Ludwig-Maximilians-Universität München

Ludwig-Maximilians-Universität München Offizielle Seite der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München Die LMU zählt zu den renommiertesten Universitäten Europas.

Sie steht für hervorragende Forschung, die sich mit einem anspruchsvollen Lehrangebot verbindet. Knapp 50.000 Studierende, davon 14 Prozent aus dem Ausland, nutzen derzeit das breite Fächerspektrum mit 150 Angeboten und zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten - von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschafte

n. Das Know-how und die kreative Intelligenz von rund 700 Professorinnen und Professoren und 3.600 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden die Grundlage für die hervorragende Forschungsbilanz der LMU und sorgen für ihr regelmäßig gutes Abschneiden in nationalen und internationalen Rankings. Aktuelle Informationen und nützliche Tipps zum Studium, Hinweise auf interessante Veranstaltungen auf dem Campus und Einblicke ins bunte und vielfältige Leben an der traditionsreichen Uni im Herzen Münchens – das finden alle Besucher und Fans im offiziellen Facebook-Auftritt der LMU. Für die inhaltliche Konzeption und Pflege der Seiten ist die Stabsstelle Kommunikation und Presse verantwortlich. Wir freuen uns über Kommentare auf unseren Seiten und erwarten von allen Fans und Besuchern Fairness im gegenseitigen Austausch und Dialog. Keine Verantwortung übernehmen wir für Kommentare und Inhalte von Dritten. Deshalb behalten wir uns vor, Inhalte zu kontrollieren und zu entfernen, die nicht in den Themenbereich dieser Seite gehören – insbesondere fragwürdige Links und kommerzielle Inhalte, die Werbezwecken dienen. Entfernt werden auch Inhalte, die in irgendeiner Form die Rechte anderer verletzen oder auf unfaire und unsachliche Weise andere Beteiligte, Fans, Besucher, Dritte oder die LMU darstellen.

🏙️ Was hat 9/11 mit unserer Wachsamkeit gemacht? 👁️ Vor 25 Jahren veränderten die Anschläge vom 11. September 2001 die W...
07/09/2026

🏙️ Was hat 9/11 mit unserer Wachsamkeit gemacht? 👁️ Vor 25 Jahren veränderten die Anschläge vom 11. September 2001 die Welt. Ihre Folgen veränderten auch den Alltag – und die Frage, worauf Menschen achten und was sie melden sollten.

👀 „If you see something, say something“ wurde zu einem der bekanntesten Slogans der Terrorabwehr nach 9/11. Sie wurde direkt nach den Anschlägen in New York erfunden, um die Aufmerksamkeit aller beim Kampf gegen Terror einzubeziehen. Doch dauerhaft eingeforderte kann auch das gesellschaftliche Miteinander beeinflussen.

💬 „Solche Kampagnen bergen die Gefahr, dass sich ein Bedrohungsgefühl und Stereotype in der Bevölkerung verstärken“, so Arndt Brendecke, Inhaber des Lehrstuhls für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der LMU und Sprecher des Sonderforschungsbereichs „Vigilanzkulturen“, der zeigt, dass Appelle an die Wachsamkeit eine sehr lange Geschichte haben.

🔎 Im erklärt der LMU-Forscher, 9/11 die Wachsamkeit der Bevölkerung verändert hat: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/kampagnen-gegen-den-terror-wer-hat-etwas-beobachtet-und-wer-nichts-gemeldet-a137f5f7.html

04/09/2026

📚 Warum sind Bücher rechteckig?
Zufall? Praktisch? Oder steckt etwas ganz anderes dahinter? 👀

Die Antwort führt mehr als 1.000 Jahre zurück – zu mittelalterlichen Handschriften und einem Material, das die Form unserer Bücher bis heute geprägt hat. 🐑

In einem CAS-Workshop mit LMU-Studierenden zeigt Joanna Story, Professorin für Frühmittelalterliche Geschichte an der University of Leicester und Visiting Fellow am CAS, anhand jahrhundertealter Handschriften aus der Bayerischen Staatsbibliothek, was dahintersteckt.

