Universität Oldenburg

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Zwei Objekte aus dem Uni-Archiv sind seit diesem Sommer Teil der Dauerausstellung im neu eröffneten Stadtmuseum Oldenbur...
03/09/2026

Zwei Objekte aus dem Uni-Archiv sind seit diesem Sommer Teil der Dauerausstellung im neu eröffneten Stadtmuseum Oldenburg. Doch was hat es mit dem goldenen Schlüssel und dem braunen Plastikkoffer auf sich?

💼 Der braune Plastikkoffer gehörte einem Oldenburger Hochschullehrer der ersten Stunde: Prof. Dr. Klaus Brake lehrte und forschte ab 1974 für 41 Jahre zu Stadt- und Regionalentwicklung. Der Koffer dürfte mindestens in den 1970er- und 1980er-Jahren sein Begleiter gewesen sein. Er lagerte lange im Universitätsarchiv.

„Allein seine Materialität kann als ein Anti-Establishment-Statement interpretiert werden“, erklärt Gunnar B. Zimmermann, Leiter des Uni-Archivs.

🕊️Zwei blaue Sticker zeigen die Friedenstaube auf blauem Grund, die ihr vom Turm des A1-4 kennt. Sie standen für die Sorgen auch vieler Oldenburger Studierender vor einem Wettrüsten im sogenannten Kalten Krieg.
🚲Ein weiterer Aufkleber erinnert an die Oldenburger Fahrraddemonstration von 1976. Damals radelten etwa 1.100 Universitätsangehörige aus Protest gegen den Sparkurs der damaligen CDU-Landesregierung in vier Tagen nach Hannover.
❗Nicht zuletzt bezieht ein Sticker Position im bis 1991 andauernden Streit mit der Landespolitik um die Benennung der Uni nach dem Friedensnobelpreisträger Carl von Ossietzky.

🔑 Objekt Nummer 2 ist ein 13 Kilogramm schwerer goldener Schlüssel. Er sollte 1984 – als traditionelles Symbol für die Übergabe eines Bauwerkes an den Bauherrn – bei der offiziellen Einweihung des naturwissenschaftlichen Campus‘ in Wechloy überreicht werden. Die Veranstaltung wurde aufgrund studentischer Proteste gegen den anwesenden Wissenschaftsminister Niedersachsens, Johann-Tönjes Cassens, jedoch vorzeitig abgebrochen. Der Schlüssel verblieb dennoch an der Universität – und landete in deren Archiv.

Im Stadtmuseum Oldenburg werden beide Objekte laut Zimmer nun „als das sichtbar, was sie tatsächlich sind: herausragende Zeugnisse der frühen Oldenburger Universitätsgeschichte, die stellvertretend für verschiedene zentrale Entwicklungsprozesse der Hochschule stehen.“

📸 Stadtmuseum Oldenburg

🥳 Am 10. September gibt es in den Oldenburger Kneipen wieder frisch gezapftes Wissen: „Hirn vom Hahn" lädt zu insgesamt ...
01/09/2026

🥳 Am 10. September gibt es in den Oldenburger Kneipen wieder frisch gezapftes Wissen: „Hirn vom Hahn" lädt zu insgesamt 16 Vorträgen in acht Bars ein.

📅 Wissenschaftler*innen verschiedener Oldenburger Forschungseinrichtungen geben an diesem Abend kurzweilige und unterhaltsame Einblicke in ihre Projekte. Los geht’s jeweils um 19.30 Uhr mit der ersten Vortragsrunde, um 20.45 Uhr folgt die zweite.

💡In den Vorträgen geht es beispielsweise um die globalisierte Welt der Schifffahrt, autonomes Fahren, den Einfluss unserer Atmung auf unser Wohlbefinden, das Potenzial von Dampfkraftwerken oder die Folgen der sogenannten Baseballschlägerjahre. Die Palette der Fachgebiete reicht von Neurowissenschaften, Meeresforschung und Geschichte bis hin zu Informatik, Energieforschung und Medizin. Drei Vorträge finden in englischer Sprache statt..

🔍 Im Anschluss an die Vorträge dürfen Besucher*innen gerne Fragen stellen und sich mit den Wissenschaftler*innen über deren Forschung austauschen.

💸 Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Es empfiehlt sich aber, frühzeitig vor Ort zu sein.

