Graduiertenschule 3GO

Graduiertenschule 3GO Dies ist die offizielle Fanpage der Graduiertenschule für Gesellschafts- und Geisteswissenschaften der Universität Oldenburg (3GO).

Wir hätten sooo gerne auch Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler*innen auf der Bühne! Wer macht mit? Wenn sich bei e...
19/05/2022

Wir hätten sooo gerne auch Geistes- und Gesellschaftswissenschaftler*innen auf der Bühne! Wer macht mit? Wenn sich bei euch jetzt etwas regt, meldet euch unbedingt bei uns;)

Kurz, knackig und wissenschaftlich korrekt sind keine Widersprüche für euch? Dann macht mit beim 10. Oldenburger Science Slam! Noch bis Freitag, 20. Mai, könnt ihr euch bewerben. Der Wettstreit um das Goldene 🧠 findet am 22. Juni in der Uni-Aula statt. Alle Infos unter: uol.de/scienceslam

https://uol.de/3go/workshops
12/01/2022

https://uol.de/3go/workshops

Sollten Sie an dem Termin verhindert sein, melden Sie sich unbedingt per Email ab, da ein eigenständiges Austragen technisch nicht möglich ist. Nur so ermöglichen Sie Personen auf der Warteliste nachzurücken.

12/01/2022

Welcome back!!!
Wir bieten bis März noch neun Workshops und eine Schreibwoche für Doktorand*innen an.
Register now!

Als Referentin im eigenen Laden: Rea Kodalle gibt euch Einblicke in Bewerbungsverfahren und sagt, worauf es ankommt, wen...
17/06/2021

Als Referentin im eigenen Laden: Rea Kodalle gibt euch Einblicke in Bewerbungsverfahren und sagt, worauf es ankommt, wenn ihr von der Wissenschaft in die Wissenschaftsverwaltung wechseln möchtet. Am 24.07. geht’s los!

Ausschreibung im Promotionsprogramm „Gestalten der Zukunft: Transformation der Gegenwart durch Szenarien der Digitalisie...
22/04/2021

Ausschreibung im Promotionsprogramm „Gestalten der Zukunft: Transformation der Gegenwart durch Szenarien der Digitalisierung“

Das interdisziplinäre Promotionsprogramm wird von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in Kooperation mit der Jade Hochschule Wilhelmshaven-Oldenburg-Elsfleth sowie dem Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst durchgeführt und vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert. Angesiedelt am Wissenschaftlichen Zentrum „Genealogie der Gegenwart“ der Universität Oldenburg bietet es einen hervorragenden Rahmen für theoretisch und empirisch ausgerichtete Promotionsvorhaben, die sich aus kultur- und gesell- schaftswissenschaftlichen Perspektiven mit der digitalen Transformation auseinandersetzen.
Das Promotionsprogramm geht davon aus, dass gegenwärtiges Handeln nicht nur von der Vergangenheit, sondern auch von Zukunftsentwürfen beeinflusst wird. Vor diesem Hintergrund sollen die Dissertationen dem Einfluss nachgehen, den – utopische oder dystopische, positive oder negative – Zukunftsszenarien der Digitalisierung auf (wirtschaftspolitische, bildungspolitische, technologische) Maßnahmen und Praktiken haben, die bereits gegenwärtig ergriffen werden, um ‚die Gesellschaft‘, Institutionen und Akteure auf ‚die Zukunft‘ vorzubereiten. Folgende Leitfragen dienen als Orientierungsgrundlage: 1. Wie, unter welchen Bedingungen und in welchen gesellschaftlichen Bereichen (Politik, Bildung, Wirtschaft, Gesundheitswesen usw.) werden welche Bilder einer digitalen Zukunft entworfen? 2. Wie und in welchen Genres, Medien und Institutionen (Parteiprogramme, wissenschaftliche Expertisen, Science Fiction, Schaltzentralen wie z. B. Ministerien) erlangen diese Zukunftsentwürfe eine konkrete, sinnlich fassbare Gestalt? 3. Welche Szenarien setzen sich wo und wann gegen andere Szenarien durch und erlangen Gestaltungsmacht z. B. in politischen Entscheidungen, Bildungsinitiativen oder Krisenpräventionen?