Hättet ihr die Antwort gewusst? 👇

🏅 ERC Grants: Sieben Forschungsprojekte der LMU ausgezeichnet 👏 Sieben Nachwuchsforschende haben je einen Starting Grant...
03/09/2026

🏅 ERC Grants: Sieben Forschungsprojekte der LMU ausgezeichnet 👏 Sieben Nachwuchsforschende haben je einen Starting Grant des European Research Council (ERC) für ihre Projekte eingeworben.

Ausgezeichnet werden der Psychologe Jonas Dora, die Sprachwissenschaftlerin Mireia Marimon, der Wirtschaftswissenschaftler Arthur Seibold, die Kommunikationswissenschaftlerinnen Ruth Wendt und Sophia Charlotte Volk sowie die Mediziner Kami Alexander Pekayvaz und Steffen Tiedt.

🔬 Ihre geförderten Projekte decken ein breites Themenspektrum ab: von den Mechanismen des Alkoholkonsums und der Kommunikation im digitalen Zeitalter über die gerechte Reform von Rentensystemen und die Wissenschaftskommunikation von Unternehmen bis hin zur Biologie des Schlaganfalls und dem Einsatz von Immunzellen gegen Thrombose.

💬 “Das ist ein großartiger Erfolg und Ausdruck der besonderen Stärke und fachlichen Breite der LMU, denn diese Grants stehen für wissenschaftliche Exzellenz, Kreativität und den Mut, neue Wege zu gehen. Ich gratuliere allen sieben Geförderten sehr herzlich!“, so der Universitätspräsident der LMU Matthias H. Tschöp.

✨ Die Förderung beträgt jeweils etwa 1,5 Millionen Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren. Der ERC vergibt Starting Grants anhand der wissenschaftlichen Exzellenz der Antragstellerinnen und Antragsteller sowie des beantragten Projekts. Sie zählen zu den angesehensten Forschungsförderungen in Europa. Herzlichen Glückwunsch!

Erfahre mehr über die einzelnen Forschungsprojekte: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/erc-grants-sieben-forschungsprojekte-der-lmu-ausgezeichnet-2f6ee2fe.html

📊 „PISA ist keine Bundesliga-Tabelle.“ Was verraten uns die neuen PISA-Ergebnisse wirklich über unser Bildungssystem? Vo...
02/09/2026

📊 „PISA ist keine Bundesliga-Tabelle.“ Was verraten uns die neuen PISA-Ergebnisse wirklich über unser Bildungssystem? Vor der Veröffentlichung der neuen PISA-Ergebnisse ordnet Katja Scharenberg, Professorin für Allgemeine Pädagogik, Erziehungs- und Sozialisationsforschung an der LMU, die internationale Vergleichsstudie ein.

Sie zeigt, warum der Blick über Rangplätze und Durchschnittswerte hinaus entscheidend ist und beleuchtet dabei auch soziale Bildungsungleichheiten:

💬 „Bildungsgerechtigkeit bedeutet nicht, allen exakt dasselbe anzubieten, sondern unterschiedliche Ausgangsbedingungen bei der Förderung zu berücksichtigen“, so die Professorin.

Im Interview spricht Katja Scharenberg darüber,
🔹 warum PISA ein wichtiges Instrument der Bildungsbeobachtung ist, aber keine eindeutigen Aussagen über Ursache und Wirkung erlaubt,
🔹 wie sich soziale Bildungsungleichheiten über den gesamten Bildungsverlauf entwickeln und durch Schulstrukturen verstärkt werden können,
🔹 warum Zugehörigkeit, Motivation und das Erleben von Schule ebenfalls wichtige Bildungsergebnisse sind,
🔹 und weshalb kritisches, selbstreguliertes Lernen angesichts digitaler Werkzeuge und generativer KI weiter an Bedeutung gewinnt.

