und damit auch die Lehre am JS sehr bereichert. Wir freuen uns mit ihm, dass er für seine journalistische Arbeit zu Recht mit diesem Preis ausgezeichnet wurde!

Weitere Auszeichnungen:

Frederik von Castell gewann mit dem Projekt "Schweigefuchs" den "hr-Videopreis 2020" und wurde für das "Projekt Kindeswohl" mit mehreren Auszeichnungen wie dem Reporterpreis 2018, dem hr-Video-Preis 2019 und dem World-Childhood-Award 2019 geehrt.

https://www.mediummagazin.de/category/ausgaben/ausgaben-mm/

Immer ne gute Idee 😆
07/01/2020

Immer ne gute Idee 😆

Mitglied in einer Gewerkschaft zu sein, lohnt sich. Egal ob du studierst und jobbst, in einem Start-up arbeitest oder eine Ausbildung machst. Ein Kommentar

Ein Volontariat beim ZDF und gleichzeitig einen Masterabschluss an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz machen 😁🎥👨‍🎓...
19/11/2019

Ein Volontariat beim ZDF und gleichzeitig einen Masterabschluss an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz machen 😁🎥👨‍🎓👩‍🎓

Start voraussichtlich Herbst 2020

04/11/2019

Zur Feier ihres 70-jährigen Bestehens hat die FAZ am Freitag eine Beilage publiziert, in der sie nicht nur zurückschaut, sondern in die Zukunft blickt: Wie entwickelt sich der Journalismus?

Mit dabei JS-Professor Tanjev Schultz, der im Interview über den Lokaljournalismus spricht. Wichtig sei auch in der digitalen Ära "die Kraft kenntnisreicher Redaktionen, die sich hineinbohren in das Haushaltsrecht und in die Feinheiten der Kommunalpolitik".

(ts)

Raumnot am Journalistisches Seminar Mainz!Leidet die Lehre darunter?
23/10/2019

Raumnot am Journalistisches Seminar Mainz!
Leidet die Lehre darunter?

(Noch) auf der grünen Wiese: Raumnot im Journalistischen Seminar

Weil die Lehrredaktion audiovisueller Journalismus fünfzehn Minuten überzogen hat, saß der Kurs von Fabienne Makhoul heute erstmals im Garten des JS.

In Räumen, in denen bis vor wenigen Jahren zwanzig Master-Studierende unterrichtet wurden, unterrichten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Journalistischen Seminars inzwischen zwanzig Master-Studierende, in diesem Jahr vier, bald zwölf Studierende des Masters “Transnationaler Journalismus” und 48 Studierende des Bachelor-Beifachs “Audiovisuelles Publizieren”.

Zwar hat die Hochschulleitung im Zusammenhang mit dem Aufwuchs von AVP von sechzehn Plätzen noch vor wenigen Jahren auf jetzt 48 Plätze pro Wintersemester nicht nur die nötigen Stellen und Finanzierungsmittel, sondern auch neue Räume zugesagt - doch diese letzte Zusage wurde bisher nicht eingelöst.

So dürfen sich die Studierenden auf ein im besten Falle gemütliches, im schlimmsten Falle stressiges Wintersemester gefasst machen. Zwar haben wir uns alle Mühe gegeben, den Stundenplan so abzustimmen, dass es zu keinen Überschneidungen kommt, aber die Auslastung der Räume ist definitiv am Anschlag. Das geht so weit, dass selbst im größten Seminarraum inzwischen nicht mehr alle Studierenden einen Platz am Tisch ergattern können, sondern auch mal mit der zweiten Reihe vorliebnehmen müssen. Das gilt, da können sie sich sicher sein, aber nur für den Sitzplatz!

(ks)

Mit Campus Medien aus ganz Deutschland ist ein Projekt zur Hochschulpolitik entstanden. Auch die Uni Mainz ist dabei mit...
15/10/2019

Mit Campus Medien aus ganz Deutschland ist ein Projekt zur Hochschulpolitik entstanden. Auch die Uni Mainz ist dabei mit der Redaktion von Campus Mainz e.V.

Über 25 Campus-Medienvertreter, drei Festivaltage, eine gemeinsame Frage: Wie steht es um die Demokratie an deutschen Hochschulen? Am Wochenende startete das CORRECTIV-Projekt "Warum wählst du?". campus-mainz.net und Campusradio Mainz beteiligen sich an dem Projekt als Medienpartner.

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