🌐 Weitere Informationen und das Programm gibt es unter https://hirnvomhahn.de/programm-2026/

🚀 „Hirn vom Hahn“ ist eine Veranstaltungsreihe des Oldenburger Netzwerks für Wissenschaftskommunikation (OLWIK). Die Veranstaltung wird gefördert von der Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg, der Gertrud und Hellmut Barthel Stiftung und der OLB-Stiftung.

Einblick in das Projekt IMFIT - Innovationsverbund individualisierte, modellbasierte Hörgeräteanpassung": Hierin arbeite...
24/08/2026

Einblick in das Projekt IMFIT - Innovationsverbund individualisierte, modellbasierte Hörgeräteanpassung": Hierin arbeiten Forschende der Uni Oldenburg gemeinsam mit dem Hörzentrum Oldenburg und der Jade Hochschule daran, dass Hörgeräte künftig deutlich besser auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Trägerinnen und Träger eingestellt werden können. So wollen sie Menschen mit Hörbeeinträchtigungen eine deutlich bessere Kommunikation in ihrem Alltag ermöglichen.

Der Audiologe Thomas Brand leitet das Teilprojekt an der Universität. Gemeinsam mit seinem Team wertet er die von den anderen Projektpartnern erhobenen Daten von Schwerhörenden mit Computer-Modellen aus. So wollen die Forschenden Vorhersagen darüber treffen, wie sehr sich das Sprachverstehen einer einzelnen Person maximal verbessern lässt - und wie dafür das Hörgerät eingestellt sein muss.

✨ FROM RESEARCH: Team auf der in Banff, Kanada! 🤩
Vom 5.–9. August sind die vier auf der International Hearing-Aid Research Conference (IHCON) unterwegs & haben ein spannendes Poster im Gepäck 🌍👂Mit dabei Prof. Dr. Inga Holube (Jade Hochschule), Theresa Jansen (Hörzentrum Oldenburg), Saskia Ibelings (Jade Hochschule) & Jonte Kriebel (Jade Hochschule).

Theresa stellt mit ihrem Poster (Nummer CP4) Daten aus einer Studie des -Projekts vor, in der Sprachverstehen und Höranstrengung im Labor mit EMA (Ecological Momentary Assessment) -Daten aus der realen Welt verglichen wurden.
Die Ergebnisse zeigen: Die EMA-Bewertungen in einem geführten Rundgang korrelieren mit der Bewertung der Höranstrengung im Labor. Für das Sprachverstehen konnte dieser Zusammenhang nicht festgestellt werden💡

Zum Hintergrund: Ziel des -Projekts ist es, durch verbesserte Messmethoden und Modellierungen den tatsächlichen Nutzen von Hörgeräten im Alltag noch besser zu verstehen🦻📊

Zusätzliche sind auch noch weitere Kollegen von uns vertreten:

🔹Dr. Hendrik Kayser (in Zusammenarbeit mit Erik Jorgensen) 👉 Nummer DP33
🔹Jan Heeren 👉 Nummer DP26

Wir wünschen unseren Kolleg:innen weiterhin viele spannende Gespräche, wertvolle neue Impulse & einen inspirierenden Austausch mit der internationalen Hörforschungs-Community! 🤝✨

🏫🎓 Wie lernen Schüler*innen zu lernen? Das ist Thema des dritten Tags der Oldenburger Lehrkräftebildung (TOLL) unter dem...
24/08/2026

🏫🎓 Wie lernen Schüler*innen zu lernen? Das ist Thema des dritten Tags der Oldenburger Lehrkräftebildung (TOLL) unter dem Motto „Damit Lernen gelingt: Lernstrategien neu denken!“

🚀Der TOLL richtet sich an Personen aus Schule, Hochschule, Studienseminar sowie Fort- und Weiterbildung.

🔎 Das Programm startet mit einem Vortrag des Lernexperten Dr. Johannes Hellenbrand vom Städtischen Gymnasium Straelen zum Thema „Warum selbstreguliertes Lernen der Schlüssel zu nachhaltigem Lernerfolg ist – und welche Rolle KI dabei spielen kann“. Auf dem Programm stehen außerdem ein Podiumsgespräch zu neuen Lernstrategien, zehn Ideenwerkstätten, in denen die Teilnehmenden nach kurzen Impulsvorträgen etwa über die veränderte Rolle der Lehrkräfte, neue Lernumgebungen oder Feedbackkultur diskutieren können.