Am Programm beteiligt sind folgende Disziplinen: Amerikanistik, Betriebswirtschaft, Bildungs- wissenschaften, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Geschichtswissenschaft, Kommuni- kationswissenschaft, Kulturwissenschaft, Musikpädagogik, Musikwissenschaft, Philosophie, Soziologie, Sportwissenschaft und Wirtschaftsinformatik.
Für disziplinspezifische Details siehe: https://uol.de/gestaltenderzukunft/ausschreibung

Das Land Niedersachsen fördert das Promotionsprogramm mit insgesamt 15 Georg-Christoph- Lichtenberg-Stipendien (mtl. 1.400 Euro Grundbetrag zzgl. 100 Euro Sachkostenbeitrag und ggf. Kinderpauschale, Laufzeit 3 Jahre).
Zum 1. Oktober 2021 (spätester Antritt des Stipendiums) sollen bis zu 4 Stipendien vergeben werden.

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Institut für Sportwissenschaft Ammerländer Heerstraße 114-118 26129 Oldenburg

Forschungsethische Fragen stellen sich in allen Phasen des Forschungsprozesses und betreffen insbesondere die Gestaltung...
25/03/2021

Forschungsethische Fragen stellen sich in allen Phasen des Forschungsprozesses und betreffen insbesondere die Gestaltung der Beziehungen zwischen den Forschenden und den Personen und Einrichtungen, die an der Forschung teilnehmen. Fachgemeinschaften haben Ethik-Kodizes entwickelt, um Prinzipien und Grundsätze zu formulieren, die das Forschungshandeln leiten. Forschende sind beispielsweise aufgefordert, die Risiken der Teilnahme an ihrer Studie zu antizipieren und Schaden zu vermeiden, von Teilnehmenden eine informierte Einwilligung einzuholen und die Daten zu anonymisieren und vertraulich zu behandeln. In der qualitativen Forschungspraxis stoßen diese Grundsätze jedoch schnell an Grenzen: Wie lässt sich beispielsweise ein informiertes Einverständnis bei teilnehmenden Beobachtungen einholen – und von wem? Wie lassen sich Risiken antizipieren, wenn der Forschungsverlauf methodologischen Prinzipien folgend offen gestaltet wird und nur eingeschränkt planbar ist? Lassen sich qualitative Daten überhaupt sinnvoll anonymisieren – und wenn ja, wie?

Im Zusammenhang mit neuen Technologien und digitalen Wirklichkeiten stellen sich neue Fragen, auf die die bestehenden Grundsätze keine direkten Antworten liefern (wie beispielsweise im Bereich der social media-Forschung). Es bedarf daher einer forschungsethischen Reflexivität, die nicht nur das eigene Forschungshandeln sondern auch die kanonisierten Grundsätze kritisch hinterfragt und danach strebt, im jeweils spezifischen Forschungskontext Antworten auf die Frage zu finden, welches Handeln ethisch vertretbar ist – und welches nicht.

Der Workshop führt in zentrale forschungsethische Grundsätze ein und diskutiert einige der Herausforderungen, die sich in der qualitativen Forschung stellen. In der zweiten Hälfte des Workshops besteht die Gelegenheit, dass Teilnehmende forschungsethische Fragen und Anliegen aus ihrer eigenen Forschungspraxis diskutieren

Workshop: Forschungsethik in der (qualitativen) Sozialforschung
Referentin: Prof. Dr. Hella von Unger
Termin: 16.04.2021, 10–17 Uhr
Zielgruppe: Promovend*innen der Gesellschafts- und Geisteswissenschaften
Anmeldung: Stud.IP

25/02/2021

Es gibt eine neue, selbstorganisierte Schreibgruppe! Wer mitmachen möchte, bitte um Zutritt zur Studiengruppe (in Stud.IP)!✍️

https://uol.de/en/scholarship-thesis-phase 💸
09/12/2020

https://uol.de/en/scholarship-thesis-phase 💸

All international students and doctoral candidates who expect to complete their studies within the next two years are eligible to apply. The prerequisites are good academic performance; pro-bono/ voluntary work inside or outside the university is a plus. 

01/12/2020

Wow – Was für eine Nachfrage bei den Workshops zum wissenschaftlichen Schreiben! Wir wiederholen sie im Januar 2021 einfach...

Adresse

Ammerländerheerstraß2 114
Oldenburg

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Graduiertenschule 3GO erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Universität Kontaktieren

Nachricht an Graduiertenschule 3GO senden:

Teilen