Das FZE ist der organisatorische Zusammenschluss von Forschungsverbünden und Forschungsinitiativen, die sich alle mit dem Leitthema Europa, Strukturen langer Dauer und Gegenwartsprobleme beschäftigen. Geographischer Schwerpunkt der Forschung ist Europa und der mediterrane Raum seit der Antike. Geistes- und Sozialwissenschaftler aus zehn Fächern (Geschichte, Theologie, Politikwissenschaft, Germanis
tik, Ethnologie, Soziologie, Jura, Rechtsgeschichte, Kriminalistik, Medienwissenschaft) arbeiten in Projekten und Projektverbünden unter dem Dach des FZE zusammen. Diese Verbünde sind autonom und verfügen über eigene Forschungsmittel (Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG, Land, Universität). Aktuell sind im Verbund des FZE folgende Forschungsprojekte und -initiativen:
- DFG-Forschergruppe "Resilienz. Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie" http://for2539-resilienz.uni-trier.de/
- Arye-Maimon-Institut für Geschichte der Juden, http://amigj.uni-trier.de
- Forschungsinitiative Partizipation und Ungleichheit
- IRTG "Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces", www.diversity.uni-trier.de
- DFG-Leibniz-Forschergruppen "Nach dem Boom" und "Vergleichende Zeitgeschichte" http://leibniz-forschergruppen.uni-trier.de/
- Atlas of the Institutions of European Historiography 1800-2005
Ehemalige Mitglieder im Verbund:
- Sonderforschungsbereich 600 Fremdheit und Armut - Wandel von Inklusions- und Exklusionsformen von der Antike bis in die Gegenwart,
www.sfb600.uni-trier.de
- Graduiertenkolleg "Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit"
- Forschungscluster der Universitäten Trier und Mainz "Gesellschaftliche Abhängigkeiten und soziale Netzwerke" , www.forschungscluster.uni-trier.de
Impressum: http://fze.uni-trier.de/impressum/