Warum ein genauer Blick hinter die Rangliste lohnt und was sich aus PISA für Forschung und Bildungspolitik lernen lässt, jetzt im vollständigen Interview erfahren! 👉https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/pisa-ist-keine-bundesliga-tabelle-016d00b1.html

📸: 1: © PantherMedia / Arne Trautmann 2: © picture alliance/dpa

🏔️♥️ Von Liebe und Mobilkommunikation im Himalaya bis zu Gletschern und Umweltwissen: Die Forschung von LMU-Alumna Anna-...
31/08/2026

🏔️♥️ Von Liebe und Mobilkommunikation im Himalaya bis zu Gletschern und Umweltwissen: Die Forschung von LMU-Alumna Anna-Maria Walter führt immer wieder ins Hochgebirge.

Anna-Maria Walter studierte Sozial- und Kulturanthropologie an der LMU, wo sie später auch promovierte, bevor sie ihre wissenschaftliche Laufbahn unter anderem in England und Finnland fortsetzte. Für ihre Promotion verbrachte die Anthropologin insgesamt 15 Monate im Hochgebirge Nordpakistans. Dort lebte sie bei verschiedenen Familien und erforschte, wie Mobiltelefone und digitale Kommunikation Liebe, Beziehungen und Heirat verändern. 📱

❄️ Heute beschäftigt sie sich mit dem Verhältnis von Mensch und Umwelt und erforscht, wie Menschen in den Alpen und im Himalaya Schnee, Eis und Gletscher wahrnehmen und verstehen. 💬 „Mich interessiert, wie Menschen ihre Beziehungen untereinander und zu ihrer Umgebung gestalten und wie sich diese Beziehungen im Laufe der Zeit verändern.“

Im Alumni-Porträt erzählt Anna-Maria Walter von ihrer Zeit in Pakistan, ihrer Forschung und ihrem wissenschaftlichen Werdegang. 👉 Zum Porträt gehts über den Link: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/lmu-alumna-anna-maria-walter-liebe-umwelt-und-hochgebirge-90ecb00a.html

📷 Anna-Maria Walter bei einem Interview mit dem Lehrer einer Schule für Jungen im Bagrot-Tal. © Asim Ali

🔎 Einmal im Monat stellen wir bekannte und renommierte Alumni der LMU vor. Welche bekannte Persönlichkeit darf auf einen Fall fehlen? Hinweise gerne an uns! ✉️

28/08/2026

Wir mussten improvisieren… ohne euch fehlt einfach etwas am Campus! 🥹👉👈
____
We had to improvise… without you, there’s just something missing on campus! 🥹👉👈

🌾📅 „Lass uns am dritten Tag nach Neulicht im Getreideschnitt-Monat treffen.“ – Was heute sehr irreführend klingt, war in...
25/08/2026

🌾📅 „Lass uns am dritten Tag nach Neulicht im Getreideschnitt-Monat treffen.“ – Was heute sehr irreführend klingt, war in frühen Städten Mesopotamiens wie Ur, Nippur oder Umma eine gängige Form der Zeitrechnung. So spielten landwirtschaftliche Ereignisse wie das Schneiden des Getreides zur Ernte eine Rolle bei der Bezeichnung von Zeit. Andere Orte orientierten ihre Kalender an Gottheiten, Festen oder vor allem am Mond. 🌙

🕰️ Der Keilschrift-Experte Walther Sallaberger erforscht, wie ein gemeinsames Verständnis von Zeit vor 5000 Jahren Gemeinschaft stiftete und Stadtstaaten ermöglichte. Im Rahmen seiner Forschung hielt er dafür bereits hunderte Tontafeln aus Mesopotamien in den Händen „Es ist faszinierend, was für ein Mikrokosmos sich da eröffnet“, sagt der Inhaber des Lehrstuhls für Assyriologie an der LMU.