📅 Donnerstag, 1. Oktober, von 8.45 bis 15.45 Uhr
📍 Hörsaalzentrum (Gebäude A14, Campus Haarentor, Uhlhornsweg 86)
💶 Teilnahmegebühr: 35 Euro regulär / 15 Euro für Teilnehmende im Referendariat oder Studium / kostenfrei für Schülerinnen und Schüler
🍵 Für das leibliche Wohl ist gesorgt
✅ Anmeldungen bis zum 20. September

👉 🌐 Alle Informationen und Hinweise zur Anmeldung unter: https://uol.de/diz/toll-2026

🌱Sehen, Riechen, Hören, Schmecken: Das Projekt New Roots erforscht, wie intensive Naturerfahrungen die Verbindung zwisch...
19/08/2026

🌱Sehen, Riechen, Hören, Schmecken: Das Projekt New Roots erforscht, wie intensive Naturerfahrungen die Verbindung zwischen Mensch und Natur stärken können.

🤝„Es ist relativ gut erforscht, dass eine stärkere Verbundenheit mit der Natur mit besserer Gesundheit, Wohlbefinden und Glück einhergeht“, berichtet Dirk Albach, Leiter des Botanischen Gartens und Professor für Biodiversität und Evolution der Pflanzen. Zudem sei bekannt, dass Menschen, die sich stärker mit der Natur verbunden fühlen, auch eher für ihren Erhalt einsetzen und generell umweltbewusster handeln.

🌳Was jedoch weniger bekannt ist: wie sich die Naturverbundenheit steigern lässt. Genau das will das Projektteam nun ermitteln. Die Forschenden setzen darauf, die Natur mit allen Sinnen erfahrbar zu machen – etwa mit Entdeckungstouren für Schulklassen im Park der Gärten, Workshops bei Festivals, Waldspaziergängen für Erwachsene, künstlerischen und kulturellen Aktionen. So konnten Besucher*innen beim Schautag des Botanischen Gartens mit der „Living-Soil-Installation“ hören, wie der Boden klingt – aufgenommen über ein empfindliches Mikrofon, das etwa 30 Zentimeter tief in der Erde steckte.

🪴Der Oldenburger Projektteil unterstützt Maßnahmen von Unternehmen und Behörden, um die Naturverbundenheit der Mitarbeitenden zu steigern. Das können gemeinsame Pflanzaktionen sein oder auch ein Betriebsausflug in den Botanischen Garten.

🐝Auch für den Botanischen Garten erhofft sich Albach neue Inspirationen. Insbesondere Kindern möchte er intensivere Naturerfahrungen bescheren. Der Wunsch des Forschers: „Wir möchten Menschen jeden Alters dazu ermutigen, eine lebendige, emotionale Beziehung zur Natur aufzubauen – wie zu einem guten Freund.“

ℹ️Das Projekt „New Roots for Lasting Change“ wird im EU-Programm Interreg Deutschland-Nederland gefördert und von der Provinzverwaltung von Fryslân in den Niederlanden geleitet. Beteiligt sind neben der Uni Oldenburg auch die Universität Groningen, der Park der Gärten in Bad Zwischenahn, das Ökowerk Emden und die Hochschule Van Hall Laarenstein aus Leeuwarden in den Niederlanden.

📸 1,3: Levinia Steinkönig; 2,4: Bernhard von Hagen

🔎 Am Mittwochabend war am Himmel ganz schön was los. Habt ihr euch auch die Sonnenfinsternis und die Sternschnuppen ange...
14/08/2026

🔎 Am Mittwochabend war am Himmel ganz schön was los. Habt ihr euch auch die Sonnenfinsternis und die Sternschnuppen angeschaut? Falls ihr's verpasst habt, swipt einfach durch den Beitrag.

🤩 Die Uni Oldenburg lud gemeinsam mit , der .schule.oldenburg und den Oldenburger Sternfreunden zu Aktionen rund um den Utkiek ein.

💫 Wie entsteht eigentlich eine Sonnenfinsternis? Wie unterscheiden sich Meteoriten von Steinen und was sind eigentlich Perseiden? Diese Fragen wurden rund um das (mobile Sternwarte) auf dem Schulhof beantwortet. Ein weiterer Höhepunkt, ehe sich der Mond vor die Sonne schob, war der Start eines Wetterballons, der bis an den Rand des Alls flog.

🫶 Auf dem Utkiek kamen übrigens mehr als 1.000 Menschen zusammen, um sich die partielle Sonnenfinsternis und die Sternschnuppen anzuschauen. Echt romantisch, oder?

🔜 Die nächste partielle Sonnenfinsternis gibt's hierzulande übrigens schon am 2. August 2027.

📸 Ländliche Erwachsenenbildung NDS & Uni Oldenburg

13/08/2026

🚧🏗️ Lange haben Forschende, Mitarbeitende und Studierende der Universitätsmedizin Oldenburg (UMO) auf diesen Moment gewartet: Mit einem Spatenstich sind heute die Arbeiten für das erste der insgesamt drei dringend benötigten neuen UMO-Gebäuden gestartet. Mit dabei war unter anderem Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs.

Die wichtigsten Eckdaten:

🏢 4.000 Quadratmeter Nutzfläche
🫀 Ins Erdgeschoss zieht die Anatomie ein - dort können Medizinstudierende künftig an Spenderkörpern alles über den menschlichen Körper lernen.
🧪 In den drei Obergeschossen entstehen dringend benötigte Forschungsflächen für die Unimedizin.
🚲Das Untergeschoss bietet ausreichend Platz für mehr als 500 Fahrräder.
☀️ Photovoltaikanlagen auf dem begrünten Dach produzieren Strom. Erdwärme und Wärmepumpen sorgen für Heizenergie.
✅ Fertigstellung: voraussichtlich Mitte 2030
💶 Kosten: rund 85 Millionen Euro, von denen die Universität rund 18 Millionen aus eigenen Mitteln bestreitet, die in den Bau der Anatomie fließen.
🔜 Zukunftspläne: Ab 2029 folgen weitere Bauabschnitte: zunächst ein zweites Forschungsgebäude, dann ein Lehrgebäude. Fertigstellung: voraussichtlich Mitte der 2030er-Jahre

💬Wissenschaftsminister Mohrs sagte: "Davon profitieren nicht nur Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, sondern langfristig die gesamte Gesundheitsversorgung im Nordwesten. Der Neubau ist ein starkes Bekenntnis des Landes zum Wissenschaftsstandort Oldenburg und zur Zukunft der hiesigen Universitätsmedizin."

Staatliches Baumanagement Niedersachsen
Klinikum Oldenburg AöR
Evangelisches Krankenhaus Oldenburg
Pius-Hospital Oldenburg
Ge**er Architekten

👋Ein herzliches Willkommen an unsere 17 neuen Auszubildenden!Sie starten durch in den Berufsfeldern:🔹 Fachinformatik🔹 Fe...
06/08/2026

👋Ein herzliches Willkommen an unsere 17 neuen Auszubildenden!

Sie starten durch in den Berufsfeldern:

🔹 Fachinformatik
🔹 Feinwerkmechanik
🔹 Elektronik für Geräte und Systeme
🔹Gärtner*in Fachrichtung Stauden
🔹Gärtner*in Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau
🔹Verwaltungsfachangestellte*r
🔹Fachangestellte*r Medien- und Informationsdienste Bibliothek
🔹Mediengestaltung Bild und Ton
🔹Chemielaborant*in

💪 Die Universität Oldenburg bietet in insgesamt 13 Berufsfeldern attraktive Ausbildungsmöglichkeiten und ist mit rund 3.000 Beschäftigten in Forschung, Lehre, Technik und Verwaltung einer der größten Arbeitgeber im Nordwesten.

🫶 Wir wünschen allen neuen Auszubildenden viel Spaß, interessante Begegnungen und eine tolle Zeit an der ! Alles Gute!

📸 Universität Oldenburg / Daniel Schmidt

🌊Rotes Wasser bei Tag, leuchtende Wellen bei Nacht?📸Diese faszinierenden Fotos der Nordsee hat Sebastian Neun, Doktorand...
04/08/2026

🌊Rotes Wasser bei Tag, leuchtende Wellen bei Nacht?

📸Diese faszinierenden Fotos der Nordsee hat Sebastian Neun, Doktorand in der AG Planktologie am Institut für Chemie und Biologie des Meeres, Ende Juni während einer Expedition mit dem Forschungsschiff Heincke aufgenommen.