🧱📜 Es sind einige der frühesten schriftlichen Überlieferungen der Menschheit: mit Datum versehene Verwaltungsnotizen, mit einem Griffel in Ton geschrieben. Durch diese Vermerke erhält Sallaberger Einblicke in all die kleinen und großen Regeln, die das Zusammenleben der Menschen geprägt haben. Es sind Erkenntnisse über eine Phase der Menschheitsgeschichte, in der frühe Hochkulturen ein Verständnis für etwas entwickelten, das heutige Gesellschaften durchtaktet: das Management von Zeit. ✍️

🔎🏛️ Wie sich die Zeitrechnung im Einklang mit der Natur von Ort zu Ort unterschied und wann und warum sich ein gemeinsamer Kalender durchsetzte, erfahrt ihr im neuen Artikel des Digitalmagazins „LMU Forschung und Innovation“ über den Link: https://www.lmu.de/de/die-lmu/struktur/zentrale-universitaetsverwaltung/presse-und-kommunikation-puk/forschungsmagazin/rhythmus-01-2026/mesopotamien/

Biologiestudium an der LMU und die großen Leinwände der Welt - wie das zusammen passt erklärt uns LMU-Studentin Tasja Ha...
24/08/2026

Biologiestudium an der LMU und die großen Leinwände der Welt - wie das zusammen passt erklärt uns LMU-Studentin Tasja Hauk! 🎬🧬 Die heute 32-Jährige produziert Filme, läuft über den roten Teppich in Cannes und ist als Schauspielerin, Sängerin und Produzentin in München tätig und das alles neben ihrem Biologie-Studium.

“Vieles, was ich an der LMU gelernt habe, kommt auch in meiner Kunst wieder vor”, sagt Hauk. Zum Beispiel arbeitet Tasja gerade an einem Spin-Off ihrer Sci-Fi-Fantasy-Serie „Darkness & Fire“, in dem es darum geht, wie sich unsere Welt im Laufe der Zeit verändert hat, wie der Mensch sie langsam zerstört.
Eine Inspiration dahinter: Der Kurs “Historische Umweltforschung” bei LMU-Professorin Gisela Grupe. “Sie hat das so eindrücklich gelehrt, was wir unserer Erde tatsächlich antun und das sollte mehr Menschen bewusst werden”, sagt Hauk.

Genau deshalb produziert sie Filme, schreibt Bücher, komponiert Musik: “Ich glaube, dass man mit Kunst wahnsinnig viel verändern kann in dieser Welt”, sagt die LMU-Studentin.

Dieses Jahr hat sie ihren ersten Animations-Kurzfilm “Breath of Life” mit ihrer Produktionsfirma Wintersgate Entertainment fertiggestellt. Gerade arbeitet sie an ihrem ersten Feature-Film. Nebenbei hat Hauk noch einen Werkstudentenjob, schreibt an ihrer Bachelorarbeit und kümmert sich mit ihrem Mann um zwei Hunde. “Wir sind teilweise schon am Rand des Wahnsinns hier”, sagt sie. 😅

Aufgeben? Kommt für sie trotzdem nicht infrage. Die LMU-Studentin will es in der Film- und Entertainment-Branche schaffen. Egal, wie viel Arbeit das bedeutet und wie schwer dieser Weg ist. Schließlich geht es um ihren Kindheitstraum. ✨

Die ganze Story hier: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/zwischen-tafel-und-leinwand-biologie-studentin-tasja-hauk-vereint-studium-mit-filmbusiness-72af93f0.html

Bild: © Angela M. Schlabitz

🌍 Globale Gesundheit braucht Transparenz: Wo werden Hilfsgelder gebraucht und wo kommen sie tatsächlich an?Ein Forschung...
20/08/2026

🌍 Globale Gesundheit braucht Transparenz: Wo werden Hilfsgelder gebraucht und wo kommen sie tatsächlich an?
Ein Forschungsteam der LMU um Stefan Feuerriegel, Leiter des Instituts für KI im Management, hat eine Machine-Learning-Pipeline entwickelt, die krankheitsspezifische Entwicklungshilfen mit der jeweiligen Krankheitslast auf Länder- und Krankheitsebene vergleicht. 📊

⚖️ Die Analyse von rund 3,7 Millionen Entwicklungsprojekten zeigt deutliche Ungleichgewichte: Nicht übertragbare Krankheiten verursachen rund 60% der weltweiten Krankheitslast, erhalten aber nur 2,5% der untersuchten krankheitsspezifischen Hilfsgelder.

💬 „Unsere Ergebnisse decken Ungleichgewichte in der Verteilung auf und schaffen Transparenz. Sie können als Referenzpunkt für politische Entscheidungen im Bereich der Entwicklungshilfe dienen“, sagt Kerstin Forster, Doktorandin und Erstautorin der Studie.



Wie bedarfsgerecht sind Gelder für die Krankheitsbekämpfung verteilt? LMU-Forschende haben eine Machine-Learning-Pipeline entwickelt, mit der sich relative Diskrepanzen in der Mittelverteilung aufdecken lassen.

🚀 Perowskite gelten als Hoffnungsträger für die Solar- und Quantentechnik der Zukunft. Doch was macht diese Materialien ...
19/08/2026

🚀 Perowskite gelten als Hoffnungsträger für die Solar- und Quantentechnik der Zukunft. Doch was macht diese Materialien so besonders? Perowskite sind eine vielseitige Klasse kristalliner Materialien, die Licht besonders gut absorbieren, extrem dünn verarbeitet und auf unterschiedliche Oberflächen aufgebracht werden können. Damit eröffnen sie spannende Möglichkeiten für neue Solarzellen und optoelektronische Anwendungen.

An der LMU arbeiten mehrere Forschungsgruppen daran, das Potenzial dieser Materialklasse auszuschöpfen:

☀️ Erkan Aydin entwickelt hocheffiziente Perowskit-Solarzellen – unter anderem für Tandem-Solarzellen mit Silizium sowie für den Einsatz im Weltraum. Dabei geht es vor allem darum, neue Materialien und Bauteilprinzipien zu entwickeln und die Zellen auch unter extremen Bedingungen stabil zu machen.

🔬 Esma Ugur untersucht, warum Perowskit-Solarzellen mit der Zeit an Leistung verlieren. Ihr Ziel: robustere Materialsysteme mit längerer Lebensdauer – eine entscheidende Voraussetzung dafür, dass die Technologie den Sprung aus dem Labor in den Alltag schafft.

💡 Quinten Akkerman erforscht Perowskite als wenige Nanometer große Quantenpunkte. Ihre besonderen optischen Eigenschaften könnten neue, effiziente LEDs, Mini-Laser und Quantenlichtquellen ermöglichen – und damit Anwendungen in künftigen Quantentechnologien.

🧪 Alexander Urban hat ein Werkzeug entwickelt, das die Synthese und Analyse von Perowskit-Nanokristallen automatisiert. So lassen sich ihr Wachstum präzise steuern und ihre optischen Eigenschaften gezielt verändern – ein wichtiger Schritt für künftige Anwendungen in Optoelektronik und Quantentechnologien.

Wie aus einem Mineral aus dem Ural ein Hoffnungsträger für Solarzellen und Quantentechnologien wurde, warum Perowskite so schnell an Effizienz gewonnen haben und vor welchen Herausforderungen die Forschung noch steht, jetzt im LMU-Newsroom lesen.

Mehrere LMU-Gruppen entwickeln auf Basis von Perowskit-Kristallen Materialien für die Energietechnik und Optoelektronik von morgen.

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