🦠Für beide Phänomene ist dieselbe Art Phytoplankton verantwortlich: Noctiluca scintillans, auch Meeresleuchttierchen genannt. Noctiluca scintillans sind einzellige Algen und gehören zu den sogenannten Dinoflagellaten. Diese haben eine charakteristisch braun-rote Färbung. Kommen sie besonders häufig im Wasser vor, erscheint das tagsüber rot gefärbt.
Die hellblauen Lichtimpulse senden Noctiluca scintillans aus, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Doch auch externe Störungen, etwa das Brechen von Wellen, lösen die sogenannte Biolumineszenz aus – was bei Dunkelheit als Meeresleuchten zu beobachten ist.

📊 Sebastian Neun interessiert sich in seiner Forschung vor allem dafür, wie sich Phytoplankton verhält, wenn sich Umweltfaktoren wie Temperatur, Licht, Salzgehalt oder die Nährstoffverfügbarkeit im Wasser verändern. In den oberen Zentimetern der Meeresoberfläche können diese Faktoren besonders stark schwanken, verursacht durch Wetter, Strömungen oder Durchmischung des Wassers. Wie Phytoplankton auf solche Schwankungen reagiert und ob es sich an die verschiedenen Bedingungen anpasst, untersucht Neun experimentell. Hierfür hat er während der Expedition Proben aus den verschiedenen Wasserschichten gesammelt.

🚢Die Ausfahrt mit der Heincke fand vom 18. Juni bis zum 6. Juli statt, unter Leitung von Dr. Mariana Ribas Ribas, Wissenschaftlerin in der AG Prozesse und Sensorik mariner Grenzflächen am ICBM. Die Forschenden haben sich dabei systematisch die physikalischen, chemischen und biologischen Prozesse an der Oberfläche der Nordsee angeschaut. Konkret untersuchten sie, wie sich Oberflächenfilme, sogenannte „Slicks“, auf die Kohlenstoffchemie an der Meeresoberfläche auswirken und etwa den Austausch von Klimagasen zwischen Luft und Meer beeinflussen, beispielsweise von Kohlenstoffdioxid und Methan.

📸Sebastian Neun

🔭🌠 Sonnenfinsternis über Europa: Am Mittwoch, 12. August, wird dieses Ereignis am Abend auch in Oldenburg zu sehen sein....
30/07/2026

🔭🌠 Sonnenfinsternis über Europa: Am Mittwoch, 12. August, wird dieses Ereignis am Abend auch in Oldenburg zu sehen sein. Einige Stunden später stehen außerdem die Chancen besonders gut, Sternschnuppen am Himmel zu entdecken.

💫Die Uni Oldenburg lädt gemeinsam mit der LEB Weser-Ems/Nord, der Freien Schule Oldenburg und den Oldenburger Sternfreunden zu Aktionen rund um den Utkiek:

🗓️Mittwoch, 12. August, 16.30 Uhr
📍Freie Schule Oldenburg (Burmesterstr. 5-7, Osternburg)
👨‍👩‍👧‍👦Familiennachmittag am Tiny Observatorium (mobile Sternwarte)
➡️Teleskope ausprobieren, Weltraum-Steine betrachten, Wetterballon steigen lassen, Sonnenfinsternis beobachten – Schutzbrillen können günstig erworben werden.

🗓️ Mittwoch, 12. August, 19.00 Uhr
📍 Utkiek (Helen-Voskuhl-Gipfel)
➡️ Beobachtung der Sonnenfinsternis mit Teleskopen & Sonnenfinsternisbrillen

Etwas mehr Zeit mitzubringen, lohnt sich: Bei klarem Himmel am späten Abend stehen die Chancen gut, Sternschnuppen am Himmel zu entdecken.

Die Aktionen in Oldenburg finden im Rahmen der Lange Nacht der Astronomie statt, die in ganz Deutschland dazu einlädt, den Kosmos zu entdecken.

Wer vor Ort nicht selbst dabei ist, kann das Ereignis auch über das Live-Bild der Universitätssternwarte auf YouTube unter https://www.youtube.com/ verfolgen.

📸 Tiny Observatorium

Adresse

Ammerländer Heerstraße 114/118
Oldenburg
26129

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

Telefon

+494417980

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